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Affäre mit Arbeitskollege, jetzt Funkstille

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 116232
  • Datum Start Datum Start
Ich glaube du überschätzt das Interesse an diesen Dingen.
Da ist nichts peinlich, an Sex oder oder oder.
Ja stimmt eigentlich. Wir sind ja alle erwachsen auf der Arbeit. Selbst wenn die da was lesen, mein Gott. Dann lesen die das halt. Deshalb bin ich kein schlechterer Mensch und meine Chefin wird mich wegen "Dirty Talk" mit einem Exkollegen nicht rauswerfen. Zumal ich es dank moderner Technik wie KI jederzeit so darstellen kann, als hätte er das manipuliert und ich das alles nicht geschrieben, bzw als hätte er es ausgeschmückt.
 
Ja, den Job den er eh nicht mochte, der ihm eh zu stressig war und wo er immer darüber gejammert hat. Wäre ihm wirklich was an dem Job gelegen, wäre er auch nicht direkt nach der Kündigung gegangen. Der hat das bei uns von Anfang an nicht ernst genommen.

Ja das stimmt, ich kann eh nich kontrollieren, was er macht. Aber falls er was macht, ist das Recht auf meiner Seite und dann zeig ich ihn an.
Ich steh nicht auf Drama, jedenfalls nicht auf solches. Aber wenigstens hab ich jetzt für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt, also langweilig wird es dank mir nicht auf der Arbeit.

Dann geh doch einfach davon aus, dass Blockieren einfach erst mal reicht. Ja, selber schön blöd, wenn man sich STress macht auf der Arbeit.
 
Zumal ich es dank moderner Technik wie KI jederzeit so darstellen kann, als hätte er das manipuliert und ich das alles nicht geschrieben, bzw als hätte er es ausgeschmückt.
Ich denke nicht, dass du dir mit...hm....ich nenne es mal der "kreativer Modifizierung der Fakten" (es gibt zahlreiche Beispiele in deinen Beiträgen) einen Gefallen tust. In Summe wohlgemerkt!

Irgendwann merkt es das Umfeld und die Person, die so agiert, verliert oft irgendwann denn Überblick über die "verschiedenen Varianten der Wahrheit und/oder Spielchen".
 
Es war ja nicht absichtlich, ich wollte an dem Tag ganz normal arbeiten aber es ging nicht, hatte so ne Art Panikattacke.
Weißt Du, was ich gedacht hätte, wenn ich Deine Chefin gewesen wäre?
Daß ich Dich in der nächsten Zeit sehr genau beobachten werde.
Du scheinst anscheinend nicht in der Lage zu sein, Beruf und Privat zu trennen.
Dieses Mal war es ein Kollege, das nächste Mal vielleicht ein Kunde...
Und dann schreibst Du ihm nach und nach und schreibst...kann ich nicht verstehen.
 
Ja stimmt eigentlich. Wir sind ja alle erwachsen auf der Arbeit. Selbst wenn die da was lesen, mein Gott. Dann lesen die das halt. Deshalb bin ich kein schlechterer Mensch und meine Chefin wird mich wegen "Dirty Talk" mit einem Exkollegen nicht rauswerfen. Zumal ich es dank moderner Technik wie KI jederzeit so darstellen kann, als hätte er das manipuliert und ich das alles nicht geschrieben, bzw als hätte er es ausgeschmückt.

Wie du erkennen kannst ist das Hauptproblem hier, dass du dazu neigst, viel zu viel Information schriftlich zur Verfügung zu stellen. Beim gesprochenen Wort kann man sich immer leicht raus reden, dass dies so nie gesagt wurde, sondern einfach falsch interpretiert. Lernst du daraus für die Zukunft? Mir fällt es schwer dies zu glauben, da du ja weiterhin schriftlich mit ihm kommuniziert hast. Auch nachdem du dir 'Hilfe' auf der Arbeit erbeten hast.

Sehr unklug von dir, nachdem die helfende Hand gereicht wurde, ihn wieder ohne Not schriftlich zu kontaktieren. Steh doch einfach mal zu deinen Entscheidungen und verhalte dich souverän.
 
Ich mag jetzt nicht alles nachlesen, aber was steht denn in den Chats? Datenschutzverletzungen, Verleumdung, Lästereien? Oder ist es nur euer Sexgedöns?
Sollte es nur letztes sein - wegen sowas lässt man sich doch nicht nochmal auf den Spinner ein. Selbst wenn er die veröffentlichten würde, es wäre vielleicht hart peinlich, ja. Aber doch nichts, womit man dir was Geschäftsschädigendes anhängen könnte.
 
Das ist etwas, das ich absolut nicht kapiere.
Laß das bloß weder Deine Kollegen noch Deine Chefin wissen.
Sonst buchst Du vielleicht auch bald ein Ticket.

Richtig, denn das was die Chefin und die Kolleginnen interessieren könnte ist keineswegs "dirty talk". Die Kommunikation beinhaltet ja vielmehr, dass vertrauliche Gespräche zwischen TE und den Kolleginnen / der Chefin beschrieben wurden. Das ist schon mal ein Kündigungsgrund. Dann kommt noch dazu, dass dies teilweise verfälscht wurde und die Kolleginnen / die Chefin nicht wahrheitsgetreu dargestellt wurden. Das gibt dem Mann, wenn er es denn nutzen will, richtig gutes Futter.

Des Weiteren hat die TE dargelegt, dass ihr Interesse war, ihm das Gefühl zu geben, sie mag ihn. Daher hat sie ihn aktiv nach der Kündigung angeschrieben und dort Internes preisgegeben, was sie in ein scheinbar gutes Licht und Chefin und Kolleginnen in ein schlechtes rücken soll.

Die einzige, die sich damit disqualifiziert, ist die TE selbst, die es aber nicht begreift. Erst um Hilfe rufen, das Opfer spielen und dann den 'Täter' aktiv kontaktieren, um ihm zu sagen, man mag ihn ja so und die Chefin hätte aufgrund (falschen) Aussagen der Kolleginnen so gehandelt. Sie sei ja nur 'traurig' gewesen, weil sie nicht wusste ob er sie wirklich mag.....

Mit all dem macht sie sich selbst beim herzlichsten Gutmenschen unglaubwürdig und es wäre eine natürliche Konsequenz zu entscheiden, dass sie Unruhe ins Team bringt und daher leider nicht bleiben kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast dich sehr ungeschickt und nicht ehrlich verhalten aber im Team solltest du bleiben.
Diesem Mann hättest du gar nix berichten sollen.

Die Chefin half dir...also halte zur Chefin und vergiss diesen Mann.
 

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