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Mein Tag als 'Deutsche Auslaenderin...'

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Ausländer bin ich dann wenn ich im Ausland bin, nur dann. Ich hab ja nichts gegen Ausländer wenn es denn gescheite sind. Dieses richtet sich immer auch nach dem Land und der Kultur die darin herrscht. Also existieren sehr wohl Unterschiede zwischen Ländern und Rassen. Manche passen zusammen, andere eher nicht.

Wir sind alles Menschen aber unser Wille, unsere Gedanken unsere Kultur trennt uns eben.
Manche Menschen haben keine Feingefühl, sie haben keinen Sinn für die feinen Unterschiede im Leben.

Einfaches Denken ist es dann wenn man annimmt wir wären alle gleich, das stimmt aber einfach nicht.

denkt darüber nach


sorrow
 
wir sind doch aber entwickelt genug und oft auch gebildet genug heutzutage uns auf das zu besinnen,was uns verbindet und nicht das,was uns trennt.
gescheite ausländer,können aus jedem land der erde stammen.
die meisten haben zuviel sinn für die feinen unterschiede im leben,eben weil der selbsthass aus ihnen spricht.
deswegen hassen sie andere.
faktisch sind wir ersteinmal alle gleich in unserem wert und unserer würde.
wir machen uns nur ungleich-dank darüber nach!
du machst die menschen in deinem kopf ungleich und das macht jeder einzelne,der so denkt wie du auch-dadurch wird ungleichheit geschaffen.

sie ist eine kopfgeburt des menschen.
wäre der wille da voneinander zu profitieren,würde das alles auch anders laufen.
ansonsten hat deutschland integrationstechnisch antürlich was nachzuholen..und sich zu bemühen,weil deutsche aus erfahrung eine ignorante mentalität haben.

sie sind nicht umsonst (neben der sache mit hitler) eher unbeliebt...
ist aber alles ne sache des willens.dem willen aus dem nebeneinander ein miteinander zu machen.
 
Ausländer bin ich dann wenn ich im Ausland bin, nur dann. Ich hab ja nichts gegen Ausländer wenn es denn gescheite sind. Dieses richtet sich immer auch nach dem Land und der Kultur die darin herrscht. Also existieren sehr wohl Unterschiede zwischen Ländern und Rassen. Manche passen zusammen, andere eher nicht.

Wir sind alles Menschen aber unser Wille, unsere Gedanken unsere Kultur trennt uns eben.
Manche Menschen haben keine Feingefühl, sie haben keinen Sinn für die feinen Unterschiede im Leben.

Einfaches Denken ist es dann wenn man annimmt wir wären alle gleich, das stimmt aber einfach nicht.

denkt darüber nach


sorrow[/quot



Das ist Quatsch!
 
Ui ui, das waren mehr Kommentare und vor allem auch mehr positive
Kommentare als ich erwartet hatte.

Ich danke allen fuer die offenen Meinungen - auch sorrow fuer seine
fuer mich problematische Antwort - immerhin ist er nicht zu feige es offen
auszusprechen wie soviele andere.

Sorrow - gleich eine Frage an Dich: Welche Kulturen passen denn zusammen und welche nicht??? Das wuerde mich jetzt mal interessieren.

Dazu moechte ich nur noch sagen, dass es jedem seine eigene Entscheidung ist, welcher Kultur er sich annimmt - und ich erwarte in
heutiger Zeit einfach mehr Toleranz fuer andere Ansichten, denn lustigerweise werden wir so frei erzogen und auch in der Schule bekommen wir alle beigebracht, dass jeder seine Meinung haben kann. Wieso dann
nicht seine Kultur??

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich mit der deutschen Kultur ueberhaupt nicht identifizieren kann - und ich bin hier aeusserst deutsch aufgewachsen. Vielleicht kam es deshalb dazu, dass ich mir einen anderen Kulturkreis gesucht habe, denn da fuehle ich mich wie ICH.

Schwarze Katze - Dein Beitrag war wirklich einzigartig fuer mich!! Sehr tolle Anregungen. Hatte gerade mit meiner besten Freundin telefoniert, die mir quasi den Kopf gewaschen haette, warum ich mich auf all sowas konzentrieren wuerde... sie sagte es genau wie Du: Wir sind eine wunderschoene Familie. Warum lasse ich da jemanden anzweifeln?!

