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Ich weiß nicht mehr weiter mit meinem Sohn (15)

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 135986
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Für weitere Antworten geschlossen.
Es gibt überhaupt keinen Grund, warum ein User nicht ein Tagebuch eröffnen sollte und sich selbst entscheiden, mit welchen Usern er sich austauschen möchte, finde ich, wenn das eine längere Sache wird.
Auch dass man mal seine Meinung ändert oder sich gerade nicht sicher ist, wie man weiter vorgehen will, gehört zum Leben dazu..
 
Du kannst als neues Mitglied noch keine PNs versenden oder empfangen.
Du brauchst dafür 10 Beiträge, wenn ich mich nicht täusche.
Schade, das war mir nicht bewusst.

Also möchtest du nur noch bei privaten Nachrichten kommunizieren.

Tagebuch willst du nicht, weil dir der Austausch wichtig ist.

Das ist irgendwie widersprüchlich.

Schade, mich würde auch interessieren wie es weiter geht in deiner Familie.

Aber es ist natürlich deine Entscheidung, mit wem du hier sprechen willst.

Alles Gute für dich und deine Familie.
Es war mir nicht bewusst, dass ein Tagebuch hier im Grunde wie ein eigener Thread funktioniert. Ich hatte darunter eher etwas verstanden, in dem man seine Entwicklung für sich festhält. Mir war deshalb nicht klar, dass dort ebenfalls ein öffentlicher Austausch stattfindet. Danke dir und alles Gute auch für dich.
Im Tagebuch kannst du dich austauschen wie hier auch, nur Leute ausschließen lassen, die dich nur beleidigen und nichts sinnvolles zu sagen haben.
Jetzt musst du erst mal 10 Beiträge schreiben bevor du überhaupt eine PN schreiben kannst. Ich finde es auch umständlich, wenn du jedem einzeln schreiben willst, wie das Gespräch gelaufen ist, der sich dafür interessiert. Du kannst davon ausgehen, das alle daran interessiert sind , die hier mehrmals geantwortet haben.
Es war gar nicht mein Plan, jedem einzeln zu schreiben. Es haben zwei User konkret gefragt bzw. Interesse daran gezeigt, wie es weitergeht. Deshalb hatte ich eher daran gedacht, diesen beiden zu schreiben.
Nur zur Information: Das kann man in jedem anderen Thread auch, wo man TE ist. Man muss allerdings schon berechtigte Gründe haben und soweit ich hier mitgelesen habe wurde niemand so ausfällig, dass es einen Grund für eine Schreibsperre gegeben hätte.

Wenn du weiter mitdiskutieren willst - fein. Wenn du uns damit nur sagen willst: "Ich rede mit euch nicht mehr, aber mit meinen zwei, drei Lieblingsusern würde ich gerne über PN schreiben", dann hättest du das auch dezenter machen können. Einfach klammheimlich wieder anmelden und nach zehn Beiträgen den entsprechenden User anschreiben.

Wenn du öffentlich nicht mehr diskutieren willst, dann lasse den Thread schliessen. Punkt. Warum hast du dich überhaupt gelöscht, wenn du deine Neugier nicht zügeln kannst und trotzdem weiter mitliest?

Du verstehst das normale Forenverhalten nicht. Wenn ein User fast nur Gegenwind bekommt und dann die Reissleine zieht ist es ganz normal, dass dann einige User mit Trost und Verständnis für den ex TE ankommen und sein Weggehen bedauern. Wenn der ex TE wieder kommt wird er noch ein, zwei Tage mit Samthandschuhen angefasst und dann geht der Gegenwind wieder von vorne los. Glaub ja nicht, dass sich daran was ändert.

