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Eure Meinung zu ChatGPT

Könntet ihr bitte nachschauen.
Das hier war die Sendung, du müsstest sie suchen:

Natascha:


Hier eine andere:

Saskia:
 
Zuletzt bearbeitet:
A

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Re: Eure Meinung zu ChatGPT
Ich finde das interessant.
Ich finde, es zeigt doch, wieviele Menschen mehr Aufmerksamkeit brauchen, das gesehen werden, wahrgenommen werden. Und das trotz menschlicher Kontakte.
 
Mir macht es Angst. Ich arbeite in einem Beruf, in dem KI sich echt rasant weiterentwickelt und wenn es so weitergeht, bin ich wahrscheinlich in ein paar Jahren arbeitslos. Dabei liebe ich meinen Beruf. Ich wüsste auch nicht, worauf ich dann umschulen sollte. Was dann überhaupt noch gebraucht wird, was KI nicht sowieso besser kann.
 
Ich sag's mal so ..was ne KI macht und kann ist abhängig von der Programmierung.

Früher wars immer so, die bösen Hacker entwickeln die Viren und bereichern sich irgendwie , die Staatsorgane und die guten Hacker ( Programmierer) steuern dagegen .....

Ich denke nicht das die KI da irgendwas am menschlichen Verhalten ändert, sondern sehe die Krux eher da wo eine besser programmierte KI effizienter "Schaden" anrichten kann, der gezielt und gewollt ist.

Aber ich denke auch , das es viele Umstrukturierungen auf dem beruflichen Sektor gibt, je nach Kosten Nutzen Rechnung des Trägers der jeweiligen Situation.
Noch ist KI vielen zu teuer...bald kann das jedes Kind programmieren .....Klingeltöne , Computerspiele, Programme / Apps - haben es doch vorgemacht , sozusagen den Weg geebnet.

Was vor 10Jahren Neuland war ist heute völlig veraltet....schon dreimal überholt ...oder öfter....oder stagniert, wenn das Geld ausbleibt.
 
Mir macht es Angst. Ich arbeite in einem Beruf, in dem KI sich echt rasant weiterentwickelt und wenn es so weitergeht, bin ich wahrscheinlich in ein paar Jahren arbeitslos. Dabei liebe ich meinen Beruf. Ich wüsste auch nicht, worauf ich dann umschulen sollte. Was dann überhaupt noch gebraucht wird, was KI nicht sowieso besser kann.

Ich denke, das wird vielen so gehen. 😕
 
Mir macht es Angst. Ich arbeite in einem Beruf, in dem KI sich echt rasant weiterentwickelt und wenn es so weitergeht, bin ich wahrscheinlich in ein paar Jahren arbeitslos. Dabei liebe ich meinen Beruf. Ich wüsste auch nicht, worauf ich dann umschulen sollte. Was dann überhaupt noch gebraucht wird, was KI nicht sowieso besser kann.

Ich denke nicht das die KI da irgendwas am menschlichen Verhalten ändert, sondern sehe die Krux eher da wo eine besser programmierte KI effizienter "Schaden" anrichten kann, der gezielt und gewollt ist.

Aber ich denke auch , das es viele Umstrukturierungen auf dem beruflichen Sektor gibt, je nach Kosten Nutzen Rechnung des Trägers der jeweiligen Situation.

Ich denke, das wird vielen so gehen. 😕

Google-Frage: wie viele jobs generiert die ki

hier ein schöner Bericht bei 3sat

Im Film taucht die Frage auf:
Schaue dir mal an, was die KI alles nicht kann 😉

Für mich kommt es auch auf den Anspruch an, was der Mensch von der KI erwartet.

Ich habe der KI erklärt, daß mein und das Nachbarhaus parallel nebeneinander stehen.
Als die Ki das bildlich darstellte standen die Häuser hintereinander.

Auch erklärte ich ihr die Anordnung der mgl. Solarzellen auf dem Dach
11
4 Dachfenster 4
4 Dachfenster 4
In der Skizze hatte mein Dach zwei Dachfenster abgesehen von der Anordnung.

Das heisst also auch, die Menschen müssen lernen mit der Ki umzugehen.

Mussten wir um die Computer zu nutzen nicht auch lernen, wie wir damit umgehen.
Haben wir nicht auch gelernt google so zu fragen, daß es uns versteht ?
Arbeiten wir noch mit MS-DOS 1.0 oder haben wir Win 11 ?
Gab es vor der IT Programmierer ?
 
Aber da schreibt oder redet doch niemand wirklich. Da könnte man auch mit einer Wand sprechen. 🙂
Na ja...
aus dem Smartphone redet da schon jemand, ich frage es ja auch per Sprache oft Sachen und könnte die Antworten sowohl in Text auch in Sprache bekommen.

In den Dokumentationen sprechen die Menschen ja auch mit der KI und diese antwortet akustisch.


Es gibt ja auch Menschen, die leben mit Silikonpuppen als Familienmitglieder.
Letztens kam ein Bericht, wo sich Menschen zeremoniell selbst heirateten...
 
Das heisst also auch, die Menschen müssen lernen mit der Ki umzugehen.

