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psychische Gewalt

ja so ähnlich habe ich das auch verstanden.
Nur wie geht das? Ist die Frage des Jahrhunderts....
Ich z.b. kann den Rucksack nicht ABSTELLEN, weil der mit mir verwachsen ist.

Du hast ihn auf dem Rücken, wie du schreibst, dort verwachsen.
Du siehst nach vorne.
Nach links, nach rechts.
Er ist hinter dir.

Dann wäre mein Ansatz sich zu kräftigen, damit er leichter zu tragen wird. Vielleicht springst du nicht energetisch in Pfützen, sondern gehst kräftigem Schrittes mittendurch oder daran vorbei. Vielleicht schaffst du mit genug Training aber hin und wieder oder immer öfter auch einen Hüpfer.
 
Ja dann hast du wohl eine Stelle oder Verknüpfung im Gehirn, die ich (und andere auch) nicht habe.

Ich glaub, alles braucht seine Zeit, auch die Fähigkeit, hinzunehmen, dass nicht alles rosa war und ist und vernünftig zu sein. """Nein, es wird nicht über gestern nachgedacht, der Tisch wird abgeräumt und die Blumen versorgt mit Dünger, die Rosen gezupft, die Wäsche eingelegt..., es gibt Wichtigeres, als zu Grübeln im Gestern.

Der Tag heute ist da, an diesem wird all das getan, das mit dazu beiträgt, es schön zu haben. DAS ist dran. Den Kopf auf das richten, was da ist, nicht, was war. Das ist bei mir ein überfüllter Tisch, den geh ich mal als Erstes an und nachher trag ich eine Crememaske auf, meine Haut braucht Pflege. Schritt für Schritt wird drauf geachtet, aus diesem Tag "Heute" so abläuft, dass für Wohlstand gesorgt ist. Dazu gehört sicher nicht über Gestern zu schniefen.
 
cht, der Tisch wird abgeräumt und die Blumen versorgt mit Dünger, die Rosen gezupft, die Wäsche eingelegt..., es gibt Wichtigeres, als zu Grübeln im Gestern.

Ich sehe da das Bild eines sich ans Bein des Erwachsenen klammernden Kindes vor mir:


Das (Kind aus der Vergangenheit) hängt sich dahin und möchte Aufmerksamkeit.
Nur ist irgendwann auch mal gut, das Leben will gelebt werden, die Welt dreht sich weiter, im Kleinen will der Alltag erledigt werden.
Kreisen um alten Kram bringt einen keinen Schritt voran, mit nichts.
Also zurück mit dem Kindheitskram in den Rucksack/die Rückentrage.
Im Hier und Jetzt spielt das Leben.

Techniken/Skills dafür kann man auch mit Unterstützung einüben.
 

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