Entweder lässt du den Thread schliessen oder du diskutierst weiter mit. So ein Wischiwaschi wie du es gerade abziehst, finde ich 👎.
Ich glaube, du interpretierst in meine erneute Anmeldung etwas hinein, was gar nicht meine Absicht war. Ich wollte weder den Thread heimlich weiterführen noch mich vor Kritik drücken. Kritik gab es reichlich, und mit vielem davon habe ich mich auseinandergesetzt. Mit Gegenwind an sich hatte ich kein Problem.
Ich habe mich gelöscht, weil die Diskussion für mich irgendwann zu persönlich und belastend geworden ist. Zwei User haben danach ausdrücklich gesagt, dass sie gerne wissen würden, wie es bei mir weitergeht. Deshalb wollte ich ihnen eine Nachricht schreiben.
Was ich schwierig finde, ist, dass daraus jetzt wieder etwas Negatives gemacht wird. Formulierungen wie „klammheimlich“, „Neugier nicht zügeln“, „du verstehst das normale Forenverhalten nicht“ und „Wischiwaschi“ empfinde ich als abwertend. Auch „Glaub ja nicht, dass sich daran etwas ändert“ finde ich unnötig und ziemlich herablassend.
Genau diese persönliche Ebene war für mich irgendwann der Grund, mich zurückzuziehen, nicht die Tatsache, dass mir widersprochen oder viel Kritik geäußert wurde. Du kannst mein Vorgehen anders beurteilen. Aber ich finde, man kann darüber auch sachlich sprechen, ohne mir bestimmte Motive zu unterstellen.
 
Wenn du möchtest, kannst du mir gerne eine private Nachricht schreiben. Ich würde dir dann auch gerne berichten, wie das Gespräch mit meinem Verlobten gelaufen ist.

PN gehen erst nach 10 freigeschalteten Beiträgen von dir. Ich fände es aber besser, wenn du hier weiter schreibst. Es sind ja viele interessiert.

Ein Tagebuch wäre für mich wahrscheinlich nicht das Richtige, weil mir der Austausch wichtig war.

Wie bereits geschrieben, kannst du dich einem Tagebuch genauso austauschen wie in einem normalen Thread. Der einzige Unterschied ist eben, dass du Leute sperren lassen kannst, die nur stänkern wollen.
Du könntest auch die Mods (die findest du hier unter Teammitglieder: https://www.hilferuf.de/mitglieder/) bitten, diesen Thread in ein TB zu ändern.

Gerade deine Kritik und auch die von einigen anderen fand ich hilfreich, weil sie kritisch war, aber trotzdem respektvoll und konstruktiv.

Danke, das freut mich.
 
Ich glaube, du interpretierst in meine erneute Anmeldung etwas hinein, was gar nicht meine Absicht war.
Lass dich nicht verunsichern.
Schreibe einfach noch ein paar Beiträge ( hier oder auch woanders), dann kannst du immer noch entscheiden, wie du hier weitermachen möchtest.
Übrigens bist du nicht die Einzige, die sich hier hat löschen lassen und sich wieder anmeldet.( Viele kommen dann mit anderen Namen wieder)

Es ist deine Entscheidung, wie du dich hier austauschen möchtest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie im echten Leben kannst du auch hier frei entscheiden, mit wem du "sprechen" willst und mit wem nicht. Das Tagebuch ist sicherlich die einfachste Variante, weil du da von Beginn an User ausschließen lassen kannst. Wenn du allerdings echten Austausch möchtest, bietet sich m. E. der öffentliche Teil des Forums doch eher an als ein Tagebuch. Zunächst darf dort dann auch jeder schreiben.

Und ja, es gibt hier den einen oder anderen notorischen Stänkerer. Die erkennt man m. E. aber sehr schnell. Am souveränsten ist, wenn du denen einfach den Rücken kehrst. Ich hatte mich zwischenzeitlich tatsächlich gewundert, weshalb du auf die eindeutig provozierenden Beiträge überhaupt noch reagiert hast.

