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Fragen an die eher wenig bestückten Männer:

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Wenn jemand sein Augenlicht verloren hat, ist es relativ egal, ob Sehen ein Grundbedürfnis ist. Es geht darum, einen Weg zu finden, weiterzuleben. Ja, das alles kann schmerzhaft sein und man darf es betrauern. Aber irgendwann muss der Punkt kommen, wo es weiter geht. Wo man sich neue Ziele setzt und sich nicht die ganze Zeit auf den Verlust konzentriert.
@Ketos, ich weiß nicht, ob du dich im realen Leben so gibst, wie hier. Und ich weiß nicht, wie du lebst. Aber du wirkst verbittert, frustriert, etwas kauzig und du siehst, wie die Menschen darauf reagieren. Hier im Forum bekommst du Gegenwind, im realen Leben ziehen sich die meisten zurück. Willst du diese Bürde wirklich auch noch tragen?

Ich glaube, es könnte dir helfen, wenn du wieder das Leben entdeckst. Was interessiert dich? Irgendetwas, an dem du Freude hast oder an dem du früher Freude hattest? Musik, Sport, Tiere, Kultur?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann den TE schon verstehen, so ein normales bis größeres Exemplar kann beiden Beteiligten schon großen Spaß bringen und mein Freund würde wohl im Sechseck springen, wäre er nicht gut bestückt😉

Aber das Leben hat mir gezeigt, dass es nun wirklich größere Probleme als eine nicht ausgelebte Sexualität gibt-
Nicht dass ich das verharmlosen will-

Aber nachdem mir meine 21 jährige Tochter gestorben ist, nachdem sie 5 Jahre im Locked- In- Syndrom war nach einer Reanimation, da kann man über solche Probleme nur schmunzeln...

Es gibt keinen Wettbewerb, wem es schlechter geht. Das ist total armselig.
 
Wenn jemand sein Augenlicht verloren hat, ist es relativ egal, ob Sehen ein Grundbedürfnis ist. Es geht darum, einen Weg zu finden, weiterzuleben. Ja, das alles kann schmerzhaft sein und man darf es betrauern. Aber irgendwann muss der Punkt kommen, wo es weiter geht. Wo man sich neue Ziele setzt und sich nicht die ganze Zeit auf den Verlust konzentriert.
@Ketos, ich weiß nicht, ob du dich im realen Leben so gibst, wie hier. Und ich weiß nicht, wie du lebst. Aber du wirkst verbittert, frustriert, etwas kauzig und du siehst, wie die Menschen darauf reagieren. Hier im Forum bekommst du Gegenwind, im realen Leben ziehen sich die meisten zurück. Willst du diese Bürde wirklich auch noch tragen?

Ich glaube, es könnte dir helfen, wenn du wieder das Leben entdeckst. Was interessiert dich? Irgendetwas, an dem du Freude hast oder an dem du früher Freude hattest? Musik, Sport, Tiere, Kultur?
Ja natürlich gibt es Dinge die mir auch noch Freude bereiten.

Aber es ist schwierig, ich muss halt aufpassen wohin ich gehe und vor allem auch wann.

Wenn ich rausgehe und eine Clique jugendlicher sehe mit großen maskulinen Typen (bei denen man davon ausgehen kann dass sie sicherlich auch ordentlich bestückt sind) und jungen jungfräulichen Mädchen (mein größter Traum seit ich 11 bin) wird mir schlecht.

Dann ist der Tag auch meistens schon gelaufen.

Rausgehen, am Leben Teil haben etc. ist für mich nicht großartig drin.
 