Ich lasse es keinen anzweifeln, es gibt einfach Tage, an denen ich sowas einfach nicht noch zusaetzlich zu anderem Stress gebrauchen kann.

Aber ich sehe schon, dass ich meine Gedanken da noch festigen muss.
Normalerweise gebe ich immer diesen Ratschlag zu anderen, dass man
das Innere nach Aussen sprueht und ich somit Leuten ja dann keinen Anlass mehr gebe.

Es gibt Tage, an denen habe ich einfach keine Lust auf dieses Gestarre -
da ist es zuviel fuer mich. Aber: Warum lasse ich mich davon beeinflussen?!

Es hat bisher immerhin eine gute Sache: Ich bin mit dem Kleinen und meinem Mann auf jeden Fall noch mehr zusammen gewachsen als ohnehin
schon. Ich spuere diese Waffe, von der Du (Schwarze Katze) gesprochen hast... man sagt nicht umsonst, mit Muettern sollte man sich nicht anlegen. Das ist in der Tierwelt auch nicht anders. Und ob die Leute es sehen wollen oder nicht - ich bin nun mal seine Mama hier - denn er wohnt hier bei uns und ich bin den ganzen Tag zu Hause mit ihm. Und ich liebe es.

Dem Beitrag von Gast moechte ich auch noch besonderen Dank aussprechen - ich hatte ehrlich gesagt total verdraengt, dass es
Menschen aus anderen Laendern, die aber keine andere Hautfarbe haben, genauso gehen kann. Das hat mein Weltbild nochmal geoeffnet - auch die
Gruende, die Du angesprochen hast, fand ich sehr zum Nachdenken und gut. Die Leute bekommen Dinge tatsaechlich vorgesagt und bleiben dann dabei... meiner Meinung nach sind die Medien eins der Hauptprobleme.
Das hatte damals der liebe Hitler bereits gezielt als Beeinflussungmittel
benutzt und es funktioniert heute noch ganz genauso.

Es ist lustig zu sehen, wie verschieden Reportagen, Nachrichten etc.
in verschiedenen Laendern ueber dasselbe Thema sein koennen. Schoenstes Beispiel - leidiges Thema: Irak-Krieg --> in Deutschland werden die US-Soldaten als barbarische Menschenkiller und Schlachtmaschinen dargestellt, die kein Gewissen haben - in Amerika
sind es die Engel und Helden. Die Wahrheit wissen nur die, die dort sind
und ein bisschen noch die Angehoerigen...

Die Medien zeigen, was politisch vertreten wird. Nach wie vor. Wie damals. Schade aber wahr. Und die Menschen hupsen immer noch hinterher.

Ich sehe bereits viel Aenderungen, dennoch frage ich mich, ob es jemals zu einem PUnkt kommen kann, wo es kein Hass auf andere Kulturen, Religionen etc. geben wird. ?! Das gehoert anscheind zum Menschen dazu - bzw. zum Lebenskreis. Aber ich denke schon, dass man es minimieren kann.

Zu den Medien noch mal kurz: Schaut Euch doch mal Filme an. Schaut Euch mal Filme von verschiedenen Laendern an. Dort werden immer gewisse Kulturen, Menschenkreise etc. IMMER so dargestellt, wie man
es im Klischeedenken entwickelt hat. Achtet mal drauf bei amerikanischen Filmen, wie oft Schwarze am Ende als Held ueberleben?! Kommt nicht so oft vor. Achtet mal darauf, wieviele Filme es gibt, wo die Weissen die Retter der Nation sind und den Armen helfen... Achtet mal darauf, wieviele Filme es ueber Moslems gibt, die alle an terroristischen Aktivitaeten beteiligt sind... Das praegt alles die Hirne im Unbewusstsein. Ich denke,
wenn man was am grossen Denken aendern wollte, muesste man dort
anfangen - den Medien.

Das waere ein riesen Stueck an Arbeit.

