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Umgang mit alkohol- oder drogenabhängigen Menschen

Ein Traum.^^
Also versuchen würde ich das schon gerne mal. Gemeinsam ein Projekt umsetzen.
So ähnlich ist mein neuer Job jetzt gerade, nur haben halt einige Leute ihre Eigenheiten die es für mich etwas anstrengend machen. Also freundlicher und respektvoller Umgang miteinander haben nicht alle so gut drauf. Denen gehe ich jetzt aus dem Weg.

Ich habe mal beim Spazieren eine Plaudertasche kennengelernt, es ergab sich ein kleiner Tauschhandel, das ist jetzt Jahre her, inzwischen schneit sie öfter bei der Tür herein, ohne vorher zu fragen. Das hat mich sehr gestört, aber eigentlich doch wieder nicht, es lässt sich über alles quatschen, auch: um diese Zeit bitte ja nicht kommen, oder raus, ich muss jetzt zu Bett- das ist absolut gut, wie sie es macht. Sie hat mir Zeit gegeben, mich an sie zu gewöhnen und nun ist es so, wenn sie kommt, dann freuts mich, man hat sich integriert.
Vielleicht brauchts bei uns allen einfach nur Geduld miteinander. Sie ist zb nicht von der Sorte, die zurückhaltend ist, ich muss das aber auch bei ihr nicht sein.

Ich kann eigentlich sagen, das ist ein inzwischen vertrauter, beständiger Teil von uns. Das Fremdeln hat sich aufgelöst.

Als ich meine Familie hatte, waren wir in einem Gemeinschaftsbau, da war das total normal, dass meine Nachbarin zu mir ging und ich zu ihr, wenn wir Nöte hatten, oder einfach Lust zu Tratschen, in der Laube vorm Haus traf sich jeder, die Kinder spielten miteinander, man nahm für den anderen was mit, wenn man einkaufen ging, wie eine Familie.
 
Anders kenne ich es sowieso nicht. Seit Kindheit an habe ich es mit Süchtigen oder Angehörigen von Süchtigen zu tun.
Das ist vielleicht das Problem und der Grund warum Du öfters an solche Menschen gerätst.
Der Gedanke kam auch gestern, vielleicht passe ich gar nicht zu normalen und gesunden Menschen.
Wahrscheinlich machen diese einen Bogen um mich. Was bleibt dann übrig?
Vielleicht kannst aber Du mit denen auch nichts anfangen, weil Du das nicht kennst.
Also jemand der regelmäßig Alkohol in meinem Beisein trinkt, geht definitiv nicht.
Bei Cannabis hatte ich es bisher eigentlich anders gesehen. Aber wenn dann jemand u.a. total verpeilt ist deswegen, ist der Umgang nicht viel anders als mit einem Betrunkenen. Dazu kommt ja noch das manische aufgedrehte Verhalten. Aber immerhin gut gelaunt mit vielen Ideen.
Der Cannabis - Missbrauch ist nicht besser als der Alkohol-Missbrauch.
Das ist halt so ein bisschen der Gegenpol zu der Lethargie bei mir, die wohl durch das ständige Alleinsein entstanden ist.
In Kontakt mit anderen blühe ich irgendwie auf. Sofern die Leute halt nicht total gestört sind.
Warum gehst Du nicht mal zu einem Verein oder einer Interessensgemeinschaft und siehst , ob Du dort gute Leute triffst?
Tja. Im Idealfall hilft man sich gegenseitig dabei schädliche Gewohnheiten und untragbares Verhalten zu ändern.
Das könnte ich jetzt versuchen.
Wozu sollte das nütze sein, wenn er nicht will?
Für ihn ist es doch ok und Du bist die Nervensäge und der Spielverderber.
Ich hatte diesen Kumpel nie betrunken erlebt und auch erst nach der dreijährigen Pause jetzt unter dem Einfluss von Cannabis. Klar, ist ja jetzt legal.
Ich würde dem halt Grenzen setzen und ihm erklären, dass Du Dich nicht mit ihm triffst oder wieder gehst, wenn er bekifft ist.
 
