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Hallo Lyta,
schau mal hier: Baujahr 1968 - Energetische Sanierung. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Absolut richtig, ich habe keinen Druck.Was hast Du denn für einen Gasverbrauch in Kubikmetern / KWh?
2000 € sind jetzt nicht gerade die Welt, gemessen daran, dass ich ca. die Hälfte zahle und das mit ca. 8000 KWh Verbrauch. Aber vielleicht kriegst Dus ja besonders günstig...
Sollte Dein Verbauch tatsächlich nur doppelt so hoch sein, würde ich das ganze ruhig angehen.
Danke für dein Feedback.Mein Fokus läge tatsächlich darauf, mögliche Kältebrücken kurzfristig schließen (Rolladendammüng / Fenster im Keller) und dann sich langsam von innen nach außen arbeiten. Strom / Wasserleitungen als auch Kellerdecken und Deckendämmung würde ich zuerst machen und in diesem Rutsch alles (Heizungsplanung / Ausreichen Platz im Schaltschrank/ Leerohre / Netzwerkkabel) auf die Zukunft vorbereiten. Fassadenisolierung scheint bei Deinem Gasverbrauch eine sehr untergeordnete Rolle zu spielen. Das würde ich zuletzt machen, wenn überhaupt.
Ganz im Focus würde bei mir liegen: wie lange könnte ich in einer Baustelle leben. Also alles was Dreck macht in einem Rutsch angehen und das dann so schnell wie möglich durchziehen.
Also ich kann da jetzt auch eher nur aus meiner Nahbereichserfahrung sprechen. Reiheneckhaus aus dem Jahre 1970. Vor Einzug haben wir dort die Fenster getauscht mit 3-fach Isolierglas. Nach ca. 3 Jahren haben wir die Außenfassade gedämmt.Aktuell warte ich meinen Termin mit der Verbraucherzentrale ab.
Parallel habe ich mir schonmal die Adressen von Energieeffizienzexperten herausgesucht, von denen ich mir genau so eine Beratung wünsche. Also was macht Sinn? Wärmebrücken schließen? Neue Fenster?
Sowas wie Fassadendämmung kann ich mir halt auch gut verstellen WENN es durch eine Einblasdämmung günstig ist.
Nehmen wir an, ich senke meine Gaskosten um 50%, dann wären das knapp 1.000 € im Jahr, langfristig vermutlich mehr, weil Gaspreise steigen. Da werden Dämm-Maßnahmen für sagen wir mal 10.000 € sich schnell amortisieren. Extrem teure Maßnahmen aber nicht.
ich würde es tatsächlich so priorisieren:Also was macht Sinn? Wärmebrücken schließen? Neue Fenster?
Gut, das gibt Raum für einen entspannten Blick 🙂Aktuell habe ich keinen dringenden Bedarf.
Jouh...Ich sehe das eher langfristig
Ja dann...Also was ist wenn meine Heizung in 10 Jahren kaputt geht?
Das macht Sinn 🙂Ich möchte den energetischen Stand meines Hauses überhaupt erstmal kennen.
die üblichen Verdächtigen:wo die energetischen Schwachstellen meines Hauses sind.
Energieberater/Architekt ?Ich möchte wissen wo eine Sanierung wirtschaftlich Sinn macht und wo nicht.
"Gold"Die von mir in den Raum geworfenen "bis zu 100.000 €" bedeuten nicht, dass ich das Geld ausgeben will, sondern Investitionen müssen sich lohnen.
Mein Öl in etwa bei 3300 Liter im jahr 😉Mein Gasverbrauch liegt wie gesagt derzeit bei unter 2.000 € im Jahr.
Der Krieg feuert das Thema im warsten Sinne des Wortes neu anSelbst wenn mir eine energetische Sanierung 50% spart, sind das gerade mal 10.000 € in 10 Jahren. Ok, steigende Gaspreise und bla bla, aber ich kann mir derzeit nicht vorstellen, dass eine Vollsanierung mit Außenwanddämmung und alles drum und dran wirtschaftlich Sinn macht.
ja, Informatin beruhigtAber genau solche Sachen muss ich klären.
Siehe:Hat mein Haus eine zweischalige Mauer, dann kann mit Einblasdämmung relativ günstig gedämmt werden und es könnte(!) vielleicht Sinn machen.
"Gold" 😀Wie du völlig zurecht sagst, ich habe keinen dringenden Handlungsbdarf und mein Geld weiß ich auch woanders gut zu investieren.
Ich bin teilweise auch verunsichert, weil ich überall -auch hier- sehr unterschiedliche Meinungen höre, von "kein Handlungsbedarf" bis "Vollsanierung im 6stelligen Wert".
Mir geht es daher drum Meinungen einzuholen, sowohl hier als auch von Fachexperten und mich nicht blind auf nur eine Stimme zu verlassen.
Wann hast du denn den Termin bei der Beratung ?Für mich wäre auch das Ergebnis ok zu sagen: vielleicht neue Kellerfenster oder (wie du sagst) generell Dreifachverglasung und Rolladenkästen, somit die schlimmsten Wärmebrücken schließen und mit der Heizung warten wir nochmal 10 Jahre.
Danke für deinen Rat.Gut, das gibt Raum für einen entspannten Blick 🙂
Jouh...
bei mir ca. 25 Jahre 😉
Ja dann...
schaust du was in 10 Jahren der aktuelle Stand ist, mit deinem Vorabwissen von heute 👍
Das macht Sinn 🙂
die üblichen Verdächtigen:
Kältebrücken, Dichte Fenster, ist das Dach dicht, feuchter Keller ?
Energieberater/Architekt ?
"Gold"
Mein Öl in etwa bei 3300 Liter im jahr 😉
Der Krieg feuert das Thema im warsten Sinne des Wortes neu an
hm...
Ich schanke gerade von Öl zur Wärmepumpe
***gruml***
ja, Informatin beruhigt
Siehe:
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Einblasdämmung: Bewährte Dämmtechnik für zweischaliges Mauerwerk
Die Einblasdämmung kommt vor allem in Gebäuden mit zweischaligem Mauerwerk zum Einsatz. Wir zeigen die Vor- und Nachteile der Technik.www.haus.de
Ist deine Außenwand verklinkert ?
Hat deine Außenwand oben und unten offene Stoßfugen ?
"Gold" 😀
Wann hast du denn den Termin bei der Beratung ?
und...
Wie hier schon genannt, biete auch die Gemeinde/die Stadt Termine/Möglichleiten zur Energieberatung.
Was hast du denn hier für Sorgen ?Bausubstanz
Das Haus wurde von meinen Großeltern erbaut und die einzige Sorge ist eben das Alter.Was hast du denn hier für Sorgen ?
Solange da nirgends Feuchtigkeit eintritt, was soll denn passieren ?
Holzwurm ?
Wie lange wohnst du schon in dem Haus ?
Wie bist du zu dem Haus gekommen:
gekauft, geerbt, angeheiratet ?
evtl. das Elternhaus ?
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