G
Günter
Gast
Die Zahl 12 Millionen mag nach oben abgeschätzt sein, ist aber nicht ganz unrealistisch. Im Frühjahr 2006 gab es bundesweit etwa 4 Millionen Bedarfsgemeinschaften in denen rund 7 Millionen Menschen lebten. Dazu sollte man noch all die Menschen berücksichtigen, die in einem Haushalt von einem relativ geringen Arbeitslohn leben müssen - wovon überwiegend Familien mit Kindern betroffen sein werden. Und schließlich noch alle Rentner und Menschen mit ähnlichen Einkünften, deren Einkommen in der Größenordnung des Sozialgeldes liegt - wovon überwiegend Frauen betroffen sein werden. Wer mag, kann auch noch alle Bafög-Empfänger dazurechnen - der Bafög-Höchstsatz hat sich in den vergangenen 20 Jahren fast nicht verändert. Ich glaube, er liegt jetzt bei 560 Euro.
Wer von 3,5 oder 4 Millionen Menschen ausgeht, die von einem Einkommen auf Höhe des Sozialgeldes leben, ist einfach nur blind.
Was die Preiserhöhungen angeht, war ich gerade einkaufen. Natürlich sind einige Milchprodukte teurer geworden. Das reicht von Sahne mit etwa 20% bis zu Butter mit etwa 50%. Andere Milchprodukte wie Käse ziehen gerade nach. (Vor zwei Tagen war mein Lieblingskäse noch zum gleichen Preis zu haben. Heute gehe ich einkaufen, und er ist teurer geworden)
Aber auch Grundnahrungsmittel, die nichts, oder nur wenig mit Milch zu tun haben, sind in den Discountern in den vergangenen Monaten teurer geworden. Kochbeutelreis kostet statt 39 jetzt 45 Cent, Nudeln statt 29 jetzt 39 Cent. Selbst die Brotpreise sind bei den Lebensmittelketten teilweise angestiegen.
Auslöser bei den Lebensmitteldiscountern wird auch die Erhöhung der Preise eines großen Teiles des Stammsortiments bei Marktführer Aldi vor wenigen Wochen gewesen sein.
Günter
Wer von 3,5 oder 4 Millionen Menschen ausgeht, die von einem Einkommen auf Höhe des Sozialgeldes leben, ist einfach nur blind.
Was die Preiserhöhungen angeht, war ich gerade einkaufen. Natürlich sind einige Milchprodukte teurer geworden. Das reicht von Sahne mit etwa 20% bis zu Butter mit etwa 50%. Andere Milchprodukte wie Käse ziehen gerade nach. (Vor zwei Tagen war mein Lieblingskäse noch zum gleichen Preis zu haben. Heute gehe ich einkaufen, und er ist teurer geworden)
Aber auch Grundnahrungsmittel, die nichts, oder nur wenig mit Milch zu tun haben, sind in den Discountern in den vergangenen Monaten teurer geworden. Kochbeutelreis kostet statt 39 jetzt 45 Cent, Nudeln statt 29 jetzt 39 Cent. Selbst die Brotpreise sind bei den Lebensmittelketten teilweise angestiegen.
Auslöser bei den Lebensmitteldiscountern wird auch die Erhöhung der Preise eines großen Teiles des Stammsortiments bei Marktführer Aldi vor wenigen Wochen gewesen sein.
Günter
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