Vielleicht kannst aber Du mit denen auch nichts anfangen, weil Du das nicht kennst.
Ja es kann sein, dass es da auch keine Berührungspunkte gibt. Ich befinde mich anscheinend noch überwiegend wie in einem Überlebensmodus. Mich beschäftigen ganz andere Dinge als jene die ihr Leben halbwegs im Griff haben und es selbst gestalten.
Die befassen sich mit Dingen, die für mich unwichtig sind. Andererseits befassen sie sich auch mit schönen Dingen, weil dafür der Raum da ist, sie keine Dramen abwehren müssen.
Ein bisschen normales und lebendiges Leben bei anderen erleben wäre wahrscheinlich echt mal gut.
Nur die Frage wer will mein Chaos und Drama erleben.

Es ist für mich auch immer die Frage, warum schaffe ich es nicht alleine. Es ist als wenn mir andere durch die Zuwendung Futter geben, dann kann ich etwas tun. Im Alleinesein, der Vernachlässigen, der Ablehnung, geht so gut wie gar nichts. Das macht mich abhängig von anderen.
Vielleicht ist das ja normal, aufgrund natürlicher sozialer Bedürfnisse.
Dennoch eine stabile Grundlage sollte ich mir alleine schaffen können?
Denn ich kämpfe ja mit allem, der Post, dem Aufräumen und so vieles bleibt einfach liegen, von Lebensgestaltung keine Spur. Auf den letzten Drücker erledige ich Dinge bevor die negative Folgen hat.
Nur ein bisschen positiver Kontakt und ich bekomme in ein paar Tagen so viel geschafft wie in einem ganzen Jahr nicht. Dann will ich am liebsten alles auf einmal in Ordnung bringen.
Etwas Ablehnung, Kritik und Ärger und ich lasse wieder alles schleifen.
Das erscheint mir auch wie eine Sucht.

Ich befasse mich mit diesem Thema jetzt schon eine Weile, aber es entstehen einige Widersprüchlichkeiten.
Soll ich jetzt ohne Menschen oder mit? Irgendwie ja und nein^^
Sich involvieren aber sich nicht dabei verlieren.
Ist jemand da, dann ist das gut, ist er weg, dann ist das auch ok.
Nicht auf eine einzelne Person fixieren vielleicht. Nicht mein Heil bei jemand anders suchen. Soziale Kontakte nur als ein normales Bedürfnis sehen.

Warum gehst Du nicht mal zu einem Verein oder einer Interessensgemeinschaft und siehst , ob Du dort gute Leute triffst?
Habe ich schon. Nicht so leicht, weil eben zu oberflächlich angesichts dessen womit ich mich beschäftige. Zu tiefgründig oder in ein Extrem gehen, darf es dann aber auch wieder nicht sein. Ich mag nicht nur Probleme wälzen oder mein Heil in der Esoterik, Spiritualität oder veganer Lebensweise suchen.
Aber ich habe nur die Wahl es weiter zu versuchen.

Wozu sollte das nütze sein, wenn er nicht will?
Für ihn ist es doch ok und Du bist die Nervensäge und der Spielverderber.
Naja das wird sich zeigen. Er selbst hat schon die Erkenntnis, dass er zu viel kifft.
Von seinen ganzen Ideen wird nichts Realität, sie existieren nur im Rausch.
Etwas spornt mich das schon an. Abschreckende Vorbilder haben eben auch ihren Nutzen.
Ich möchte nicht nur Ideen im Kopf haben, sondern sie auch verwirklichen. Und dafur sind teils banale, teils anstrengende Arbeiten nötig.

Es braucht halt ein Wofür und Warum. Das entgleitet mir ständig.



