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Nach ca. 10.000 € offenen Schulden: Würdet ihr euren Eltern noch einmal Geld leihen?

Ein Vater fragt sein Kind um einen Kredit, nicht mehr und nicht weniger. Das ist kein Fremder, dieser Mann war über lange Zeit Zubringer für die Familie und ist in Nöten, die er ausbügeln versucht.
Wenn jemand nach einem Kredit fragt, ist es egal, wen er danach fragt - ob sein Kind, seinen Freund, die Bank...in dem Moment, wo er sich zur Regel macht, den Kredit dann nicht zurückzuzahlen, ist das Vertrauen weg.

Wenn der TE davon ausgehen könnte, dass ein Kredit wirklich als das betrachtet wird, würde er hier nicht fragen.

In der Vergangenheit hat der Vater dem TE seine angefragten Leihgaben nämlich nicht zurückgezahlt.
Vielleicht hätte der Sohn es sogar schön gefunden, dem Vater das Geld zu schenken - aber dazu kommt es ja gar nicht erst, weil der Vater das geliehene Geld ohnehin ganz selbstverständlich behält.
Und das finde ich persönlich so unmöglich, dass ich eben nichts mehr verleihen würde.
 
Naja, Fehler und Engpässe in der Familie darf man auch mal Vergeben, man ist doch nicht Blöd
und sieht ob man was Unterschlägt aus Gier oder einfach nicht mehr zahlen kann,
weil andere Belastungen schon Hoch sind.
Es hörte sich nicht so an als Leben die Eltern fett in Saus und Braus.

Der Papa schenkt Miete und NK über Jahre und Pampert ihn, weil er weiß das
Söhnchen die nächsten paar Jahre ordentlich sparen wird und haben ihn mit durchgezogen.

Komisch das die Kinder von Stamme nimm sein dürfen, aber bloß nie umgereht.

Und es geht hier um eine Frage / eine Möglichkeit, um ein Auto das man in 2 Monaten
Auslösen und Auflösen kann, inkl Vertrag .
Ein Scheckheft gepflegtes Auto, so gut erhalten verkauft sich meist leicht.
Sie wären Raus aus den Vertrag und mit dem Geld über 8000.- E ,müssen sie sich wahrscheinlich ne alte Pritsche kaufen, und die monatliche Raten fürs Autohaus wären weg.
Also Blöd ist es nicht und nach übern Maß leben, hört es sich auch nicht an.

Mehr werde ich dazu auch nicht mehr sagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn jemand nach einem Kredit fragt, ist es egal, wen er danach fragt - ob sein Kind, seinen Freund, die Bank...in dem Moment, wo er sich zur Regel macht, den Kredit dann nicht zurückzuzahlen, ist das Vertrauen weg.

Wenn der TE davon ausgehen könnte, dass ein Kredit wirklich als das betrachtet wird, würde er hier nicht fragen.

In der Vergangenheit hat der Vater dem TE seine angefragten Leihgaben nämlich nicht zurückgezahlt.
Vielleicht hätte der Sohn es sogar schön gefunden, dem Vater das Geld zu schenken - aber dazu kommt es ja gar nicht erst, weil der Vater das geliehene Geld ohnehin ganz selbstverständlich behält.
Und das finde ich persönlich so unmöglich, dass ich eben nichts mehr verleihen würde.
Ja, das ist halt der Knackpunkt an der ganzen Sache.

Wenn ich wüsste, dass ich die 8.000 Euro von meinen Eltern definitiv zurückbekomme, wäre die Situation natürlich eine völlig andere.

Aufgrund der Vorgeschichte habe ich allerdings berechtigten Anlass zu der Annahme, dass ich das Geld – oder zumindest einen Teil davon – nie wiedersehen würde...
 
Wenn ich wüsste, dass ich die 8.000 Euro von meinen Eltern definitiv zurückbekomme, wäre die Situation natürlich eine völlig andere.
Du kannst davon ausgehen, dass Du nichts davon zurück bekommst.

Entweder Du leihst es ihnen in diesem Wissen und betrachtest es quasi als Schenkung, vorausgesetzt Du hast soviel übrig und zu verschmerzen, oder aber Du lässt es.
 

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