Was mit der Zeit auch nicht mehr wirkt. Das mit der Mitleidsschiene mal wieder.
Das ist dann ja aufgesetzt, eine Masche, nicht echt.
Mich stößt das richtiggehend ab.
Oder nahe an Hysterie, einfach drüber.
Das ist anstrengend.
Ist jemand aber sehr empfindsam, ist das nicht negativ für mich, im Gegenteil.
Ich bin selbst so.
Gefühlsansteckung bei mir nahen Personen, also viel Empathie, aber auch mit Abgrenzung (die nicht immer gut gelingt).
Film? Bitte Taschentücherbox bereitstellen.
Tierarten, die ich mag? Ich bin hin und weg.
Freudentränen? Normal.
Ist mir mal egal und mal peinlich, stimmungsabhängig, auch von Reaktion des Gegenübers abhängig.
Wer Angst vor Gefühlen hat, lässt eine komische Stimmung aufkommen, weil er nicht damit umgehen kann, statt entspannt damit zu sein.
So fühlt man sich dann nicht mehr wohl in dessen Gegenwart.
Und wird nicht mehr losgelassen, sondern festgehalten sein. Sich nicht mehr in Gänze zeigen. Distanz.