Ich würde dem halt Grenzen setzen und ihm erklären, dass Du Dich nicht mit ihm triffst oder wieder gehst, wenn er bekifft ist.
Ich weiß nicht wie realistisch das ist.
Kann er sich dran halten, kann ich konsequent sein?
Das hatte ich schon mit meinem Hund gelernt. Verlange nichts was der Hund nicht umsetzen kann.
Zb rufe ihn nur wenn du sicher bist, der Hund reagiert spätestens beim zweiten Mal darauf.
Und fordere nur ein Verhalten bei dem ich konsequent dran bleibe dass der Hund es erbringt.
Bei einem Hund ist es einfacher, der sagt dann nicht, ist mir zu doof ich gehe jetzt^^

Dann ist halt die Frage, wie sehr möchte ich jemanden vorschreiben wie er sein Leben zu führen hat. Teilweise muss ich Leute so nehmen wie sie sind. Es sollte mich nur nicht zu sehr negativ beeinflussen. Inwieweit haben ich einen Nutzen und kann mit den negativen Eigenschaften so umgehen, dass sie mich nicht belasten.
Wenn solche Leute zu meinem Leben gehören, sollte ich das wohl lernen.

Früher ist für mich immer eine Welt zusammen gebrochen, wenn meine Mutter mal wieder trank. Sie war Quartalstrinkerin. D.h. man denkt in der trockenen Zeit immer, es ist überstanden, jetzt wird alles gut. Dann hat sie wieder getrunken und der Traum zerplatzt.

Bei den Alanon gab es diese Aussage, es darf einem gut gehen, unabhängig davon ob der Alkoholiker trinkt oder nicht.
Ein Zusammenleben soll so auch möglich sein. Natürlich nur wenn es keine dramatischen Ereignisse aufgrund des Trinkens statt finden.