Bis dahin muss sich wohl jeder einfach seines eigenen Lebens erquicken und Scheuklappen aufsetzen und sich tatsaechlich nur noch auf sich
selber konzentrieren. Ist wohl so gewollt. Der Mensch ist irgendwie doch nicht so ganz das Gesellschaftstier...

Noch mal Danke an alle

Das Stimmchen
 
Zitat Sorrow:

Also existieren sehr wohl Unterschiede zwischen Ländern und Rassen. Manche passen zusammen,
--------------------------

Wir reden hier nicht von Hunden - sondern von Menschen.
 
Das ist das größte Problem in Deutschland, diese schwache Übertoleranz, sich alles gefallen lassen und nie das Maul aufmachen, immer kriechen. Also so löst man auch keine Probleme indem man sich alles gefallen lässt.

Bestimmte Kulturen passen nicht zusammen, die muslimische passt nich nach Deutschland, zu viele Unterschiede, darum is die Integration bei den meisten muslimen sowieso gescheitert.

Nochmal, wieso müssen diese Menschen ausgerechnet zu uns kommen ?
Es gibt genug Länder auf dieser Erde also können diejenigen die sich in Deutschland nicht wohlfühlen ja nen Abflug machen.

Wieso gehen diese Leute nicht einfach ?

Ich mein jeder wäre doch glücklich, diese bestimmten Ausländer, wir alle würden daraus profitieren.

Jedes Volk muss eben an sich denken.


sorrow
 
Hallo an alle Interessierten,

ich moechte gerne einmal meinen Alltag hier hinein stellen, um einfach mal
zu sehen, was Menschen zu sagen haben...

Ich bin Deutsch, aber habe seit 2 1/2 Jahren meinen amerikanischen Anhang. Mein Mann ist African-American, so auch mein kleiner suesser Stiefsohn, der gerade mal erst 3 1/2 ist. Die letzten 2 Jahren war ich auch in den USA mit meinem Mann gewesen - in Kansas... einem konservativen
Country-Staat, wo gemischte Ehen nicht so besonders gerne gesehen
werden. Von beiden Seiten. Die komischen Blicke war ich gewoehnt. Dass
unsere Nachbarn vor uns weg'rannten' (das ist nun nicht gelogen!!!) -
daran gewoehnte ich mich auch noch. Wir hatten unsere kleine Familie
mit unserem kleinen Zoo und nach einer Weile war das auch ok.

Seit 2 Monaten sind wir wieder in Deutschland. Ich dachte ja, in meinem
eigenen Land ist das alles gar nicht so schlimm... wir haben doch hier
nicht so ein Rassismusproblem wie in den USA. Hab ich gedacht. Da
ich mit dem Kleinen zu Hause bin, nehm ich ihn logischerweise auch
ueberall mit. Einkaufen, Behoerden etc. Nun zu meinen Alltagserlebnissen
in Deutschland.

Ich werde, obwohl ich Deutsche bin, im Prinzip wie ein Auslaender
behandelt - WENN ich den Kleinen mit dabei habe. Dann laeuft alles
sehr unfreundlich ab. Wenn ich alleine bin, bekomme ich meistens
ohne viel Diskussionen, was ich brauche.

Am tollsten fand ich die Behoerdengaenge (ich hatte den Kleinen mit
dabei) - da werde ich doch von ALLEN bloede angegafft. Sowohl
Angestellte als auch Buerger, die warten. Gut, das Gaffen bin ich
ja langsam gewoehnt. Aber dann kommt man zu den Bediensteten
und wird von vorn herein erst mal mit pampigen Ton 'bedient'. Informationen muss ich den Leuten aus der Nase ziehen, und am Ende weiss ich doch nicht alles und habe wieder einen Gang zur Behoerde umsonst gemacht, weil mir noch ein Papier fehlt. Dann werden sogar
Augen verrollt (?!). Ich versuche ja noch, mir immer zu denken: Diesen
Leuten ist wohl gerade eine Laus ueber die Leber gelaufen. Hat sicher
nix mit mir zu tun.

Hmmm.. ja... das kann ich mir vorsagen und vorsagen... und irgendwie
geht der Alltag aber genauso weiter. Warum muss der Kleine mit ernstem
Blick angestarrt werden, obwohl er gerade lacht und Spaesse macht?!
Das tut mir im Herzen weh!

