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Selbstmord

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Gast

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Hallo...
ich bin 17 Jahre alt und habe bereits zwei psychiatrische Klinikaufhalte im Jahr 2007 hinter mir. Sie haben mir eigentlich immer geholfen, aber immer, wenn ich wieder nach Hause gekommen bin, fing alles von vorne an. Ich leide unter schweren Depressionen und nehme Antidepressiva (Fluoxetin). Ich war in der Klinik wegen Ritzen und Suizidgefährdung. Und auch weil ich zu Hause und in der Schule Probleme habe. jetzt binich seit dem 30.11.2007 wieder zu Hause und ich habe mich noch schlimmer verletzt wie damals Anfang Mai im Jahr 2007. Auch kommen Suizidgedanken wieder hoch. Schon öfter habe ich mich in der Nähe der Pulsader aufgeschnitten. Außerdem habe ich schon einen Ort von dem ich springen kann. Ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll. Ich kann doch nicht schon wieder in die Klinik?? Helft mir, irgendwer....ich weiß nicht, was morgen sein wird...
Danke...
 

Hallo Gast,

schau mal hier: Selbstmord. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo

Du schreibst du hast Probleme zuhause? Dann würde ich dir raten da auszuziehen, statt Selbstmordgedanken zu haben! Das Leben kann auch schön sein wenn man sich genug anstrengt... Was hast du denn für Probleme? Sprich dich hier aus oder rede mit Freunden darüber. Es gibt für alles eine Lösung! Bitte bring dich nicht um und probiere mal die guten Seiten des Lebens aus!!
 
Zu Hause habe ich Stress mit meiner Mutter, ich habe das Gefühl, sie versteht mich einfach nicht. Ich leide seit ca. 10 Jahren darunter, dass sie und mein Stiefvater sich öfter streiten (da ist auch Alkohol mit im Spiel). In der Schule ist es so, dass ich einen Lehrer liebe ( weswegen ich auch auf diese Internetseite gestoßen bin mit dem Thread: Hilfe, ich liebe einen Lehrer). Sonst ist noch Mobbing in der Schule...
 
Hallo,

ich kann dich sehr gut verstehen. ich leide auch unter Depressionen und SVV. Auch Suizidgedanken habe ich schon oft gehabt und tauchen bei mir zu Zeit auch sehr häufig auf. Ich war schon mehrmals in der Klinik.
Wenn es gar nicht mehr geht, gehe zurück in die Klinik. Sie werden sir helfen können. Auch wenn es schwer ist.
Machst du jetzt eine ambulante Therapie?

Halt die Ohren steif und fühl dich gedrückt.
Conny
 
geh zur jugendhilfe und schildere deine häuslichen verhältnisse. erkläre das du dadurch suizidgefärdet bist und nicht mehr weiter weist.
es ist durchaus möglich dich SOFORT anderweitig in einer sozialen gemeinschaft unterzubringen.

es ist für mich fachlich doch recht verwunderlich das fürsorgerin der klinik hier nicht schon entsprechende schritte eingeleitet hat !
die klinik hat definitiv auch die aufgabe für nachsorge zu sorgen bzw. übergibt in meldepflicht dies nach beurteilung des bedarfs an entsprechende ämter. ich kann mir nicht so recht vorstellen das die klinik sich der unterlassung strafbar machen würde........
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Gast,
Es gibt eine sehr gute christliche Psychatrie.Das hat den Vorteil, Du wirst von guten Ärzten optimal betreut, kannst aber auch selsorgerliche Gespräche in Anspruch nehmen. Die Kombination von beiden ist in jedem Fall besser, und vor allem haben die in einer christlichen Ps...ehr den Durchblick womit das bei Die zusammen hängen könnte, Diese Kliniken, es sind mehre klein und familiär, werden sehr gelobt.Es ist die DE Ignis -Fachklinik für christliche Psychiatrie und Psychosomatik
72227 Egenhausen Tel.07453-93910

Vieleicht wäre das doch ine Möglichkeit für Dich
Ich glaube du findest sie auch übers Internet

Alles Gute

Lena




Hallo...
ich bin 17 Jahre alt und habe bereits zwei psychiatrische Klinikaufhalte im Jahr 2007 hinter mir. Sie haben mir eigentlich immer geholfen, aber immer, wenn ich wieder nach Hause gekommen bin, fing alles von vorne an. Ich leide unter schweren Depressionen und nehme Antidepressiva (Fluoxetin). Ich war in der Klinik wegen Ritzen und Suizidgefährdung. Und auch weil ich zu Hause und in der Schule Probleme habe. jetzt binich seit dem 30.11.2007 wieder zu Hause und ich habe mich noch schlimmer verletzt wie damals Anfang Mai im Jahr 2007. Auch kommen Suizidgedanken wieder hoch. Schon öfter habe ich mich in der Nähe der Pulsader aufgeschnitten. Außerdem habe ich schon einen Ort von dem ich springen kann. Ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll. Ich kann doch nicht schon wieder in die Klinik?? Helft mir, irgendwer....ich weiß nicht, was morgen sein wird...
Danke...
 