Nunja richtig clean fände ich halt auch schon besser. Aber das kann ich wirklich nur für mich selbst entscheiden. Ansonsten folgen auf das Einhalten der Abstinenz wahrscheinlich Lügen und das heimliche Konsumieren.
Je mehr Ehrlichkeit aber, umso besser. Und ehrlich ist er soweit ich das einschätzen kann. Er gesteht sich ja sein Alkoholproblem ein und dass er lieber kifft als säuft. Hm. Nach dem Motto wenigstens das geringere Übel gewählt.
Wobei ja beides nachhaltig die Gehirnleistung vermindert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja es kann sein, dass es da auch keine Berührungspunkte gibt. Ich befinde mich anscheinend noch überwiegend wie in einem Überlebensmodus. Mich beschäftigen ganz andere Dinge als jene die ihr Leben halbwegs im Griff haben und es selbst gestalten.
Die befassen sich mit Dingen, die für mich unwichtig sind. Andererseits befassen sie sich auch mit schönen Dingen, weil dafür der Raum da ist, sie keine Dramen abwehren müssen.
Ein bisschen normales und lebendiges Leben bei anderen erleben wäre wahrscheinlich echt mal gut.
Nur die Frage wer will mein Chaos und Drama erleben.
Du musst ja niemandem gleich Dein ganzes Leben auf die Nase binden, sondern erstmal irgendwo am "normalen" Leben in einer Gruppe teilnehmen.
Als Start für andere Dinge.
Vielleicht einfach auch mal zuhören und sehen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt.
Es ist für mich auch immer die Frage, warum schaffe ich es nicht alleine. Es ist als wenn mir andere durch die Zuwendung Futter geben, dann kann ich etwas tun. Im Alleinesein, der Vernachlässigen, der Ablehnung, geht so gut wie gar nichts. Das macht mich abhängig von anderen.
Vielleicht ist das ja normal, aufgrund natürlicher sozialer Bedürfnisse.
Dennoch eine stabile Grundlage sollte ich mir alleine schaffen können?
Denn ich kämpfe ja mit allem, der Post, dem Aufräumen und so vieles bleibt einfach liegen, von Lebensgestaltung keine Spur. Auf den letzten Drücker erledige ich Dinge bevor die negative Folgen hat.
Nur ein bisschen positiver Kontakt und ich bekomme in ein paar Tagen so viel geschafft wie in einem ganzen Jahr nicht. Dann will ich am liebsten alles auf einmal in Ordnung bringen.
Etwas Ablehnung, Kritik und Ärger und ich lasse wieder alles schleifen.
Das erscheint mir auch wie eine Sucht.
Wenn es das ist - hast Du da schon mal professionelle Hilfe in Anspruch genommen?
Ich befasse mich mit diesem Thema jetzt schon eine Weile, aber es entstehen einige Widersprüchlichkeiten.
Soll ich jetzt ohne Menschen oder mit? Irgendwie ja und nein^^
Warum nicht mit Menschen, die Dir gut tun?
Sich involvieren aber sich nicht dabei verlieren.
Ist jemand da, dann ist das gut, ist er weg, dann ist das auch ok.
Nicht auf eine einzelne Person fixieren vielleicht. Nicht mein Heil bei jemand anders suchen. Soziale Kontakte nur als ein normales Bedürfnis sehen.
Sich auf einen Einzelnen fixieren ist nie gut.
Habe ich schon. Nicht so leicht, weil eben zu oberflächlich angesichts dessen womit ich mich beschäftige. Zu tiefgründig oder in ein Extrem gehen, darf es dann aber auch wieder nicht sein. Ich mag nicht nur Probleme wälzen oder mein Heil in der Esoterik, Spiritualität oder veganer Lebensweise suchen.
Aber ich habe nur die Wahl es weiter zu versuchen.
Versuche es doch weiter und wenn Du dabei nur einige schöne Stunden mit irgendeinem Hobby oder gemeinsamen Interesse mit anderen verbringst.
Alles andere wäre erstmal zu viel erwartet.
Naja das wird sich zeigen. Er selbst hat schon die Erkenntnis, dass er zu viel kifft.
Von seinen ganzen Ideen wird nichts Realität, sie existieren nur im Rausch.
Etwas spornt mich das schon an. Abschreckende Vorbilder haben eben auch ihren Nutzen.
Ich möchte nicht nur Ideen im Kopf haben, sondern sie auch verwirklichen. Und dafur sind teils banale, teils anstrengende Arbeiten nötig.
Das alles solltest Du für Dich tun und er für sich. Und niemandem anderen zuliebe.
Er wird wegen Dir nicht aufhören.
Es braucht halt ein Wofür und Warum. Das entgleitet mir ständig.
Um der Sache selbstwillen?
Ich weiß nicht wie realistisch das ist.
Kann er sich dran halten, kann ich konsequent sein?
Das hatte ich schon mit meinem Hund gelernt. Verlange nichts was der Hund nicht umsetzen kann.
Zb rufe ihn nur wenn du sicher bist, der Hund reagiert spätestens beim zweiten Mal darauf.
Und fordere nur ein Verhalten bei dem ich konsequent dran bleibe dass der Hund es erbringt.
Bei einem Hund ist es einfacher, der sagt dann nicht, ist mir zu doof ich gehe jetzt^^
Du legst zu sehr den Fokus darauf was er will und kann und zu wenig was Dir selber dabei gut tut oder schadet.
Dann ist halt die Frage, wie sehr möchte ich jemanden vorschreiben wie er sein Leben zu führen hat. Teilweise muss ich Leute so nehmen wie sie sind. Es sollte mich nur nicht zu sehr negativ beeinflussen. Inwieweit haben ich einen Nutzen und kann mit den negativen Eigenschaften so umgehen, dass sie mich nicht belasten.
Wenn solche Leute zu meinem Leben gehören, sollte ich das wohl lernen.
Du brauchst niemandem was vorzuschreiben, aber auch keine Zeit mit Leuten verbringen die unverschämt, süchtig sind und Dir nicht gut tun.
Früher ist für mich immer eine Welt zusammen gebrochen, wenn meine Mutter mal wieder trank. Sie war Quartalstrinkerin. D.h. man denkt in der trockenen Zeit immer, es ist überstanden, jetzt wird alles gut. Dann hat sie wieder getrunken und der Traum zerplatzt.

Bei den Alanon gab es diese Aussage, es darf einem gut gehen, unabhängig davon ob der Alkoholiker trinkt oder nicht.
Ein Zusammenleben soll so auch möglich sein. Natürlich nur wenn es keine dramatischen Ereignisse aufgrund des Trinkens statt finden.
Du scheinst aber abhängig von den Reaktionen des anderen zu sein.
Das ist das Problem.
Nunja richtig clean fände ich halt auch schon besser. Aber das kann ich wirklich nur für mich selbst entscheiden. Ansonsten folgen auf das Einhalten der Abstinenz wahrscheinlich Lügen und das heimliche Konsumieren.
Das ist doch alles seine Entscheidung und sein Leben.
Du musst entscheiden ob Du mit seinem Verhalten leben kannst.
Je mehr Ehrlichkeit aber, umso besser. Und ehrlich ist er soweit ich das einschätzen kann. Er gesteht sich ja sein Alkoholproblem ein und dass er lieber kifft als säuft. Hm. Nach dem Motto wenigstens das geringere Übel gewählt.
Wobei ja beides nachhaltig die Gehirnleistung vermindert.
Es nützt Dir aber alles nichts, wenn Dir daraus resultierende Verhalten schadet.
 