Wenn du sie gar nicht mehr lesen möchtest, kannst du ihre Namen auch auf deine persönliche Ignore/Liste setzen. M. E. ist es auch so, dass du selbst in öffentlichen Threads bei solchen Verstößen gegen die Forenregeln solche User bitten kannst, nicht mehr zu schreiben und bei Zuwiderhandeln dann auch die Mods informieren, so dass sie denen die Schreibrechte entziehen.

Ich finde es jedenfalls schön, dass du wieder da bist und dich auch wieder unter deinem alten Namen angemeldet hast, so dass man dich direkt wiedererkennen und richtig zuordnen kann - auch mich würde interessieren, wie es mit eurer Familie weitergegangen ist.
 
Ich bin inzwischen bis zur Geburt im Krankenhaus. Wir hoffen, dass wir es bis 37+0 schaffen. Ich habe mit meinem Sohn darüber gesprochen, wie es jetzt weitergeht, da er während meines Krankenhausaufenthalts sonst mit meinem Verlobten alleine zu Hause wäre. Mir ist auf die Schnelle keine andere Lösung eingefallen, bei der ich ein gutes Gefühl gehabt hätte. Die Stimmung zwischen den beiden ist einfach ziemlich angespannt. Deshalb verbringt mein Sohn die nächsten Tage bei seinem besten Freund eventuell auch bei seiner Freundin. Er hat sich darüber gefreut, und ich dachte, dass das unter den Umständen für uns eine gute Lösung war. Mein Verlobter ist darüber allerdings beleidigt, weil er das Gefühl hat, dass ich ihm nicht zutraue, mit meinem Sohn alleine zurechtzukommen. Ich habe versucht, ihm zu erklären, dass es mir nicht darum geht, sondern darum, dass die Situation zwischen den beiden momentan einfach schwierig ist.

Auch das Gespräch mit ihm insgesamt war ziemlich schwierig. Ich hatte kaum die Möglichkeit, meine Gedanken wirklich auszutauschen. Irgendwann hat er mir dann fünf Minuten gegeben, um zu erklären, was ich eigentlich von ihm möchte. Als ich versucht habe, meine Sorgen und meine Sichtweise darzustellen, hat er vieles relativiert. Er meinte unter anderem, dass ich durch die Schwangerschaftshormone momentan zu sensibel sei und Dinge dramatisieren würde. Ich bin momentan sicherlich sensibler als sonst und hinterfrage deshalb vielleicht manches stärker. Auch bei meinem Sohn sieht er vieles anders. Seiner Meinung nach braucht er eine harte Hand, müsse sich einfach besser benehmen und sei selbst dafür verantwortlich, dass zu Hause jeden Tag schlechte Stimmung herrsche. Ich hab versucht, ihm zu erklären, dass ich meinem Sohn in den letzten Jahren einiges zugemutet und ihm viel abverlangt haben. Ich habe auch den Druck angesprochen, den mein Sohn gerade empfindet, insbesondere beim Thema Schule und Leistung. Auch das hat er als Dramatisierung bezeichnet und meinte, dass mein Sohn und ich manche Dinge größer machen würden, als sie tatsächlich seien.
 
Ich hatte mir von dem Gespräch ehrlich gesagt mehr Austausch erhofft. Ich wollte nicht, dass er einfach allem zustimmt, sondern dass wir gemeinsam darüber sprechen können, was wir als Erwachsene verändern können, damit die Situation für meinen Sohn und auch für uns besser wird. Das ist momentan leider nicht gelungen.
Was mich auch beschäftigt, ist, dass ich mich während des Gesprächs immer wieder dabei ertappt habe, meine eigene Wahrnehmung infrage zu stellen. Vielleicht sind meine Schwangerschaftshormone tatsächlich ein Faktor, vielleicht bin ich an manchen Stellen auch zu empfindlich. Aber gleichzeitig verschwinden die Probleme ja niccht dadurch, dass man mir sagt, ich würde sie dramatisieren.
 
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