Es gibt immer solche und solche Fälle. Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass Mann die Melkkuh der Nation ist. Frau und Kind/er müssen den gewohnten Lebensstandard finanziert bekommen und der Mann dümpelt irgendwo am Existenzminimum, obwohl er den ganzen Tag malochen geht. Wieso steht dem Mann nicht auch der gleiche gewohnte Lebensstandard zu? Wo ist da die Gerechtigkeit?
Mein Exmann hatte jahrelang gar keinen Unterhalt gezahlt. Ich habe nie Unterhalt von ihm bekommen und meine Kinder erst nach Jahren, dann aber auch weniger, als ihnen zustand.
Ich habe nichts dagegen unternommen, da ich der Meinung bin Leben und Leben lassen. Mir ging es mit den Kindern nicht schlecht. Die ersten Jahre bekam ich Unterstützung vom Staat, als meine Kiddis 10 und 12 waren, ging ich vollzeit arbeiten.
Es gibt auch Fälle, wo der Mann bis aufs Blut geschröpft wird und Kind/er und Mutter nichts tun müssen.
Bin persönlich nun Zeugin eines solchen Falles.
Das Kind (unehelich) ist 19 Jahre alt und klagt auf Unterhalt. Nur beim Vater, nicht bei der Mutter. Vater kann aus gesundheitlichen Gründen (Herzinfarkt, 12 Stentimplantationen) nicht mehr voll arbeiten. Ebenso, weil er seit einem halben Jahr seinen Sohn, 12 Jahre alt (ehelich) bei sich leben hat und ihn erzieht. Der Richter legt einfach ein fiktives Einkommen fest, welches definitiv nicht vorhanden ist und verklagt Vater zur Unterhaltszahlung in einem Rahmen, der jenseits von gut und böse ist, da dem Vater unterstellt wird, die gesundheitlichen Probleme vorzuschieben, um der Unterhaltszahlung zu entkommen. Gleichfalls wird unterstellt, dass der Sohn nun beim Vater lebt, nur um der Unterhaltszahlung zu entkommen. Herzinfarkt, Arztberichte, vor ca. 3 Monaten bewilligter Schwerbeschädigtenausweis mit einem Grad von 30 %, Sorgerechtsstreit, etc. werden einfach als unzureichende Gründe unter den Tisch gekehrt.
Die Mutter, laut Gesetz ebenfalls zur Barunterhaltszahlung verpflichtet, wenn das Kind 18 ist, wird gar nicht aufgefordert, sich um Arbeit zu bemühen. Da reicht die Aussage, dass sie 2 minderjährige Kinder, die an ADS leiden, zu betreuen hat.
Die mittlerweile 19-jährige Tochter braucht auch keinerlei Beweise vorzuweisen, dass und wie sie sich um Arbeit bemüht, um ihren Lebensunterhalt allein zu fianzieren. Da reicht ein Wisch über ein angeblich 1-jähriges unendgeldliches Praktikum.
Es ist so vieles ungerecht.
Ich bin der Meinung, dass eher die Männer die armen Schweine sind und von vielen Frauen als Lebensversicherung missbraucht werden. Mir ist auch aufgefallen, dass, je mehr eine Frau bekommt, sie den Hals nicht voll genug kriegt.
Mir tun die Männer leid.