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Fragen an die eher wenig bestückten Männer:

Status
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Wo wertet der TE denn die aktiven älteren Frauen ab?

Er sagt bloß, dass sie ihn sexuell nicht reizen-

Wenn er nun auf Blondinen stehen würde, würde er Brünette ja auch nicht automatisch damit abwerten, weil sie nicht seinem Beuteschema entsprechen...

Dass es nicht um ältere, aktive Frauen geht, wurde bereits von jemandem korrigiert.
Um das Gesamtbild zu erfassen hilft es neben anderem, alle Beiträge von @Ketos zu seinen Präferenzen und seinem Bild von Männern, Frauen, Beziehung zu lesen.

Schnelle KI-Erklärung:


Häufig wird eine solche Fixierung mit Denkmustern aus der sogenannten Manosphäre (einem Online-Netzwerk antifeministischer Männerbünde) oder mit struktureller Frauenverachtung (Misogynie) in Verbindung gebracht.

Hintergründe und Dynamiken
    • Macht und Kontrolle: Die Fixierung auf Jungfräulichkeit und Jugendlichkeit beruht oft auf dem Wunsch nach einem extremen Machtgefälle. Eine unerfahrene, junge Partnerin verfügt über weniger sexuelle und emotionale Vergleichswerte. Dies kann dazu dienen, eigene Unsicherheiten zu überspielen und die volle Kontrolle in der Beziehung und im Bett zu behalten.
    • Das Konzept der „Reinheit“: In vielen patriarchalen Strukturen und Teilen der Manosphäre wird der sexuelle Wert einer Frau an ihrer Unerfahrenheit gemessen. Frauen werden dabei oft nicht als gleichwertige Partnerinnen mit eigenen Bedürfnissen gesehen, sondern als „Besitz“ oder Statussymbol. Dies wird als Kernbestandteil frauenverachtender Ideologien eingestuft.
    • Verweigerung von Augenhöhe: Eine Partnerschaft auf Augenhöhe erfordert die Konfrontation mit den Wünschen und Grenzen einer autonomen Person. Die strikte Beschränkung auf junge Jungfrauen wird in der Psychologie oft als Flucht vor der Komplexität und den Anforderungen einer reifen, gleichberechtigten Sexualität gedeutet.

Einordnung im Kontext der Manosphäre
In bestimmten Subkulturen der Manosphäre (wie z. B. einigen Incel- oder Red-Pill-Foren) wird die Biologie von Frauen stark reduziert dargestellt. Dort wird oft die pseudowissenschaftliche Behauptung aufgestellt, Frauen verlören durch wechselnde Partner an „Wert“ (sogenanntes Pair-Bonding-Narrativ). Der Wunsch nach einer jungen Jungfrau wird in diesen Kreisen nicht selten normalisiert oder gar als das „natürliche Ideal“ des Mannes verherrlicht, was von der soziologischen Forschung klar als misogyn und realitätsfern eingestuft wird.
 
Ich finde den Vergleich zwischen der Jungfräulichkeit der Partnerin und der Körpergröße beim Mann schwierig. Zum einen vergleicht man ein veränderliches mit einem genetisch bedingten, sich niemals änderndem Merkmal, zum anderen ist die Jungfräulichkeit etwas, was niemand wirklich überprüfen kann. Woher will Mann wissen, ob die Frau Jungfrau ist oder nicht? Das Jungfernhäutchen - sofern überhaupt vorhanden und/oder nicht schon in der Kindheit durch Sport gerissen - ist ja kein Indikator für irgendwas.

Du hast ein paar Seiten zuvor geschrieben, dass du neidisch warst, als du eine Gruppe stolzer Männer in Begleitung ihrer jungfräulichen Freundinnen gesehen hast. Woher willst du wissen, dass diese Frauen unberührt waren? Wenn ich eine gemischte Gruppe sehen würde, wie du sie beschreibst, wo die Frauen an der Seite "ihrer" Männer lachen und vielleicht Arm in Arm mit ihnen gehen, ich würde ganz stark davon ausgehen, dass in dieser Gruppe vermutlich keine Jungfrau anwesend ist. Wie genau meinst du Menschen ansehen zu können, ob sie Jungfrau sind oder nicht?

