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Verkleidung...

Ich war schon als Kind am liebsten die Prinzessin oder gute Fee, langes Glitzerkleid, blonde Locken.
Und vorallem der Zauberstab, der wurde dann reichlich eingesetzt.
Die Leute damit berührt, eine Zauberformel gesprochen und dann mit Konfetti (in ERmangelung von Gold oder Sternenglitzer) beworfen. Das war meine Welt 😉
 
Ich war nie ein großer Fan von Verkleidungen. Als Kind hatte ich den Eindruck, die Erwachsenen wollen von uns Kindern, dass wir uns verkleiden, weil die das halt süß finden. Sobald ich mitentscheiden konnte, sah ich auch entsprechend wenig aufwendig bei Events mit Pflicht-Verkleidung (gabs ein paar Mal in meiner Schulzeit) aus. Ich erinnere mich z. B. daran, mal als "Cowgirl" gegangen zu sein, wo ich einfach eine meiner normalen Alltagsjeans mit einem schlichten sandfarbenen Oberteil und einem Cowboyhut trug und statt einem Flechtzopf (wie im Alltag) halt zwei hatte.

Mit der Abneigung war ich damals auch nicht allein. Wir hatten gleich mehrere Fälle, wo Kinder als "Pokémon-Trainer" ankamen. Der einzige Unterschied zu ihrer normalen Alltagskleidung? Sie trugen noch ein Baseballcap dazu, wie die Pokémon-Trainer der ersten paar Generationen sie in den Spielen auch tragen. Und hatten vielleicht noch ein Plüsch-Pokémon und einen Pokéball in der Tasche.

Ich habe auch heute kein wirkliches Interesse an Verkleidungen. Maximal würde ich irgendeinen Charakter cosplayen, aber das ist von Aufwand und Geldeinsatz her was ganz anderes als eine Faschingsverkleidung und wird somit vermutlich auch nicht passieren. Hunderte oder gar tausende Euro wäre mir das nicht wert.
 
@Gentiana
Verkleiden aus irgendeiner Pflicht heraus kann ja auch keinen Spaß machen. Und viel Geld für eine Verkleidung ausgeben, ist auch nicht Sinn der Sache.
 
Das sind doch noch echte Kinderträume. Schade, dass es in der Realität nicht umsetzbar ist. Außer in einer Verkleidung als Kind.
Der Kindertraum ist aber bei mir hängengeblieben, ich habe immer noch "das Kind" in mir. 😉
Es heisst doch immer, auch als Erwachsener, man soll sein inneres Kind finden, also ich brauche da nicht lange suchen. Allerdings hat das innere Kind bei mir auch Schattenseiten, ist sehr ängstlich, leicht beeinflussbar, neigt zu Schwermut. Das zeigt sich dann natürlich auch.
Sorry das war jetzt OT....
 
Ich mochte und mag verkleiden. Schon als kleines Kind.

Ich hatte mal einen Job, in dem kreative Verkleidung extrem gerne gesehen wurde und da hab ich dann auch ordentlich rausgehauen. War schön.
 

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