Phalle
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Hallo zusammen.
Ich habe aktuell einen Sachverhalt der extrem an mir nagt.
Und zwar bin ich in einem Unternehmen angestellt, welches seit meinem Einstieg kontinuierlich gewachsen ist.
Innerhalb von 6 Jahren hatte ich nun den dritten Vorgesetzten. Meine Aufgaben sind in dieser Zeit ebenfalls gewachsen und durch Personaleinsparung habe ich immer mehr Verantwortung übernommen. In Personalgesprächen gab es nie Kritik oder ähnliches, ich wurde sogar zwischen 2 Jahren in manchen Punkten höher bewertet als im vorherigen Jahr.
Zum Juli 2026 habe ich noch eine Gehaltsanpsassung bekommen, wobei der Vorgesetzte schriftlich mitteilte, dass ich aufgrund meiner Leistungen überdurchschnittlich berücksichtigt wurde.
Da dieser nun ebenfalls wieder das Unternehmen verlässt, habe ich erneut um ein Zwischenzeugnis gebeten.
Zu meiner Überraschung entspricht dies nach Prüfung eher einer 3-4. Es finden sich Formulierungen wie " arbeitete stets zu unserer Zufriedenheit", was quasi einer 4 entspricht.
Ich bin darüber sehr überrascht und einigermaßen frustriert, da ich mir seit Jahren immer den Hintern für die Firma aufgerissen habe. Rücksprache habe ich bereits gehalten und um Änderung gebeten, heute kam die Nachricht dass nichts geändert würde, weil es seiner Sicht entspricht, ohne dies näher zu begründen.
Jetzt wäre meine Frage, was würdet ihr tun ? Sich über die beiden vorherigen Zeugnisse freuen und auf sich beruhen lassen ? Anwalt konsultieren ? Zur Geschäftsleitung gehen? Wenn ich in die Offensive gehe, fürchte ich jedoch dass ich ohnehin danach angezählt bin. Meine Motivation ist jedenfalls im Keller.
Vielleicht hat der eine oder andere ähnliche Erfahrungen oder kennt die Rechtslage? Gibt es da nicht so etwas wie Zeugniswahrheit und Bindungswirkung an frühere Zeugnisse ?
Ich habe aktuell einen Sachverhalt der extrem an mir nagt.
Und zwar bin ich in einem Unternehmen angestellt, welches seit meinem Einstieg kontinuierlich gewachsen ist.
Innerhalb von 6 Jahren hatte ich nun den dritten Vorgesetzten. Meine Aufgaben sind in dieser Zeit ebenfalls gewachsen und durch Personaleinsparung habe ich immer mehr Verantwortung übernommen. In Personalgesprächen gab es nie Kritik oder ähnliches, ich wurde sogar zwischen 2 Jahren in manchen Punkten höher bewertet als im vorherigen Jahr.
Zum Juli 2026 habe ich noch eine Gehaltsanpsassung bekommen, wobei der Vorgesetzte schriftlich mitteilte, dass ich aufgrund meiner Leistungen überdurchschnittlich berücksichtigt wurde.
Da dieser nun ebenfalls wieder das Unternehmen verlässt, habe ich erneut um ein Zwischenzeugnis gebeten.
Zu meiner Überraschung entspricht dies nach Prüfung eher einer 3-4. Es finden sich Formulierungen wie " arbeitete stets zu unserer Zufriedenheit", was quasi einer 4 entspricht.
Ich bin darüber sehr überrascht und einigermaßen frustriert, da ich mir seit Jahren immer den Hintern für die Firma aufgerissen habe. Rücksprache habe ich bereits gehalten und um Änderung gebeten, heute kam die Nachricht dass nichts geändert würde, weil es seiner Sicht entspricht, ohne dies näher zu begründen.
Jetzt wäre meine Frage, was würdet ihr tun ? Sich über die beiden vorherigen Zeugnisse freuen und auf sich beruhen lassen ? Anwalt konsultieren ? Zur Geschäftsleitung gehen? Wenn ich in die Offensive gehe, fürchte ich jedoch dass ich ohnehin danach angezählt bin. Meine Motivation ist jedenfalls im Keller.
Vielleicht hat der eine oder andere ähnliche Erfahrungen oder kennt die Rechtslage? Gibt es da nicht so etwas wie Zeugniswahrheit und Bindungswirkung an frühere Zeugnisse ?