Er hatte sich ja selbst 3 Jahre nicht gemeldet. Weil es ihm nicht gut ging hatte er gesagt und dann eine neue Freundin hatte. Kein Gedanke dabei an mich, das war ihm egal. Zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

Dann kannst du es ihm doch gleich tun. wenn er kein Freund mehr ist … wo liegt das Problem umdrehen und gehen ?

Ja Junkies sind so. Und morgen wissen sie nicht mehr was sie dir angetan haben und dir an den Kopf geworfen haben.

Tatsächlich suchst DU aber aus, mit wem du Zeit verbringst und mit wem nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist vielleicht das Problem und der Grund warum Du öfters an solche Menschen gerätst.

Vielleicht kannst aber Du mit denen auch nichts anfangen, weil Du das nicht kennst.

Der Cannabis - Missbrauch ist nicht besser als der Alkohol-Missbrauch.

Zum ersten Satz.. das Gute ist das kann man ändern /
Man kann Muster ändern .. man kann lernen bestimmte Menschen nicht mehr anzuziehen bzw. dafür zu sorgen das sie bei dir nicht mehr andocken können.


Ich habe auch. Gerne die ärgsten Problemfälle gesammelt immer im Hinterkopf (ah der hatte ne schwere Kindheit .. ah ja der ist deswegen arm und verwirrt und chaotisch und ladidida ..) somit relativiert man für sich selbst konstant Scheiß Verhalten was Scheiß Verhalten ist… sorry für die harten Worte.

Jemand der Drogen
Nimmt nimmt sie freiwillig das ist nicht die Schuld von Eltern oder irgendwem sondern man drückt halt etwas weg .. Gut könnte man auch anders bearbeiten und lösen (Therapie um ein Beispiel zu nennen) .. dass meist das
Umfeld mehr leidet als der Junkie ist auch kein großes Geheimnis.

Ich kann dir nur raten .. seitdem ich rigoros einen Riegel vor solchen Menschen geschoben habe und auch aufgehört habe wahllos
Empathie rumzuwerfen. Es geht mir deutlich besser. Deine Zeit sollte für dich wertvoll sein.. so wertvoll dass du die überlegst .. ist der Kumpel sinnvoll für deine Zeit ??

Und dann kommen andere Leute bessere Verbindungen - kein antisoziales Verhalten .. die mit antisozialem
Verhalten kann man leicht aussortieren…

Egal wie sehr man wen mag .. Ich mochte auch viele .. allerdings haben mir die vielen nicht gut getan..

Das du schon mit kiffst um ihn zu ertragen … sagt schon vieles aus. Sollte dir auch zu denken aufgeben.
 
Und dann kommen andere Leute bessere Verbindungen - kein antisoziales Verhalten .. die mit antisozialem
Verhalten kann man leicht aussortieren…
Da kommen gerade keine anderen Leute.
Mich hält sich doch auch jeder vom Hals bzw kommt es kaum zu neuen Kontakten.
Ich nehme zwar keine Drogen oder falle irgendwie besonders auf, doch es sind halt überall Chaos und Baustellen, das versteht ja kaum einer.

Die letzten Wochen mit dem Kumpel ging es mir daher ja besser. Zusammen etwas unternehmen, kochen, quatschen.
Ich habe einiges wieder angefangen in Ordnung zu bringen.

Ich weiß noch nicht was überwiegt, der positive oder negative Effekt.
Er schlug vor wir können mal spazieren gehen und drüber reden. Er ist sich ja seiner Suchtproblematik durchaus bewusst.

