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Nur Probleme

Trotzdem, liebe TE, glaube ich nicht, daß du nochmal Beamtin wirst.
Es wäre besser für dich und deine Zukunft, wenn du einsiehst daß der Zug abgefahren ist, und dich auf deinen jetzigen Job und eine Weiterbildung konzentrierst.
Du meinst, wegen der früheren Nichtübernahme oder?
Kann schon sein...Behörden wollen im Allgemeinen kein Risiko eingehen. Und der Vermerk zeigt das leider. Hinzu kommen wahrscheinlich noch gesundheitliche Aspekte.
Was dort geschrieben wurde, war wirklich mehr als vernichtend.
 
Zuletzt bearbeitet:

Hallo kittyka,

schau mal hier: Nur Probleme. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Du meinst, wegen der früheren Nichtübernahme oder?
Kann schon sein...Behörden wollen im Allgemeinen kein Risiko eingehen. Und der Vermerk zeigt das leider. Hinzu kommen wahrscheinlich noch gesundheitliche Aspekte.
Was dort geschrieben wurde, war wirklich mehr als vernichtend.

Man könnte sagen, die Tür ist nicht nur geschlossen, sie haben diese zugemauert. Du solltest dich daher auf andere Möglichkeiten fokussieren anstatt vor der Wand zu sitzen und zu versuchen diese mit einer Nagelfeile freizuschleifen.

Dabei könnte auch helfen mit etwas Abstand und Selbsterkenntnis die damalige hochproblematische Situation mal nach den Fakten zu beurteilen und nicht aus Sicht des armen Opfers, dass es nicht besser wusste/konnte....

Dein eigenes (Fehl)Verhalten hat das verursacht. Nicht die anderen sind schuld, die dich in deiner höchsten Möglichkeit hätten sehen sollen.....

Nun gilt es nach vorne zu schauen und einen beruflichen Weg einzuschlagen, der deinen Talenten, Fähigkeiten und persönlichen Eigenschaften entspricht. So wie du bist - nicht so wie du dich gerne sehen möchtest.

Wenn Team-Assistenz das ist, was du willst, 'go for it'. Aber mach dir klar, dass dies eine hohes Maß an Eigenverantwortung, Mitdenken, Vorausschauen und diplomatischem Interagieren erfordert. Also gib Gas und zeige, dass du es kannst. Und nicht nur über ein paar Wochen, sondern kontinuierlich, dauerhaft und zuverlässig. Dann wirst du auch Erfolgserlebnisse verzeichnen können.
 
So, habe jetzt zum.Schluss nicht mehr alles gelesen.

Was ich selbst erlebt habe in jungen Jahren:

Wenn einem das Selbstbewusstsein fehlt, kommt es ganz darauf an, wohin man gerät.

Wenn einem in der Ausbildung Menschen begegnen, die einem wohlgesonnen sind, dann kann es gut gehen.

Wenn man an Menschen gerät, die Zicken sind, die auch keinerlei Lust haben, dich persönlich zu fördern, dir auf deinem Weg zu helfen, dann geht das richtig schief.

Weil man dann erlebt, was man selbst glaubt. Dass man nicht gut genug ist.

Wenn man das erstmal.erlebt hat und aufgrund des fehlenden Selbstwertgefühls eben ncht richtig.damit umgehen konnte, dann versagt man eben.

Und für labile Menschen ist eben kein Platz in unserer Gesellschaft.

Aber du hast doch jetzt einen Job.

Wie fühlst du dich denn da?
 
Wenn Team-Assistenz das ist, was du willst, 'go for it'. Aber mach dir klar, dass dies eine hohes Maß an Eigenverantwortung, Mitdenken, Vorausschauen und diplomatischem Interagieren erfordert. Also gib Gas und zeige, dass du es kannst. Und nicht nur über ein paar Wochen, sondern kontinuierlich, dauerhaft und zuverlässig. Dann wirst du auch Erfolgserlebnisse verzeichnen können.
Du hast nicht richtig gelesen, das ist eher nur Plan B.
Mein Fokus sind Tarifstellen...da ist es nicht immer so, dass speziell von externen Bewerbern noch eine Personalakte angefordert wid.
 
