H3rzwetter
Aktives Mitglied
Is doch gutIn einer früheren Firma hatten es die Raucher "geschafft", dass eine 15 minütige Frühstückspause zusätzlich für alle eingeführt wurde. 🙄
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Is doch gutIn einer früheren Firma hatten es die Raucher "geschafft", dass eine 15 minütige Frühstückspause zusätzlich für alle eingeführt wurde. 🙄
Hallo H3rzwetter,
schau mal hier: Als Raucher haben es die Menschen nicht leicht ..... Hier findest du vielleicht was du suchst.
Das stimmt. Alles, was nicht auf klassische Weise qualmt, stört mich eigentlich nicht. Und auch der Dampf der E-Zigaretten riecht erstens vergleichsweise harmlos, zweitens hängt sich der Geruch nicht in Kleidung und Haaren fest, und drittens dürfte er auch gesundheitlich weniger aggressiv sein (jedenfalls brennen mir davon weder die Augen noch der Rachen).Dabei gibt es ja seit langem Alternativen die weniger bis garnicht qualmen. Kautabak oder Schnupftabak sind die Klassiker. Heute gibt es zudem E-Zigaretten, die nur noch einen kleinen süßlichen Dampf haben oder Tabakerhitzer, die garnicht mehr klassisch verbrennen.
Sehe ich nicht so.Durch die Nichtrauchergesetze sind fast alle Kneipen verschwunden. Das war der Todesstoss.
Also wenn du von Kettenrauchern auf dem Balkon sprichst, stimme ich dir vollkommen zu. Da ist das Maß dann überschritten und die Lebensqualität der Nachbarn zu stark beeinträchtigt. Ansonsten halte ich es wie mit Lärm: Eine Sache der Verhältnismäßigkeit.Das liegt auch daran, dass man erst warten muss, bis die erste, zweite oder dritte Zigarette ausgeraucht ist, und sich der Qualm bis dahin schon festgesetzt hat.
Ich weiß nicht, ob es sich um Kettenraucher handelt, aber jedes Mal, wenn ich das Fenster öffnen möchte, oder spätestens nach fünf Minuten - zieht Rauch in die Wohnung.Also wenn du von Kettenrauchern auf dem Balkon sprichst, stimme ich dir vollkommen zu. Da ist das Maß dann überschritten und die Lebensqualität der Nachbarn zu stark beeinträchtigt. Ansonsten halte ich es wie mit Lärm: Eine Sache der Verhältnismäßigkeit.
Du triffst den Nagel auf den Kopf. Während Du versuchst, aufeinander zuzugehen, reißen andere die Gräben auf. Manchmal habe ich das Gefühl, dass diese Menschen leider mehr „Erfolg“ haben.Als würden wir alle künstlich und bewusst voneinander getrennt.
Bei uns sind die Kneipen durch die Nichtrauchergesetze fast alle verschwunden. Es ist hier so.Sehe ich nicht so.
Das Sterben der klassischen Eckkneipe begann lange vor den ersten Rauchverboten. Bereits in den 1990er- und frühen 2000er-Anfängen schlossen Jahr für Jahr Tausende reine Schankwirtschaften. Der Grund hierfür war ein fundamentaler Wandel des Ausgeh- und Konsumverhaltens.
Also wenn du von Kettenrauchern auf dem Balkon sprichst, stimme ich dir vollkommen zu. Da ist das Maß dann überschritten und die Lebensqualität der Nachbarn zu stark beeinträchtigt. Ansonsten halte ich es wie mit Lärm: Eine Sache der Verhältnismäßigkeit.
Nein, eine Sicht, die allen gerecht wird, gibt es nicht. Nehmen wir das Beispiel Lärm. In den meisten Bundesländern ist die Ruhezeit genau geregelt und es gibt auch Richtwerte bzgl. der max. Lautstärke. Tagsüber sind normale Lebensgeräusche erlaubt, auch Möbelrücken oder Handwerken. Gleichzeitig ist dauerhafter oder rücksichtsloser Lärm davon nicht gedeckt. Doch was genau bedeutet dauerhaft? Ist nicht exakt definiert. Genau hier kommt die Verhältnismäßigkeit ins Spiel. Dabei geht es nicht darum wie empfindlich jemand ist, sondern welchen Zweck der Lärm erfüllt und ob er in dem vorliegenden Umfang zumutbar ist. Das sind Einzelfallentscheidungen vom Gericht, die dann vlt. zu Präzedenzfällen werden. Bspw. gab es mal ein Urteil des BGH, dass Musizieren außerhalb der Ruhezeiten zwei bis drei Stunden pro Tag zumutbar ist und im Mietvertrag nicht untersagt werden kann. Ähnlich könnte man es ja auch beim Rauchen handhaben, wie z.B. dass man im Schnitt 1 Kippe pro Stunde draußen rauchen darf, aber eben nicht Kette. Dafür müssen Menschen aber Protokolle schreiben, die Miete mindern und dem Vermieter auf den Sack gehen, damit dieser eine Klage anstrebt.Ich finde das immer schwierig, es gibt keine Sicht, die allen gerecht werden könnte. Wer legt die Verhältnismäßigkeit fest?
Bei vorhandenen Atemwegsproblemen und mit Schwellung der Schleimhäuten reagierend gälte sicher etwas anderes als bei reiner Geruchsbelästigung.
Und doch wäre das wieder ein Einzelfall; kann das ein Maßstab sein? Oder doch nicht? Jeder kann es von seinem Standpunkt aus betrachten und mehr oder weniger freundlich darauf pochen.
Das mag in deinem Wohnort so sein, allerdings selbst da würde ich hinterfragen ob das Rauchverbot der Grund war und nicht nur der Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte.Bei uns sind die Kneipen durch die Nichtrauchergesetze fast alle verschwunden. Es ist hier so.
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