Wenn du, rein theoretisch, morgen eine Frau kennenlernen würdest, mit der es sofort funkt, und sie weiß irgendwoher von deiner Vorliebe und behauptet, sie sei Jungfrau - wie würdest du (gerade als Jungmann) im Bett einen Unterschied merken wollen, wenn sie nervös und passiv ist? Welchen Unterschied würde es machen, wenn sie nach dem (hypothetischen) ersten Mal mit dir aufspringt und sagt "HA, verhohnepiepelt, du warst jetzt mein zweiter"? Also abgesehen natürlich von der Lüge selbst, die echt schäbig wäre.
Frauen sind nach ihrem ersten Mal keine grundveränderten Wesen. Ob eine nervös im Bett vor dir liegende Frau keinen, einen oder zehn Männer vor dir hatte, es macht physiologisch keinen Unterschied, den du wahrnehmen könntest, wenn du nichts über ihre Vergangenheit weißt. Ich als Frau hab keine Ahnung, ob die jungen Frauen, die auf der Straße an mir vorbeilaufen, Jungfrauen sind oder nicht. Wie kannst du nicht-jungfräuliche Frauen pauschal abstoßend finden, wenn man es keiner Frau ansieht? Dann dürfe es ja keine einzige Frau geben, die du je optisch anziehend gefunden hast, ohne alles über ihre (für dich ja besser nicht vorhandene) sexuelle Vergangenheit zu wissen.

Das mit dem Mikropenis tut mir sehr leid. Das ist sicher eine furchtbare Belastung, und ich verstehe auch den Wunsch nach Normalität, unabhängig davon, was man vielleicht trotzdem mit einer Partnerin machen könnte oder nicht. Wenn ich als Frau so gar keine Brüste hätte, wäre es mir auch Wurscht, wenn mir andere Leute sagen, dass es auch Männer gibt, die so eine Frau nehmen, und man auch viel ohne Brustbeteiligung machen kann. Wenn die Abwesenheit der Brüste selbst das Problem ist, was interessiert mich überhaupt, ob es Menschen gibt, denen das bei mir egal wäre? Wobei dieses Szenario immer noch weniger problematisch als ein Mikropenis ist. Von daher verstehe ich die ständigen Verweise auf "aber das oder das geht ja trotzdem und manche Frauen wollen gar keinen Sex" nicht. Wenn ich einen Partner habe, der mich mit einem bestimmten Problem akzeptiert, ist das Problem trotzdem noch da und verursacht immer noch Leid.

Deine Vorstellungen von einer Transplantation kommen mir aber leider wie Wunschdenken vor und die Chance, dass das so klappt und du dann ein funktionstüchtiges Glied hast, ist wohl eher gering. Von den massiven gesundheitlichen Risiken durch das Fremdorgan ganz zu schweigen.
Wäre ja schön, wenn es so einfach wäre. Für Fälle wie deinen würde ich wünschen, dass es in Zukunft irgendeine sichere Lösung gibt. Falls du wirklich der nächste der wenigen Einzelfälle wirst, die so eine OP machen, wünsche ich dir dafür alles Gute.
 
Frauenverachtend empfinde ich deine Jungfrauen Einstellung auch.
Wenn Frauen schreiben, sie wollen nur einen Mann ab 1,90 m empfinde ich dies auch als männerverachtend.

Beim Wunsch nach einem großen Mann gibt's weder Machtassymetrie noch Objetifizierung noch Besitzdenken.
Nur jede Menge Oberflächlichkeit.
Von daher ist das nicht männerverachtend. Sondern eben oberflächlich. Wenn, dann ist das Body Shaming.

Nochmal schnell KI:

Der Wunsch nach einer „sehr jungen Jungfrau“
Kritiker sehen in dieser spezifischen Vorliebe oft problematische Muster, die über einen reinen optischen oder sexuellen Geschmack hinausgehen:
    • Machtasymmetrie: Eine sehr junge und sexuell unerfahrene Partnerin hat in einer Beziehung oft weniger Durchsetzungsvermögen. Dies kann als der Wunsch interpretiert werden, Kontrolle oder Dominanz auszuüben.
    • Historischer Kontext: Die Fixierung auf Jungfräulichkeit ist historisch eng mit dem Patriarchat verknüpft, in dem Frauen als Besitz des Mannes oder der Familie galten.
    • Objektifizierung: Wenn der Status der Jungfräulichkeit und das Alter wichtiger sind als die Persönlichkeit der Frau, wird dies oft als Reduzierung des Menschen auf ein reines Statussymbol wahrgenommen.
Der Wunsch nach einem „großen Partner“
Die Vorliebe von Frauen für größere Männer wird in der Regel anders eingeordnet, hat jedoch ebenfalls gesellschaftliche Auswirkungen:
    • Evolutionäre und kulturelle Prägung: Die Bevorzugung größerer Partner wird oft auf evolutionäre Schutzinstinkte oder klassische Rollenbilder (der Mann als „Beschützer“) zurückgeführt.
    • Keine strukturelle Abwertung: Eine Vorliebe für Körpergröße zielt meist nicht darauf ab, den Partner zu dominieren, zu kontrollieren oder ihm die sexuelle Selbstbestimmung abzusprechen.
    • Kritik an Oberflächlichkeit: Auch wenn diese Präferenz selten als „männerverachtend“ bezeichnet wird, kritisieren Betroffene sie oft als oberflächlich oder als eine Form von Diskriminierung aufgrund körperlicher Merkmale (Body Shaming), da Männer ihre Körpergröße nicht verändern können.
Fazit
Während die Bevorzugung von Körpergröße meist als rein ästhetische oder biologisch geprägte Selektion wahrgenommen wird, steht der Wunsch nach einer jungen Jungfrau häufiger im Verdacht, auf ungleichen Machtverhältnissen und gesellschaftlichen Rollenklischees zu basieren.
 