Das dollste war in einem Innenraumspielplatz. Am Wochenende waren wir
ja nicht die einzigen Amerikaner, da ging's noch irgendwie. Unter der Woche war ich dort - der Kleine natuerlich der einzige, der eine andere
Hautfarbe hat. Ich haette die Augen auf dem Fussboden rollen sehen koennen, wenn sie nicht im Kopf angewachsen waeren. Und selbst wenn
ich zurueck starre, aendert sich nicht viel. Das finde ich frech. Es wird einem richtig vermittelt, was man denn da zu suchen hat?! Das schockierende und schmerzhafteste war dann, wie ein aelterer Junge (etwa 8 Jahre oder so) meinen Kleinen auf einmal in den Schwitzkasten nimmt und mit ihm anfaengt zu wrestlen. Ich dachte ich seh nicht richtig. Der Kleine sich natuerlich versucht zu befreien, aber bei einem 5 Jahre aelteren hat er keine Chance. Also bruellte ich mal da hoch (sie waren oben wo's in einem 'Kaefig" abgesichert zur Rutsche ging), was das soll, er solle ihn mal loslassen. So schnell habe ich noch keinen 8-jaehrigen rennen gesehen.

Ist schwierig fuer mich zu entscheiden, ob der Junge einfach nur ein
troublemaker war oder es mit der Hautfarbe zu tun hatte. Er war sehr quirlig, aber das habe ich bei keinem anderen gesehen. Fuehrt nun dazu,
dass ich dort nicht mehr hin gehen werde, denn ich wurde in allem was ich sagte und wie ich mich verhielt nur beobachtet und angestarrt. Schrecklich sowas.

Es tut mir wirklich im Herzen weh zu sehen, wie der Kleine behandelt wird - und er ist wirklich ein ganz liebes suesses Kind! Ich habe ein bisschen Angst davor, was noch kommen wird. Mir wird klar, dass wir in Deutschland nicht bleiben koennen. Das Problem wird ueberall dasselbe sein, aber in den USA hat er wenigstens genuegend andere Kinder, die 'wie er' sind.
Ich hasse dieses 'Rassentrennungsdenken', aber so ist die Gesellschaft?!

Was tun?

Es nervt mich einfach und ich bin am Ueberlegen, wie ich mich besser verhalten sollte, damit es mich nicht mehr stoert und den Leuten trotzdem
nicht ihr Verhalten gegoennt ist.

Ich habe hier nicht wirklich eine Frage - ich wollte das einfach mal schreiben und eroeffnen, um Menschen wissen zu lassen, was sie mit manchen Blicken anrichten koennen. Und ich bin einfach mal gespannt, was nun an Kommentaren kommt.

Ach uebrigens - auf der Post heute - eine alte Frau - sie sprach mich einfach darauf an. Sie dachte, ich sei die Au-Pair. Ich sagte "nein nein - ist mein Kind - mein Stiefsohn." Das aergerte mich ueberhaupt nicht, denn sie laechelte ihn als Kind an, weil es ein Kind ist!! Und sie sprach mich offen an und war einfach interessiert. Das ist was ganz anderes. Aber das Gaffen und unfreundliche Behandeln, das muss nicht sein und kann einen den ganzen Tag im Kopf herumschwirren.

Ich gehe langsam auf Kampfhaltung und bin bereit fuer alles... 😱

Gruss an die Nation vom Stimmchen

Ich kann nur sagen, dass gerade in unserer Zeit (wo soviel Multikulti zu sehen ist) ich es seltsam finde wenn es immernoch Menschen gibt die gaffen. Ich meine, ich finde es nicht nur ein bisschen seltsam, sondern total. Wo leben die ? Ich kann damit rein garnichts anfangen und auch nicht nachvollziehen (es sei denn man kann ganz klar erkennen, dass es z.B. am Alter liegt - alte Person, bestimmte Erziehung - oder grossgeworden im Ghetto mit rassistischer Umgebung, nichts anderes kennend), für mich sind solche eine Skurrilität.
 
eben weil der selbsthass aus ihnen spricht. deswegen hassen sie andere.