Und für labile Menschen ist eben kein Platz in unserer Gesellschaft.
Definitiv. Das habe ich auch durch die Therapie mitbekommen....fast alle in meiner sozialen Angsttörungsgruppe dort haben ähnliche Erfahrungen machen müssen und mussten sich soziale Kompetenz mühsam (wieder) aneignen.
Du hast sicher auch gelesen, wie man selbst hier so agierte mit Unterstellungen, die Grundannahme, sich grundlegend daneben benommen zu haben und nun völlig zu recht draußen ist( und möglicherweise in kein Beamtenverhältnis mehr kommt). Ich war auch im Amt erschrocken, wie schnell die Menschen dabei sind und das dann leider auch noch zu Papier bringen.
 
Guten Morgen
Überlege dir doch was du gerne machen würdest,man muss nicht unbedingt beamtet sein oder werden.
Suche dir lieber einen Beruf der dir auch Freude macht....den Job macht man schließlich sehr lange.

Ein bisschen Spaß sollte da schon bei sein,was würde dir den Spaß
machen?

Denke mal drüber nach 🙂
 
Du hast nicht richtig gelesen, das ist eher nur Plan B.
Mein Fokus sind Tarifstellen...da ist es nicht immer so, dass speziell von externen Bewerbern noch eine Personalakte angefordert wid.
Da hast doch eher du nicht richtig gelesen, @Survivor schrieb im ersten Absatz "Man könnte sagen, die Tür ist nicht nur geschlossen, sie haben diese zugemauert. Du solltest dich daher auf andere Möglichkeiten fokussieren anstatt vor der Wand zu sitzen und zu versuchen diese mit einer Nagelfeile freizuschleifen."

Dein Plan A geht doch gar nicht auf, das hast du doch indessen gemerkt. Und dann stellt sich einfach irgendwann die berechtigte Frage, warum es unbedingt ÖD sein muss.

Oder anders ausgedrückt: such dir doch besser einen Job danach aus, dass die Tätigkeit an sich dich erfüllt, befriedigt, sie für dich leistbar ist. Das sind doch andere Parameter als die, nach denen du im Moment suchst.

Natürlich kannst du auch weiter um das ringen, was dir aus genannten Gründen nicht offen steht. Aber die Erfolgsaussichten sind eben sehr miserabel
 
Definitiv. Das habe ich auch durch die Therapie mitbekommen....fast alle in meiner sozialen Angsttörungsgruppe dort haben ähnliche Erfahrungen machen müssen und mussten sich soziale Kompetenz mühsam (wieder) aneignen.
Du hast sicher auch gelesen, wie man selbst hier so agierte mit Unterstellungen, die Grundannahme, sich grundlegend daneben benommen zu haben und nun völlig zu recht draußen ist( und möglicherweise in kein Beamtenverhältnis mehr kommt). Ich war auch im Amt erschrocken, wie schnell die Menschen dabei sind und das dann leider auch noch zu Papier bringen.
Nachkarten nützt doch jetzt nichts.
Du solltest vom jetzigen Stand ausgehen und sehen , was da zu machen ist.
 
Nachkarten nützt doch jetzt nichts.
Ich nehme an du meinst Nachtreten?
Falls ja... Da haben wir es wieder. Wieso nachtreten?
Nachtreten bedeutet, im Nachhinein zu sagen, mein Amt war ja total scheiße und alles.
Ich schrieb hier nur mein Gefühl, dass ich erschrocken war, wie schnell sowas passiert.
Das hat meiner Meinung nach nichts mit Nachtreten zu tun.
Dann geht es über weite Seiten, dass man einen übergebraten bekommt (sorry ist so, schrieben auch andere), dann gibt man einen ironischen Kommentar ab und zack: schau wie frech sie ist, ich bin jetzt weg.
 

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