Ja, ich würde da auch eine befristete Stellen annehmen in dieser Situation.Und du hast nun mal leider einen grottigen Lebenslauf. Das darfst du nicht vergessen. Sei froh, dass du überhaupt zwei Verträge vorliegen hast.
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Ja, ich würde da auch eine befristete Stellen annehmen in dieser Situation.Und du hast nun mal leider einen grottigen Lebenslauf. Das darfst du nicht vergessen. Sei froh, dass du überhaupt zwei Verträge vorliegen hast.
Wie nennt man denn einen Arbeitsvertrag, der fix auf eine bestimmte Zeit beschränkt ist? Temporärer Vertrag?wenn du nicht aktiv aufgefordert wirst zu gehen, wird es automatisch ein unbefristeter Vertrag, ab Tag eins nach dem "Befristungsdatum".
Lt. Haufe:Wie nennt man denn einen Arbeitsvertrag, der fix auf eine bestimmte Zeit beschränkt ist? Temporärer Vertrag?
ach ja, eines noch. beide Unternehmen, die mir einen Vertrag angeboten haben, haben bei kununu extrem grottige Bewertungen.
zu der Einarbeitung. ich hab ja alles versucht, um mich selber einzuarbeiten. zu dem grottigen Arbeitsprogramm habe ich im Internet nach Anleitungen gesucht, egal ob in Deutsch oder Englisch, nach Videos auf youtube oder sonst welchen Hilfsmitteln. Es ist aber zu selten, es gab nichts Brauchbares. Für programme wie SAP oder DATEV gibt es ganz viel, aber zu dem Programm nur Ebbe. Ich hab auch gefragt, ob es intern eine Anleitung gibt für das Programm. Gibt es auch nicht. Erst kurz vor meinem Austritt hat sich eine Mitarbeiterin dafür eingesetzt, dass es eine Online-Schulung geben soll, aber die habe ich nicht mehr mitmachen können. Auch habe ich mir zu dem Steuerrecht anderer Länder, nach dem ich buchen sollte, im Netz alles rausgesucht, was ich finden konnte. Aber da ist nicht sicher, ob die Informationen wirklich korrekt sind, und bei den nicht-deutschsprachigen Ländern ist es noch schwerer, Internetseiten über Steuerrecht zu finden. Ich habe andere Mitarbeiter gefragt, aber die haben selber nicht mal Ahnung von dem Programm gehabt, oder von den Sachverhalten. Wenn es um Provisionen ging, hab ich die Leute, welche die Rechnungen freigeben, gefragt, um was genau es für Leistungen oder Produkte es sich dreht. Das konnten die mir selber nicht mal sagen, obwohl die die Rechnungen freigeben. Ich hab wirklich versucht, aus den alten Buchungen mir sinnvoll zu erschließen, was hinter allem steckt. Aber ich bin an meine Grenzen gekommen. Und wenn die Vorgänger die gleichen Sachverhalte sechsmal anders gebucht haben, dann weiß ich nicht, was davon nun richtig ist. Eine Kollegin hat mir am letzten Tag gesagt, sie fand es auch unschön von der Firma, dass man mich so auflaufen ließ.Wenn du bereits Ende 40 bist und dein Lebenslauf zeigt, dass du immer nur kurze Etappen hattest und jetzt auch wieder eine Stelle suchst, obwohl du noch nicht mal 6 Monate beim letzten Arbeitgeber beschäftigt warst, finde ich es nachvollziehbar, dass ein neuer AG sich traut, dir nur eine auf ein Jahr befristete Anstellung anzubieten.
Wer sich bewirbt und bisher stets länger als 5 Jahre bei einem Arbeitgeber war, hat da eine ganz andere Verhandlungsposition. Jedem neuen Arbeitgeber ist klar, da sucht jemand ein neues berufliches Zuhause und nicht nur einen Job.
Wenn ein Arbeitgeber sich dann noch entscheidet, eine erfahrene Fachkraft einzustellen, wird von dieser auch eine gewisse Selbständigkeit erwartet und das die Person sehr schnell ankommt und in den Themen ist.
Natürlich müssen Fragen erlaubt sein und auch beantwortet werden. Aber eine erfahrene Kraft weiss, dass das nicht so jederzeit und zwischen Tür und Angel auf Zuruf funktioniert.
Da notiert man seine Fragen, hat die Unterlagen parat und geht gut vorbereitet in ein vereinbartes Gespräch, in dem dann alles in 30 Minuten effizient geklärt wird.
Du bist ja kein Azubi, sondern eine Fachkraft mit langjähriger Praxis.
Auf dem Papier sieht man nur die Dauer meiner Arbeit bei den Betrieben, aber über den genauen Grund der Kündigung kann man leider nichts reinschreiben :-(
Das musst du nicht. Die Firma wird ja wohl gewusst haben, dass du das Buchhaltungsprogramm nicht kennst, also muss dich entweder dein Vorgänger einarbeiten oder die Firma muss dir eine externe Schulung bezahlen.zu der Einarbeitung. ich hab ja alles versucht, um mich selber einzuarbeiten
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