Das kommt mir auch öfter so vor. Oder Unmut und Wut auf die eigene Situation, dann muss schnell jemand der das auffängt her. Ich denke viele kennen solche Situationen, aber das dadurch ein tiefer Hass sich entwickeln muss, empfinde ich als die Eigenverantwortung abgeben.
 
Das ist das größte Problem in Deutschland, diese schwache Übertoleranz, sich alles gefallen lassen und nie das Maul aufmachen, immer kriechen. Also so löst man auch keine Probleme indem man sich alles gefallen lässt.

Was gefallen lässt ? Schonmal dran gedacht, dass es Menschen gibt die Vielfalt mögen ?
 
Das ist das größte Problem in Deutschland, diese schwache Übertoleranz, sich alles gefallen lassen und nie das Maul aufmachen, immer kriechen. Also so löst man auch keine Probleme indem man sich alles gefallen lässt.

Bestimmte Kulturen passen nicht zusammen, die muslimische passt nich nach Deutschland, zu viele Unterschiede, darum is die Integration bei den meisten muslimen sowieso gescheitert.

Nochmal, wieso müssen diese Menschen ausgerechnet zu uns kommen ?
Es gibt genug Länder auf dieser Erde also können diejenigen die sich in Deutschland nicht wohlfühlen ja nen Abflug machen.

Wieso gehen diese Leute nicht einfach ?

Ich mein jeder wäre doch glücklich, diese bestimmten Ausländer, wir alle würden daraus profitieren.

Jedes Volk muss eben an sich denken.


sorrow


Ein typischer Text, wie man ihn ständig von Mitgliedern der NPD
zu lesen bekommt.

Da ich selbst deutsche Muslima bin, melde ich mich hiermit zu Wort.
So wie mich, gibt es in Deutschland jährlich 4000 Konvertiten, die
zum Islam übergetreten sind. Die Ausübung der Religion ist von der
Verfassung geschützt. Wer hier hetzt, begeht Verfassungsbruch, stört
den Landesfrieden und kann auch wegen Volksverhetzung angezeigt
werden.
Ich werde mir alle diese Artikel kopieren und wenn das von dir nicht
aufhört, der Staatsanwaltschaft zur Verfügung stellen, damit das mal
klar ist hier. Das hat mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun. Die Fakten
stehen fest: Religionsfreiheit ist Verfassungsgegenstand und niemand darf
deswegen benachteiligt werden, nur weil er eine bestimmte Religion
angehört. Also, lass es sein, hier zu hetzen.

Ich hoffe, das hast du verstanden.

Auch der christliche Glaube ist übrigens jüdischer Herkunft und hat
nichts mit der "germanischer" Kultur zu tun. Sollen jetzt alle Christen
das Land verlassen ? Bei den Juden hat man es ja bereits schon
versucht und das ganze Debakel endete im Holocaust/Shoa. Wir Muslime
werden uns aber zu wehren wissen; Wir werden uns NICHT
vertreiben lassen. Eher gibt es Krieg.

Alle drei, jüdische, christliche und der islamischer Glaube
gehören zu der "abrahamitischen" Religion. Die Wurzel
ist gleich, sie ist jüdisch, wenn man so will, eine Weiterentwicklung
des jüdischen Glaubens, jedenfalls aus dem Selbstverständnis der
Christen und Muslime. Im Übrigen gibt es sehr sehr viele
Gemeinsamkeiten zwischen diesen Religionen. Man belese
und behöre sich.

Rechnet man die Demographie hoch, wird es ab 2050/60 ohnehin
in Deutschland mehr Muslime als Christen geben.

Also was soll diese Hetzerei hier ? Wenn dir das nicht passt, kannst du
ja auswandern. 150 000 Deutsche wandern jährlich aus, reihe dich in
ein in dieser Kolonne !

Wer so schreibt wie du, will Krieg, zumindest einen Religionskrieg.

Ok. Nur dann dürfen sich solche Typen wie du nicht wundern,
wenn sie ihn auch tatsächlich kriegen. Willst du ihn ?

Herzlichst

Germ
 
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