Hallo, bin neu hier, weil ich verzweifelt bin und einen Ratschlag brauche.
Es geht um meinen Vater. Er hat schon vor Jahren angefangen, mich und meine Familie (Mann und Kind) nach und nach aus seinem Leben zu verdrängen. Immer musste ich mich melden, häufig blieben jedoch auch Anrufe und Nachrichten unbeantwortet, um dann zum Beispiel damit um die Ecke zu kommen, mir ein schlechtes Gewissen zu machen. Er bekommt auch überhaupt nicht mit, bzw es interessiert ihn nichr wirklich, wenn es uns mal schlecht geht. Ihm geht es ja schließlich viel schlimmer!
Ich kann die Gespräche, in denen ich ihn darum gebeten habe, sich auch mal bei mir zu melden oder entgangene Anrufe zu beantworten, überhaupt nicht mehr zählen.
Jetzt ist er schwer erkrankt und liegt im Krankenhaus. Heute wollten wir ihn eigentlich besuchen, aber ich habe mir selbst eine schwere Verletzung zugezogen und kann mich kaum, bzw nur unter akuten Schmerzen bewegen.
Da kam von ihm: "Was soll ich denn sagen, mit meinen Schmerzen?"
Ja, er ist krank und ich würde freiwillig nicht mit ihm tauschen, aber sind meine/unsere Probleme deshalb weniger tragisch?
Ich habe schwere Depressionen und seit Tagen überlege ich, ob ich mich freiwillig in die Psychiatrie überweisen lasse.
Nun will mein Vater auch noch einen Streit provozieren, auf den ich mich nicht einlassen will.
Er redet meinem Mann und mir ein schlechtes Gewissen ein. Mal wieder!
Wir hätten ja auch schließlich vor ein paar Tagen Zeit gehabt, zur Beerdigung meiner besten Freundin zu fahren usw...
Was sollen wir tun? Wie sollen wir reagieren? Ich möchte keinen Streit! Zum einen, weil ich nicht weiß, wie lange mein Vater noch lebt und ich nicht im Streit mit ihm auseinandergehen möchte.
Zum anderen, weil mir einfach die Kraft dazu fehlt.
Aber ganz unkommentiert lassen?
Falls jemand einen guten Ratschlag hat, wäre ich sehr dankbar!
Es geht um meinen Vater. Er hat schon vor Jahren angefangen, mich und meine Familie (Mann und Kind) nach und nach aus seinem Leben zu verdrängen. Immer musste ich mich melden, häufig blieben jedoch auch Anrufe und Nachrichten unbeantwortet, um dann zum Beispiel damit um die Ecke zu kommen, mir ein schlechtes Gewissen zu machen. Er bekommt auch überhaupt nicht mit, bzw es interessiert ihn nichr wirklich, wenn es uns mal schlecht geht. Ihm geht es ja schließlich viel schlimmer!
Ich kann die Gespräche, in denen ich ihn darum gebeten habe, sich auch mal bei mir zu melden oder entgangene Anrufe zu beantworten, überhaupt nicht mehr zählen.
Jetzt ist er schwer erkrankt und liegt im Krankenhaus. Heute wollten wir ihn eigentlich besuchen, aber ich habe mir selbst eine schwere Verletzung zugezogen und kann mich kaum, bzw nur unter akuten Schmerzen bewegen.
Da kam von ihm: "Was soll ich denn sagen, mit meinen Schmerzen?"
Ja, er ist krank und ich würde freiwillig nicht mit ihm tauschen, aber sind meine/unsere Probleme deshalb weniger tragisch?
Ich habe schwere Depressionen und seit Tagen überlege ich, ob ich mich freiwillig in die Psychiatrie überweisen lasse.
Nun will mein Vater auch noch einen Streit provozieren, auf den ich mich nicht einlassen will.
Er redet meinem Mann und mir ein schlechtes Gewissen ein. Mal wieder!
Wir hätten ja auch schließlich vor ein paar Tagen Zeit gehabt, zur Beerdigung meiner besten Freundin zu fahren usw...
Was sollen wir tun? Wie sollen wir reagieren? Ich möchte keinen Streit! Zum einen, weil ich nicht weiß, wie lange mein Vater noch lebt und ich nicht im Streit mit ihm auseinandergehen möchte.
Zum anderen, weil mir einfach die Kraft dazu fehlt.
Aber ganz unkommentiert lassen?
Falls jemand einen guten Ratschlag hat, wäre ich sehr dankbar!