Wenn das jetzt Alkohol gewesen wäre, wäre es ganz klar für mich.
So eier ich jetzt halt rum.
Kann noch nicht von lassen, stelle mir vor wie es ohne Drogen wäre.

Ich kann nicht zulassen, das es mich runter zieht. Sollte kein Drama daraus machen.


Das du schon mit kiffst um ihn zu ertragen … sagt schon vieles aus. Sollte dir auch zu denken aufgeben.
Ja ich hatte das schon realisiert.
Ich vertrage das Zeug nicht, sonst würde ich wahrscheinlich auch öfter kiffen.
Aber irgendwann bekomme ich so paranoide Zustände, fühle mich beobachtet, traue mich nichts mehr zu schreiben oder zu sagen.
Totaler Quark also, besser ist ohne für mich.
Und ich mag auch klar im Kopf sein.

Nunja diese Geschichte mit dem Kumpel ist momentan nicht das Schlimmste.
Mein Schlafmangel, Antriebslosigkeit und unzufriedene Teenager Tochter belasten momentan mehr.
 
Da kommen gerade keine anderen Leute.
Mich hält sich doch auch jeder vom Hals bzw kommt es kaum zu neuen Kontakten.
Ich nehme zwar keine Drogen oder falle irgendwie besonders auf, doch es sind halt überall Chaos und Baustellen, das versteht ja kaum einer.
Suche Dir andere Leute. Du musst ihnen ja nicht Deine ganze Problematik auf die Nase binden.
Man kann ja auch über andere Dinge reden.
Die letzten Wochen mit dem Kumpel ging es mir daher ja besser. Zusammen etwas unternehmen, kochen, quatschen.
Ich habe einiges wieder angefangen in Ordnung zu bringen.

Ich weiß noch nicht was überwiegt, der positive oder negative Effekt.
Du kannst Dich ja treffen und trotzdem klare Grenzen setzen.
Wenn er nicht zurechnungsfähig ist und beleidigend wird , gehst Du weg und er soll sich melden, wenn er wieder normal ist.
Er schlug vor wir können mal spazieren gehen und drüber reden. Er ist sich ja seiner Suchtproblematik durchaus bewusst.
Du wirst ihn aber von Außen nicht ändern. Er muss das selber tun.
Wenn das jetzt Alkohol gewesen wäre, wäre es ganz klar für mich.
So eier ich jetzt halt rum.
Kann noch nicht von lassen, stelle mir vor wie es ohne Drogen wäre.
Droge ist Droge. Egal welche.
Ich kann nicht zulassen, das es mich runter zieht. Sollte kein Drama daraus machen.
Du solltest Grenzen setzen.
Ja ich hatte das schon realisiert.
Ich vertrage das Zeug nicht, sonst würde ich wahrscheinlich auch öfter kiffen.
Aber irgendwann bekomme ich so paranoide Zustände, fühle mich beobachtet, traue mich nichts mehr zu schreiben oder zu sagen.
Totaler Quark also, besser ist ohne für mich.
Und ich mag auch klar im Kopf sein.
Das ist auch besser so.
 
Suche Dir andere Leute. Du musst ihnen ja nicht Deine ganze Problematik auf die Nase binden.
Man kann ja auch über andere Dinge reden.
Da ist die Schwierigkeit, dass mir die Energie meistens dafür fehlt.
Ich will oft nur meine Ruhe und gar nichts machen.
Und natürlich schäme ich mich für meine Situation.
Wie willst denn jemand kennen lernen, wenn ich ihm nichts erzählen kann?
Über welche anderen Dinge soll man denn reden, außer was machst du so, was interessiert dich usw.
Am Anfang ist das ja fast Standart. 🤔
Und was will ich mit jemandem, mit dem ich nur über das Wetter rede.
 
Wie willst denn jemand kennen lernen, wenn ich ihm nichts erzählen kann?

Über welche anderen Dinge soll man denn reden, außer was machst du so, was interessiert dich usw.
Am Anfang ist das ja fast Standart. 🤔
Und was will ich mit jemandem, mit dem ich nur über das Wetter rede.
Das Wetter ist schon mal ein Anfang und ansonsten würde ich mich einer Interessensgruppe anschließen, dann ist schon mal ein Gesprächsthema da.
 

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