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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Hallo Lucia,
schau mal hier: ..der faschistische Kampf intellektueller Frauen und die Auswirkungen auf die Basis. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Nein, kann sie nicht und wenn, kannst du dagegen etwas unternehmen.Mir bringt es wenig der Sachbearbeiterin im Jobcenter eine zu scheuern. Sie kann mir jederzeit wenn es ihr passt Leistungen kürzen. Das ist Macht und Gewalt.
Liebe Grüsse
Rock
Was macht Dich so zornig das die Frauen unter sich sein wollen? ...Du kennst nicht "alle", daher kannst Du auch nicht wissen was "alle" denken. ....Wer ist "jeder"?....
@Sori: Erfolg oder Untergang. Das Motto hat sich nie geändert. Das ist ein sozialer Druck, den Frauen sich gar nicht vorstellen können. Es gibt nur genau 1 gesellschaftlich akzeptierte Rolle. Was ich hier rede ist allein schon der männliche Supergau. Damit bin ich per se ein Hanswurst und ein Looser.und dann leider auch oft (gerade von den Männern) nicht ernst genommen werden...
Nicht allen intellektuellen Frauen. Aber es gibt intellektuelle Frauen, die einen feministischen Kampf führen, der faschistische Züge trägt. Zumindest reisserisch genug, um das Thema aufzuheizen. Leider ohne eine erhoffte männliche Beteiligung. Da helfen offensichlich auch keine Provokationen...also was mich hier nervt ist der bildzeitungsmäßig-reißerische thread-Titel, der hier alle Frauen in einen Pott geworfen werden und allen intellektuellen Frauen das Etikett Faschismus auf den Hintern geknallt wird.
Das hat aber trotzdem auch nichts indirekt mit den Frauen zu tun und wenn, dann hätte ich gerne mal die Begründung dafür.Frauen nehmen nicht direkt Männern die Arbeit weg. Aber Männer haben in einem Meer von Minijobs, Aushilfsjobs und Teilzeitarbeit bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Flaute immer mehr Probleme klarzukommen und "ihren Mann zu stehen".
Eher ein Selbsthilfeforum für Männer, mit Infos. Erfahrungen mit Foren habe ich. Ist für mich also nicht das Thema.
Ich würde alles mit der oder demjenigen absprechen, die oder der mir helfen will. Also Teamarbeit.
Bevor ich es öffentlich mache, wird es richtig fertiggestellt, wenn ich jemanden finde.
Darüber werde ich gleich disskutieren. 😉Ich würde nicht nur eine Seite für Männer machen, sondern für beide Seiten, dort können dann beide Seiten sich auch austauschen.
Tja, viel Resonanz, wieder fast ausschliesslich von Frauen. Es scheint so, das Männer einfach nicht in die Pötte kommen. Warum? Vielleicht weil das Bild des heroisch stumm versinkenden Kapitäns mit seinem Schiff - blubb, blubb - männlicher wirkt als mein Gekreische. Oder vielleicht greifen sie lieber zum Alkohol als zum Wort. Oder weil Männer von je her Konkurrenten waren, keine Netzwerker....usw.
Heute noch, werden doch Frauen ausgeschlossen, oder habe ich was verpasst.@Beate
Du hast Recht, früher wurden Frauen ausgeschlossen. Das war grausam. Das Blatt hat sich gedreht. Ausschluss von Männern ist im Gegenzug nicht "gerecht", sondern ebenfalls grausam. Es macht mich weniger zornig, das Frauen unter sich sein wollen, als das es kaum eine Stimme gibt, die sich mit den heutigen Problemen der Männer beschäftigt und mal einen Gegenpol bildet.
Aber Männer haben in einem Meer von Minijobs, Aushilfsjobs und Teilzeitarbeit bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Flaute immer mehr Probleme klarzukommen und "ihren Mann zu stehen".
@Lucia, ich finde Verallgemeinerungen und Verunglimpfungen auf beiden Seiten unmenschlich. Und es ärgert mich, das die paar Angebote von männlicher Seite meist dilettantisch und ebenfalls radikal sind.
@Sori: Erfolg oder Untergang. Das Motto hat sich nie geändert. Das ist ein sozialer Druck, den Frauen sich gar nicht vorstellen können. Es gibt nur genau 1 gesellschaftlich akzeptierte Rolle. Was ich hier rede ist allein schon der männliche Supergau. Damit bin ich per se ein Hanswurst und ein Looser.
Nicht allen intellektuellen Frauen. Aber es gibt intellektuelle Frauen, die einen feministischen Kampf führen, der faschistische Züge trägt. Zumindest reisserisch genug, um das Thema aufzuheizen. Leider ohne eine erhoffte männliche Beteiligung. Da helfen offensichtlich auch keine Provokationen...
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