Du musst meinen Beitrag nicht kommentieren, er ist an den TE gerichtet.
Es gab gleich zwei schwierige Punkte in deinem Beitrag. Erstens kokettierst du mit deinem tollen Sexleben und deinem gut bestückten Partner. Dass das hier fehl am Platz ist, sollte offensichtlich sein. Zweitens die Bagatellisierung durch Relativierung. Das Problem einer Person wird nicht kleiner, nur weil jemand anderes ein vermeintlich größeres Problem hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich rausgehe und eine Clique jugendlicher sehe mit großen maskulinen Typen (bei denen man davon ausgehen kann dass sie sicherlich auch ordentlich bestückt sind) und jungen jungfräulichen Mädchen (mein größter Traum seit ich 11 bin) wird mir schlecht.
Wie schon gesagt, du hast es sicher nicht leicht, aber bei der Bewältigung deines Problems hast du dich verrannt. Ich glaube, dass es nicht gut für dich ist, dich dauernd mit dem Thema zu befassen, zumal du inzwischen deine ganze Umwelt durch diese Brille wahrnimmst.
Auch wenn es abgegriffen klingt, ich würde mir professionelle Hilfe holen. Was ich hier so salopp angesprochen habe, den Fokus zu verlegen, ist ein Prozess. Und das schafft man meistens nicht allein, vor allem nicht, wenn alles so weit fortgeschritten ist, wie bei dir.
Ich glaube, du könntest ein erfülltes Leben haben. Zumindest aber ein besseres Leben als jetzt. Du könntest Freunde, Hobbys, vielleicht sogar eine Freundin haben.
Du hast dich an dieses Forum gewandt, vielleicht war das ein erster Schritt. Aber letztlich kann hier das, was in deinem Fall notwendig wäre, nicht geleistet werden. Der nächste Schritt wäre ein (Sexual-)therapeut oder eine Beratungsstelle. Vielleicht zeigst du denen dort zum Einstieg den Thread hier. Ich glaube, dass es sich lohnen könnte.
 
Es gab gleich zwei schwierige Punkte in deinem Beitrag. Erstens kokettierst du mit deinem tollen Sexleben und deinem gut bestückten Partner. Dass das hier fehl am Platz ist, sollte offensichtlich sein. Zweitens die Bagatellisierung durch Relativierung. Das Problem einer Person wird nicht kleiner, nur weil jemand anderes ein vermeintlich größeres Problem hat.
Ihr versteht meinen Beitrag anscheinend nicht: Ich kokettiere nicht mit meinem Sexualleben, ich gebe bloß dem TE Recht, dass er ein ernst zu nehmendes Problem hat-

Andererseits wollte ich ihm vermitteln, dass es auch schwerere Schicksale als seins gibt.
 
Wie schon gesagt, du hast es sicher nicht leicht, aber bei der Bewältigung deines Problems hast du dich verrannt. Ich glaube, dass es nicht gut für dich ist, dich dauernd mit dem Thema zu befassen, zumal du inzwischen deine ganze Umwelt durch diese Brille wahrnimmst.
Auch wenn es abgegriffen klingt, ich würde mir professionelle Hilfe holen. Was ich hier so salopp angesprochen habe, den Fokus zu verlegen, ist ein Prozess. Und das schafft man meistens nicht allein, vor allem nicht, wenn alles so weit fortgeschritten ist, wie bei dir.
Ich glaube, du könntest ein erfülltes Leben haben. Zumindest aber ein besseres Leben als jetzt. Du könntest Freunde, Hobbys, vielleicht sogar eine Freundin haben.
Du hast dich an dieses Forum gewandt, vielleicht war das ein erster Schritt. Aber letztlich kann hier das, was in deinem Fall notwendig wäre, nicht geleistet werden. Der nächste Schritt wäre ein (Sexual-)therapeut oder eine Beratungsstelle. Vielleicht zeigst du denen dort zum Einstieg den Thread hier. Ich glaube, dass es sich lohnen könnte.
Ich habe bereits diverse Hobbies und auch Freunde (wobei ich dabei sehr wählerisch bin, ich freunde mich nur mit Männern an die im selben Boot sitzen, alles andere hat keinen Zweck).

Ein Sextherapeut wird mir auch nicht weiterhelfen können.
 
Wozu sind diese Grundsatzfragen an dieser Stelle gut?
Keine KK wird hier eine Penisamputation und Transplantation eines größeren Gliedes finanzieren. Es gibt keine medizinische Indikation.
Ehm doch, die gibt es, absoluter Mikropenis welcher auch nicht mehr funktionstüchtig ist.
Fortpflanzen kann man sich auch per Bechermethode und Frauen bekommen Orgasmen, ohne einen Penis zu besitzen. Warum sollte ein Minipenis nicht wie eine Klitoris funktionieren können?
Man muss die Technik anpassen.
Ich verstehe das Anliegen des Fadens nicht ganz.
Die männliche Sexualität ist in puncto Sensorik, Biomechanik, Neurologie und Psychologie anders aufgebaut als die weibliche.

Ich werde nicht dadurch befriedigt in dem man an meinem Glied rubbelt wie an einer Klitoris.

Das möchte ich auch gar nicht.
 
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