Mussten wir um die Computer zu nutzen nicht auch lernen, wie wir damit umgehen.
Haben wir nicht auch gelernt google so zu fragen, daß es uns versteht ?
Arbeiten wir noch mit MS-DOS 1.0 oder haben wir Win 11 ?
Gab es vor der IT Programmierer ?
Genau das ist der Punkt. KI ist fantastisch aber man muss damit umgehen lernen.

Der "Haken" daran ist KI anfangs sehr zugänglich erscheint. Jeder kann einer KI eine Frage stellen und erhält eine meist hilfreiche Antwort.
Das ist anders als bei Betriebssystemen wie DOS. Da brauchte man ein Handbuch, musste Befehle erlernen und jedes einzelne falsche Zeichen führte zum Scheitern. Weil das eben nicht jeder kann, folgt daraus dass man Programmierer und Anwender wertschätzt.

KI kann jeder bedienen - nur kann es halt nicht jeder gut. Aber weil es jeder kann, entsteht der Eindruck es sei leicht und man muss nichts lernen. Selbst die komplexesten KI Prompts, in die Menschen tagelange Arbeit gesteckt haben, werden nicht als schwierig wahrgenommen. Den Menschen wird vielmehr gesagt: "Hat doch die KI gemacht".

Tatsächlich ist gutes Arbeiten mit KI fast wie eine neue Sprache lernen und kann ähnlich aufwendig sein. Aber der "Urlauber", der nur mal kurz ins KI Land reist und nur drei Worte KI spricht, glaubt da halt nicht.

Und selbst wenn man dem Gegenüber klar macht, wie viel Arbeit es war, bekommt man sowas zu hören "Aber das ist doch keine kreative Tätigkeit" oder "Lern lieber programmieren/musizieren/Malen".
Das ist als wen man einem Landwirt von heute sagt: "Du bist kein echter Landwirt, lern lieber mit der Hacke zu pflügen statt Traktor zu fahren"

Dabei muss ein guter Landwirt genau wie ein guter KI Anwender wissen was er tut und auch die Fähigkeit haben Ergebnisse zu beurteilen. Ich bewundere viele Landwirte. Die brauchen heutzutage zu dem landwirtschaftlichem Wissen auch noch Wissen über die Technik. Aber ein Bauer kann heute nicht mehr wirtschaftlich mit der Hacke graben. Und es Zukunft wird vieles auch nicht mehr wirtschaftlich ohne KI gehen.

Ich finde diesen Fortschritt großartig! Aber wie gesagt: Man muss das es verstehen oder wie du sagst lernen mit KI umzugehen.
 
KI kann jeder bedienen - nur kann es halt nicht jeder gut. Aber weil es jeder kann, entsteht der Eindruck es sei leicht und man muss nichts lernen. Selbst die komplexesten KI Prompts, in die Menschen tagelange Arbeit gesteckt haben, werden nicht als schwierig wahrgenommen. Den Menschen wird vielmehr gesagt: "Hat doch die KI gemacht".

Tatsächlich ist gutes Arbeiten mit KI fast wie eine neue Sprache lernen und kann ähnlich aufwendig sein. Aber der "Urlauber", der nur mal kurz ins KI Land reist und nur drei Worte KI spricht, glaubt da halt nicht.
Meine Herren, sind das Vergleiche! Ich würde gerne mal ein Beispiel eines komplexen KI Prompts hören.

"Gutes Arbeiten" mit der KI ist nicht wie eine Sprache lernen, sondern nichts weiter als eine bereits erworbene Sprache anzuwenden. Wie wir wissen, gibt es hinsichtlich der Anwendung von Sprache sehr große Unterschiede. Es ist leider nicht mehr selsbtverständlich, Sprache so zu beherrschen, um sein Anliegen klar und deutlich zu artikulieren. Präzise zu formulieren und die "richtigen" Fragen zu stellen, hilft enorm um vermeintlich bessere Ergebnisse zu bekommen.

Aber egal was ich damit anstelle, es ist keine kreative Leistung und auch keine besonders erwähnenswerte Eigenleistung. Das ist ein narzisstisch (oder vielleicht besser narr-zistisch?) angehauchter Irrglaube und was die Meinung zur Kreativität anbelangt leider auch ein Armutszeugnis.

Den Spaß daran will ich niemandem nehmen, aber das Gefühl des Erschaffens ist eine Fata Morgana, wenn man so will kann man die Sinnestäuschung auch als Selbsttäuschung betrachten.

Natürlich ist der vom Traktor gezogene Pflug eine andere Tätigkeit, als der von Ochsen gezogene Pflug oder das Öffnen des Bodens mit einer Hacke. Bestimmte Tätigkeiten wurden von anderen abgelöst, was seinen Grund hat. Die Erleichterung des Pflügens oder des Bäumefällens mittels motorisierter Gerätschaften in einen Vergleich mit dem Erlernen eines Instrumentes oder einer künstlerischen Tätigkeit zu setzen, sagt sehr viel über die Wertschätzung des Beherrschens einer solchen Fertigkeit aus. Sie scheint nicht sehr ausgeprägt zu sein, was schade ist.
 

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