Hallo Gast,
........ und vor allem haben die in einer christlichen Ps...ehr den Durchblick
Lena
auch wenn ich deine beiträge nicht lesen muss lena..... langsam find ich deine christianisierungsversuche zu jeder gelegenheit in deinem tunnelblick hier unangemessen einseitig und menschlich immer mehr inhaltsleer ! sowas hilft nicht !

solche pauschalisierungen wie zitiert; um was zu verkaufen was DIR wohl hilft, sind einfach unerfahren und inkompetend. schlage mal in deiner konkordanz unter dem stichwort "pharisäer" nach. 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey

Als ich deinen Beitrag gelesen hab musst ich mich an meine eigene Vergangenheit erinnern. hatte auch ne Zeit starke Selbstmordgedanken und vor allem Depressionen die einfach aus dem Nix kamen.
Naja also was mir nicht nur geholfen hat, sondern mich komplett frei davon gemachthat (!) ist meine Beziehung zu Gott.
Wenn wir depressiv sind, kann das verschiedene Ursachen haben. Bei mir wars z.B. so, dass ich irgendwie schöne Dinge garnichtmehr wahrgenommen habe, Negatives hingegen extrem genau. Ich war einfach emotional total anfällig und hab mich von jedem Stimmungswindchen sozusagen umblasen lassen.
Hab irgendwann verstenden, dass das praktisch genau das ist, was Jesus meint, wenn er sagt, dass derjenige, der ohne Gott lebt wie einer ist, der sein Haus auf Sand baut (Matthäus Kapitel 7, ab Vers 24). Wenn dann der Sturm kommt kracht alles zusammen. Der jedoch, der sein Leben auf Gott baut, ist wie einer, der auf festem Fels baut, und alles bleibt unverändert wenn der Sturm kommt, weil die Grundlage Gott die einzig verlässlich feste ist. (Hab davor schon welche ausprobiert und meine deshalb das behaupten zu können ^^)
Also hab ich angefangen mein Leben wirklich anhand der biblischen Aussagen auf Gott zu bauen. Er ist jetzt mein Sinn, meine Freude jeden Tag und meine Kraft und mein Trost. Seither habe ich keine Depressionen mehr.

Gott will nicht, dass wir depressiv sind. Deshlab sagt Jesus in Johannes 10,10: "Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es im Überfluss haben..."

Und ich sage das nicht wegen schon kritisierter "Christianisierungsversuche", sondern weil ich wirklich glaube, dass das die einzige wirkliche Lösung für dich ist und dabei aus persönlicher und auch vieler Anderer Erfahrung spreche!

Hat sich mittlerweile was gebessert?

Gruß

Daniel
 
Hi...(die, die den Thread erstellt hat)

es hat sich mittlerweil nichts gebessert, ich ritze mich nochmehr und ich will nicht mehr leben. Am Dienstag (8.1.08) war ich bei meinem Arzt, der eine Jugendsprechstunde hat. Ich bin bei ihm schon bekannt und er ist mir wirklich sympathisch. Er weiß von meinen Suizidgedanken, und er macht sich große Sorgen. Wahrscheinlich soll ich nochmal in die Klinik in Schleswig (ich wohne in Norderstedt).
Es tut mir leid für die "christlichen" Beiträge, aber ich glaube ganz und gar nicht an Gott und möchte mich auch nicht damit befassen, wenn ich nicht daran glaube...

Jenny
 
man muss nicht erst an was glauben um sich damit befassen zu wollen. warscheinlich befasst man sich immer erst damit um dann eventuell drann zu glauben.

mal ganz abgesehen davon kann auch das interesse an christlicher lebensauffassung, grundgedanken, christen die so rumlaufen (sind auch nur menschen *gg) in so weit nicht verkehrt sein, weil dies den eigenen horizont hebt und in der tat auch antworten auf das leben gibt.

lieber gast
alles ist lernen, du darfst lernen aus deinem dunklen loch da heraus zu kommen. es sei dir versichert, das wärme und leben auf dich wartet, was dich erfüllen kann.
manche haben ebend den lieben gott (im kirchlichen religionssinne) gefunden um weiterleben zu können und die können es ganz gut !
ist eine von vielen möglichkeiten.
wichtig ist das du offen für neues bist und aus deiner verzweiflung und ablehnung eben neugierde und daraus hoffnung wird.
doch dazu brauchts eben DEINE aktivität. da kann es nicht verkehrt sein auch mal nen christen von der seite anzuquatschen.

ps:
ich esse nicht alles gerne. doch wenn ich sehe das andere davon satt werden, würd ich lieber auch mal was mir fremdes oder nicht so gutschmeckendes essen ehe ich verhungere

und du willst leben denn es ist tief in dir drinn das leben. du lebst weil es sinn macht. das du ihn (noch) nicht erkennst ist dein heutig tagwerk. morgen schon kann dein tagwerk ein anderes sein.

höre auf deine ganz leise stimme
 

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