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Als Raucher haben es die Menschen nicht leicht ....

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Dann versuch das mal erstens den Deutschen und zweitens auch allen Migranten, die nicht aus Fernost stammen, nahezubringen. Die werden Dir was husten.

Weshalb sollte ich das wollen?
Ich bin nicht diejenige, die sich hier vehement mehr Beschränkungen (für andere) wünscht.
Ich gehe darauf ein, was nötig wäre für einiges, wovon hier manche träumen.

Ein paar Punkte fände ich sehr überdenkenswert. So manches könnten wir von anderen Ländern lernen, wir sind nicht gerade unfehlbar. Bedeutet dss zwangsläufig, wir müssten ungefiltert alles kopieren? Für mich nicht.

Doch, wie man auch hier wieder merkt: Der Mensch liebt den Konflikt als Bestätigungsmöglichkeit und vergisst darüber gerne sachliche Konsenssuche oder zumindest Kompromisse. Ich nehme mich da keineswegs aus.
 
Nicht jeder muß einen Kompromiß zum Schaden der eigenen Gesundheit eingehen, weil die einem anderen am Allerwertesten vorbeigeht, der meint er wäre selber unverwüstlich. NIEMAND muß rauchen. Und wenn damals die weißen Eroberer den Tabak nicht aus Amerika mitgebracht hätten, würde das bis heute niemand machen. Wie war das noch mal mit "kultureller Aneignung", alles pfui, darf man nicht? Dann laßt gefälligst auch die Finger von dem Kraut.
 
Der Raucher kann damit nicht verteidigen, daß er anderen mit seinen Abgasen auf den Wecker fällt. Wenn es um Feinstaub oder Autoabgase geht, meint jeder daß saubere Luft ein Menschenrecht sein müsse, aber sobald es ums Rauchen geht ist Luft verpesten ok?

Plastikverpackungen landen bekanntlich überall, wo sie nicht landen sollen, auch dein Müll, den du ordentlich entsorgst, kann dazugehören. Nachweislich landen Teile unseres Mülls im anderen Ländern. Meer, Boden, Luft...
Du könntest dich dem nur durch bewussteres, verpackungsärmeres Konsumieren weitgehend entziehen.

Und auch was hier bei uns verbrannt wird, verursacht hochtoxische Schlacke und Asche.

Ich breche hier sicher keine Lanze für mehr Freiheiten für Raucher. Aber auch keine für nicht schlüssige Argumentationen von Nichtrauchern.

Ich konsumiere wie viele andere auch nicht umweltbewusst. Bin jahrelang viel mit dem Auto gefahren, weil Öffis sich nicht bewährten und weil ich sehr gerne fahre. Bin mir dessen aber bewusst.
 
Nicht jeder muß einen Kompromiß zum Schaden der eigenen Gesundheit eingehen, weil die einem anderen am Allerwertesten vorbeigeht, der meint er wäre selber unverwüstlich. NIEMAND muß rauchen. Und wenn damals die weißen Eroberer den Tabak nicht aus Amerika mitgebracht hätten, würde das bis heute niemand machen. Wie war das noch mal mit "kultureller Aneignung", alles pfui, darf man nicht? Dann laßt gefälligst auch die Finger von dem Kraut.

Wieso auf einen Argumentationszug aufspringen, den du selbst augenscheinlich ablehnst?
So argumentiert müssten wir Speisepläne auch drastisch einschränken.

Utopie:
Würden beide Seiten sachlicher diskutieren, alle ausgerichtet auf gegenseitige Rücksichtnahme, könnte so ein Austausch zu etwas führen.

So wie hier führt er, wie immer vorhersehbar, auch zu etwas.😁 Zu Konflikten. Kann ja ganz unterhaltsam sein.
 
Nicht jeder muß einen Kompromiß zum Schaden der eigenen Gesundheit eingehen, weil die einem anderen am Allerwertesten vorbeigeht, der meint er wäre selber unverwüstlich. NIEMAND muß rauchen. Und wenn damals die weißen Eroberer den Tabak nicht aus Amerika mitgebracht hätten, würde das bis heute niemand machen. Wie war das noch mal mit "kultureller Aneignung", alles pfui, darf man nicht? Dann laßt gefälligst auch die Finger von dem Kraut.
Niemand muss unnötig Plastik konsumieren.
Nicht , dass mich das juckt.
Aber was für Dich gilt muss dann halt auch für andere gelten.
 
