Hollunderzweig
Sehr aktives Mitglied
Als ich mal wegen eines Unfalls monatelang im Panzer, mit Halofixateur unbeweglich im Rollstuhl saß, chattete ich gerne, ich unterhielt mich via Internet mit Gott und der Welt. Ich übte Fremdsprachen, ich schrieb Gedichte und Geschichten, ich las sehr viel, alle wunderten sich, ja geht es dir nicht schlecht..?? Nein, ich kann ja trotzdem noch viel. Eine Weile sah es aus, als ob der gebrochene Halswirbel nicht hält und den Nerv verletzt, das hätte eine Lähmung vom Hals weg bedeutet.
Selbst dann meinte ich, da ist immerhin noch einiges da, das trotzdem geht.
Meine Krankenhausaufenthalte waren damals auch recht häufig und lange, mich hatte es damals wirklich arg erwischt, das schien egal zu sein, liebe Menschen waren immer um mich herum, auch wenn es Pfleger waren, oder Mitpatienten.
Um dich herum wird es auch liebe Menschen geben, an was liegt es, dass du keinen ansprichst von jenen? Wer betreut dich? Wer hilft dir?
Man hat Telefonnummern aufgelegt, wo man rund um die Uhr am anderen Ende wen findet, der sich zur Aufgabe gemacht hat, für jemand ein Ohr zu sein, dem es nicht gut geht. Kummernummer, Sorgentelefon, Caritas, Kirche, Bürgerservice, Männer-Frauen- Hotlines...oder liebe Friseurinnen- ich hab vor ein paar Tagen wegen bevorstehender OP im zuständigen Krankenhaus einen kleinen Friseurladen aufgesucht, dort war eine köstlich unterhaltsame Renate, mit der in Sekunden frisch fröhlich unterhalten möglich war. Ich freu mich schon auf ein Wiedersehen.
In diesem Spital hänge ich auch demnächst Bilder von mir hin, ich habe mich schon durchgefragt.
Das ist auch etwas, das ich dir sehr empfehlen möchte, malen, zeichnen üben- für dich, um zu erkennen, wie gut sich anfühlt, immer mehr zu entdecken dabei.
Die Hingabe an ein Hobby kann irrsinnig beglücken.
Selbst dann meinte ich, da ist immerhin noch einiges da, das trotzdem geht.
Meine Krankenhausaufenthalte waren damals auch recht häufig und lange, mich hatte es damals wirklich arg erwischt, das schien egal zu sein, liebe Menschen waren immer um mich herum, auch wenn es Pfleger waren, oder Mitpatienten.
Um dich herum wird es auch liebe Menschen geben, an was liegt es, dass du keinen ansprichst von jenen? Wer betreut dich? Wer hilft dir?
Man hat Telefonnummern aufgelegt, wo man rund um die Uhr am anderen Ende wen findet, der sich zur Aufgabe gemacht hat, für jemand ein Ohr zu sein, dem es nicht gut geht. Kummernummer, Sorgentelefon, Caritas, Kirche, Bürgerservice, Männer-Frauen- Hotlines...oder liebe Friseurinnen- ich hab vor ein paar Tagen wegen bevorstehender OP im zuständigen Krankenhaus einen kleinen Friseurladen aufgesucht, dort war eine köstlich unterhaltsame Renate, mit der in Sekunden frisch fröhlich unterhalten möglich war. Ich freu mich schon auf ein Wiedersehen.
In diesem Spital hänge ich auch demnächst Bilder von mir hin, ich habe mich schon durchgefragt.
Das ist auch etwas, das ich dir sehr empfehlen möchte, malen, zeichnen üben- für dich, um zu erkennen, wie gut sich anfühlt, immer mehr zu entdecken dabei.
Die Hingabe an ein Hobby kann irrsinnig beglücken.