Das ist lustig.
Bei vielen Männern und Frauen sowie bei meinen Mädchen und Jungs ( Pflegekinder) fiel mir immer wieder auf dass Jungs und Männer..auch mein Mann..meine Exmänner und Vater und Stiefvater, Onkel, Großvater, usw... einen wesentlich besseren Orientierungssinn haben als ich und andere Frauen, meine mum, meine Freundinnen, usw.
Vielleicht weil früher Frauen in den Höhlen hockten und nur Männer mit einem guten Orientierungssinn von der Jagd zurück kamen und nicht vom Säbelzahn Tiger gefressen wurden.
Nur wenigen Ausnahmen bei Männern und Frauen bin ich bisher begegnet.
Das stimmt natürlich nicht.
Die Frauen haben nicht in Höhlen gehockt, sondern sind Nahrungsmittel sammeln gegangen, und auch z.B. Wasser und Brennholz holen.
Das sind typischerweise die Aufgaben einer Frau in ursprünglichen Gesellschaften.
Außerdem haben die meisten Menschen in der Steinzeit gar nicht in Höhlen gelebt, das kommt noch dazu...
Zu Hause geblieben sind eher die Leute, die schlechter zu Fuß waren, also die Älteren, oder gehandicapten Aber bei gutem Wetter saß man tagsüber eher draußen vor der Hütte oder Höhle, so schön war die Luft da drin nämlich nicht...
Das Einzige Argument das für deine Theorie spricht ist, daß die Jagdzüge der Männer weiter weg führten und länger dauerten als die Sammeltiouren der Frauen und älteren Kinder.
Und sie sind wohl auch seltener in ganz unbekannte Gegenden gekommen, und mussten also nicht versuchen, dann wieder nach Hause finden.
Oder kann es vielleicht auch sein, daß die Mädels bei euch weniger draußen sind, und vor allem, weniger alleine?
Und daß man sie eher mal mit dem Auto irgendwo abholt?
Dann wär's klar, warum die einen schlechteren Orientierungssinn haben. Manche Eltern halten gerade die Mädchen mehr zu Hause, als die Jungs, ist das bei euch vielleicht auch so?
So aus reiner Sorge, daß den Mädchen eher was passieren könnte?