Und auch was hier bei uns verbrannt wird, verursacht hochtoxische Schlacke und Asche.
Verbrennungsanlagen laufen heutzutage so heiß daß da nicht mehr viel übrig bleibt, denn viele Giftstoffe wie Dioxine entstehen bei zu niedrigen Verbrennungstemperaturen. Bei über 1000 Grad bleiben nur noch "reine" Elemente wie Schwermetalle als Gifte übrig, und die landen in den Filtern und können als Sondermüll gelagert werden. In Zukunft dienen die Deponien von heute vielleicht sogar wieder als Rohstoffquelle weil das Zeug da schön kompakt drin steckt.

Den Export von Plastikmüll habe ich nie verstanden, vieles davon läßt sich mit heutiger Technik direkt recyceln, aber selbst wenn man es verbrennt, entspricht ein Kilo Plastik dem Brennwert von einem Liter Erdöl, das sind also angesichts von hunderttausenden Tonnen die jedes Jahr abgehen, einem Rohstoffverlust für unser Land von hunderttausenden Tonnen Erdöl. Muß ich das verstehen?
Merke: nicht Herstellung oder Nutzung von Plastik ist das Problem, sondern nur wenn es nicht im geregelten Recycling landet, sondern irgendwo in der Landschaft, wahlweise bei uns oder irgendwo im Ausland. Hier ist die Politik gefragt, daß sie den Export unterbindet.
 
Verbrennungsanlagen laufen heutzutage so heiß daß da nicht mehr viel übrig bleibt, denn viele Giftstoffe wie Dioxine entstehen bei zu niedrigen Verbrennungstemperaturen. Bei über 1000 Grad bleiben nur noch "reine" Elemente wie Schwermetalle als Gifte übrig, und die landen in den Filtern und können als Sondermüll gelagert werden. In Zukunft dienen die Deponien von heute vielleicht sogar wieder als Rohstoffquelle weil das Zeug da schön kompakt drin steckt.

Den Export von Plastikmüll habe ich nie verstanden, vieles davon läßt sich mit heutiger Technik direkt recyceln, aber selbst wenn man es verbrennt, entspricht ein Kilo Plastik dem Brennwert von einem Liter Erdöl, das sind also angesichts von hunderttausenden Tonnen die jedes Jahr abgehen, einem Rohstoffverlust für unser Land von hunderttausenden Tonnen Erdöl. Muß ich das verstehen?
Merke: nicht Herstellung oder Nutzung von Plastik ist das Problem, sondern nur wenn es nicht im geregelten Recycling landet, sondern irgendwo in der Landschaft, wahlweise bei uns oder irgendwo im Ausland. Hier ist die Politik gefragt, daß sie den Export unterbindet.
Nichtsdestotrotz produzierst Du auch vermeidbaren Müll und Mikroplastik bzw. trägst dazu bei, dass das produziert wird.
Kannst Du ja auch.
Aber dann solltest Du anderen die gleichen Argumente zugestehen.
Sonst wird es sehr einseitig.
 
Wo fängt es an , wo hört es auf?
Möglicherweise da, wo das Verhalten der einen Personen einen deutlichen (negativen, zb. gesundheitsschädigenden Einfluss) auf andere Menschen hat. Und Zigarettenrauch in öffentlichen Bereichen ist leider tatsächlich für Unbeteiligte mehr als unangenehm und in größerer Häufung auch gesundheitlich beeinträchtigend.
 
Jeder Mensch produziert Müll, sogar der Indianer im Urwald. Ist nur eine Frage wie gut recycelbar der Müll ist, der des Indianers zu 100 %, aber dafür hat der auch nie eine Hochkultur mit moderner Medizin, modernen Transport-und Kommunikationsmitteln und funktionierender Grundversorgung für Millionen Menschen. Die Urwaldvölker leben immer von der Hand in den Mund und müssen sich gegenseitig dezimieren, sobald die natürlichen Lebensgrundlagen überbeansprucht werden.
 
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