Was das Hymen wirklich ist
    • Kein Häutchen: Der medizinische Begriff lautet Hymen. Es handelt sich um eine ring- oder halbmondförmige Falte.
    • Offener Eingang: Es verschließt die Scheide niemals ganz. Menstruationsblut und Tampons können problemlos passieren.
    Hohe Dehnbarkeit: Das Gewebe ist elastisch. Beim ersten Sex oder Sport reißt es im Normalfall nicht und es muss nicht bluten.
Warum der Mythos schädlich ist


    • Kein Nachweis: Am Hymen lässt sich nicht ablesen, ob eine Person sexuell aktiv war oder nicht.
    • Gesellschaftlicher Druck: Der Glaube an die körperliche Unversehrtheit als „Beweis“ der Reinheit setzt Frauen weltweit unter Druck und schränkt ihre Selbstbestimmung ein.
    • Falsche Ängste: Die Angst vor Schmerzen oder Verletzungen beim ersten Geschlechtsverkehr basiert oft auf diesem falschen Bild. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8]
 
Der Text ist gut.

Wenn ich es als männerverachtend empfinde..wenn eine Frau denkt....ein Mann unter 1,90 m taugt nix für eine Beziehung....dann ist es doch trotzdem okay.

Ich stimme dem KI Text über den Jungfrauen Wahn zu.

Hier im Faden denke ich.....es ist seine theoretische realitätsfremde Traumwelt...eine Illusion.
Durch eine Jungfrau werden seine Probleme in keinster Weise gelöst .
 
Der Text ist gut.

Wenn ich es als männerverachtend empfinde..wenn eine Frau denkt....ein Mann unter 1,90 m taugt nix für eine Beziehung....dann ist es doch trotzdem okay.

Ich stimme dem KI Text über den Jungfrauen Wahn zu.

Natürlich kannst du denken was du möchtest.
Mir war es dennoch wichtig, Unterschiede aufzuzeigen. Wer weiß, wie viele - vielleicht leicht beeinflussbare - Menschen hier lesen.
 
Beim Wunsch nach einem großen Mann gibt's weder Machtassymetrie noch Objetifizierung noch Besitzdenken.
Nur jede Menge Oberflächlichkeit.
Von daher ist das nicht männerverachtend. Sondern eben oberflächlich. Wenn, dann ist das Body Shaming.
Der weibliche Wunsch nach einem großen Mann ist immer mit einer Machtasymmetrie verbunden.

Denn damit will Frau bewusst einen Partner an ihrer Seite der ihr körperlich überlegen ist, und somit ein physisch weitaus höheres Machtpotenzial besitzt.

Mit dem Wunsch nach einem größeren Partner, entscheidet sich Frau bewusst und auch im wortwörtlichem Sinne gegen die "Augenhöhe"

Ein asymmetrisches Machtverhältnis gilt innerhalb der Beziehung zwischen Mann und Frau als die natürliche und auch bevorzugte Norm.

Moderne Ideologien und deren Gleichmacherei/Nivellierungs Wahn, werden daran auch nichts ändern 😁


Nochmal schnell KI:

Der Wunsch nach einer „sehr jungen Jungfrau“
Kritiker sehen in dieser spezifischen Vorliebe oft problematische Muster, die über einen reinen optischen oder sexuellen Geschmack hinausgehen:

    • Machtasymmetrie: Eine sehr junge und sexuell unerfahrene Partnerin hat in einer Beziehung oft weniger Durchsetzungsvermögen. Dies kann als der Wunsch interpretiert werden, Kontrolle oder Dominanz auszuüben.
    • Historischer Kontext: Die Fixierung auf Jungfräulichkeit ist historisch eng mit dem Patriarchat verknüpft, in dem Frauen als Besitz des Mannes oder der Familie galten.
    • Objektifizierung: Wenn der Status der Jungfräulichkeit und das Alter wichtiger sind als die Persönlichkeit der Frau, wird dies oft als Reduzierung des Menschen auf ein reines Statussymbol wahrgenommen.
Der Wunsch nach einem „großen Partner“
Die Vorliebe von Frauen für größere Männer wird in der Regel anders eingeordnet, hat jedoch ebenfalls gesellschaftliche Auswirkungen:

    • Evolutionäre und kulturelle Prägung: Die Bevorzugung größerer Partner wird oft auf evolutionäre Schutzinstinkte oder klassische Rollenbilder (der Mann als „Beschützer“) zurückgeführt.
    • Keine strukturelle Abwertung: Eine Vorliebe für Körpergröße zielt meist nicht darauf ab, den Partner zu dominieren, zu kontrollieren oder ihm die sexuelle Selbstbestimmung abzusprechen.
    • Kritik an Oberflächlichkeit: Auch wenn diese Präferenz selten als „männerverachtend“ bezeichnet wird, kritisieren Betroffene sie oft als oberflächlich oder als eine Form von Diskriminierung aufgrund körperlicher Merkmale (Body Shaming), da Männer ihre Körpergröße nicht verändern können.
Fazit
Während die Bevorzugung von Körpergröße meist als rein ästhetische oder biologisch geprägte Selektion wahrgenommen wird, steht der Wunsch nach einer jungen Jungfrau häufiger im Verdacht, auf ungleichen Machtverhältnissen und gesellschaftlichen Rollenklischees zu basieren.
Was deine KI hier abliefert sind mögliche Annahmen und keine Fakten.

Man sollte hierbei auch berücksichtigen, dass KIs bei Fragen zu Sexualität, Geschlechterunterschieden oder gesellschaftlichen Normen leicht auf häufig diskutierte Internetmeinungen (unter anderem Reddit Threads^^) stoßen und diese anschließend so formulieren, als wären sie wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse.

In der Vergangenheit hast du auch ja schön öfters die Hirnergüsse von Vice Kolumnisten als Tatsache verkauft.
 

1. Jugendlichkeit → verbleibendes reproduktives Potenzial​


Das ist von den genannten Punkten wahrscheinlich der direkteste evolutionäre Ansatz.


Bei Frauen nimmt das verbleibende reproduktive Potenzial mit dem Alter ab. Entsprechend wird in der Evolutionspsychologie die Hypothese vertreten, dass männliche Präferenzen für Jugendlichkeit teilweise dadurch entstanden sein könnten, dass Jugend ein statistischer Hinweis auf höhere zukünftige Fruchtbarkeit ist.


Eine Untersuchung mit 9.809 Personen aus 37 Kulturen fand tatsächlich kulturübergreifend eine männliche Präferenz für jüngere langfristige Partnerinnen. Die Autoren interpretieren das im Rahmen der Beziehung zwischen Alter und verbleibendem reproduktivem Potenzial.

2. Jungfräulichkeit → keine vorherige Schwangerschaft​


Hier wird die Argumentation indirekter.


Ein Mann kann seine biologische Vaterschaft nicht unmittelbar durch Schwangerschaft und Geburt feststellen. Das klassische Konzept der paternity certainty besagt deshalb, dass Vaterschaftsunsicherheit im Verlauf der Evolution ein potenzielles Selektionsproblem für Männer dargestellt haben könnte. Vaterschaftssicherheit gehört beispielsweise explizit zu den in der Sexual Strategies Theory diskutierten adaptiven Problemen.


Eine Frau, die noch keinen Geschlechtsverkehr hatte, kann beispielsweise nicht bereits von einem anderen Mann schwanger sein. Das könnte eine Jungfrau aus Sicht eines Mannes zu einem besonders eindeutigen Signal machen.


3. Jungfräulichkeit → geringere erwartete Spermienkonkurrenz​


Das ist ein weiterer möglicher Mechanismus.


Wenn ein Mann mit einer Frau Kinder zeugt, die kurz zuvor mit anderen Männern Sex hatte, könnte theoretisch Spermienkonkurrenz relevant sein. Bei vielen Tierarten ist männliche Präferenz für unbegattete Weibchen tatsächlich dokumentiert.


Eine große Meta-Analyse von 138 Studien fand insgesamt eine Präferenz männlicher Tiere für unbegattete Weibchen. Allerdings stammten die meisten Untersuchungen aus der Invertebratenforschung; die Autoren warnen ausdrücklich davor, daraus direkt auf Menschen zu schließen. Außerdem konnte Spermienkonkurrenz die Präferenz nicht vollständig erklären.


Für den Menschen ist das deshalb eine plausible evolutionäre Hypothese, aber kein nachgewiesener Mechanismus für eine Jungfrauenpräferenz.


4. Sexuelle Unerfahrenheit → mögliches Signal sexueller Exklusivität​


Hier wird es psychologisch interessanter.


„Jungfrau“ könnte nicht wegen des biologischen Zustands selbst attraktiv sein, sondern weil das Merkmal andere Eigenschaften signalisiert:

Das wäre evolutionär relevant, falls männliche Partnerwahl teilweise durch das Problem der Vaterschaftssicherheit beeinflusst wurde.



Das hat mir jetzt meine KI geantwortet, von Dingen wie einem fragilen Männerego oder gar Kontrollzwang, ist hierbei aber nicht die Rede 🤔
 
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