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Mit Aktienhandel Geld machen?

Wieso zwei Konten bei dem gleichen Broker?

Zum einen fand ich unter den getesteten Brokern diesen einen Broker am besten. Ist gewissermaßen mein persönlicher Testsieger, würde 8 von 10 Punkten vergeben.

Zum anderen möchte ich langfristig beides machen - also Investing sowie Trading.

Da das Investing auf Jahre und Jahrzehnte ausgelegt ist und es beim Trading eher um das Halten von Positionen für Tage oder Wochen geht, möchte ich das lieber getrennt halten. Ist aus meiner Sicht besser/einfacher/übersichtlicher.

~~~

Im Übrigen habe ich gerade die Ablehnung meines Antrags für ein zweites Depot bei dem gleichen Anbieter erhalten. Na ja, mal schauen, vielleicht lässt sich da noch was machen. Wenn's nicht klappt, wird's eben ein anderer Anbieter, daran soll's nicht scheitern.
 
So ganz verstehe ich es auch nicht.

Wurde ja nun auch abgelehnt. Was hast du da trennen wollen?
Ich kann dich bei meinem Broker selbst entscheiden, was ich mit meiner Aktie mache, ob ich also kurzfristig handele oder langfristig stehen lasse.

Nun ja, wie ich oben schon schrieb:

Zum einen fand ich unter den getesteten Brokern diesen einen Broker am besten. Ist gewissermaßen mein persönlicher Testsieger, würde 8 von 10 Punkten vergeben.

Zum anderen möchte ich langfristig beides machen - also Investing sowie Trading.

Da das Investing auf Jahre und Jahrzehnte ausgelegt ist und es beim Trading eher um das Halten von Positionen für Tage oder Wochen geht, möchte ich das lieber getrennt halten. Ist aus meiner Sicht besser/einfacher/übersichtlicher.

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Im Übrigen habe ich gerade die Ablehnung meines Antrags für ein zweites Depot bei dem gleichen Anbieter erhalten. Na ja, mal schauen, vielleicht lässt sich da noch was machen. Wenn's nicht klappt, wird's eben ein anderer Anbieter, daran soll's nicht scheitern.

Eröffne gerade das zweite Konto/Depot. Dieses Mal hier:


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In Summe geht es einfach darum, dass das eine Depot dem Trading dienen soll, also dem Tagesgeschäft bzw. dem regelmäßigen Kauf und Verkauf von Handelspositionen. Und da ist es aus meiner Sicht überflüssig, wenn nicht sogar störend, in demselben Depot auch die Langfrist-Anlagen drin zu haben, welche für Jahre und Jahrzehnte gehalten werden sollen.

Nachfolgend ist das mit den getrennten Depots für Investment und Trading ganz gut erklärt:

Getrennte Depots für Investment und Trading
 
Zuletzt bearbeitet:
In Summe geht es einfach darum, dass das eine Depot dem Trading dienen soll, also dem Tagesgeschäft bzw. dem regelmäßigen Kauf und Verkauf von Handelspositionen. Und da ist es aus meiner Sicht überflüssig, wenn nicht sogar störend, in demselben Depot auch die Langfrist-Anlagen drin zu haben, welche für Jahre und Jahrzehnte gehalten werden sollen.
Es ist also Psychologie. Denn ich würde und werde es so halten: in einem Depot einen Teil der Aktie traden und einen Teil halten. Wenn Bedarf ist.

Ich sehe allerdings keinen Bedarf zum täglichen Traden.
 
Es ist also Psychologie. Denn ich würde und werde es so halten: in einem Depot einen Teil der Aktie traden und einen Teil halten. Wenn Bedarf ist.

Ich sehe allerdings keinen Bedarf zum täglichen Traden.

Klar, warum auch nicht? Es hat ja jeder unterschiedliche Anlagestrategien, Tradingansätze, etc. - und entsprechende Umsetzungen.

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Mein Depot bei "tradegate.direct" wurde übrigens gerade freigeschaltet.
 
Rheinmetall Aktie gefallen um 100 Euro ....was falsch gemacht ???
Noch 12 Tage , ich denke nicht ....
Bei Einzelaktien braucht man Geduld, sowohl um den richtigen Einstiegszeitpunkt zu finden als auch zu warten bis die Kurse steigen.
Ich mache es so wie @Zaffany sagt und habe zwei gedanklich getrennte Depots, ein großes ETFs Hauptdepot und eine Einzelaktien Spielwiese. Ich sage bewusst "Spielwiese" weil ich nicht glaube damit die Indizes zu schlagen, aber es einfach machen will.

Früher waren das Einzelaktien bei denen ich sehr auf Kennzahlen und Analysten geschaut habe. Das Problem: Sobald sowas wie bei dir geschah, z.b. ein 10% Rücksetzer, zweifelte ich an meiner Entscheidung. Erfolgte keine zeitnahe Erholung, verkaufte ich die Aktien nach einigen Monaten wieder.
Heute kaufe ich bewusst Aktien, an die ich glaube und zu denen ich emotionale Bindungen habe, somit auch halte wenn es bergab geht. Zurecht werden mir Manche sagen, dass ist emotional und unvernünftig, aber es ist eben meine Spielwiese, meine aktive Seite, die ich auch als Hobby und aus Freude betreibe, während die anderen 90% nach festen Regeln investiert sind.

Ich besitze z.N. Aktien von Mattel, weil ich das Spielzeug mag, von Stellantis, weil ich Fiat mag, von Sony weil ich Crunchyroll (Sony Anime Streamingdienst) mag usw. Mein bester Pick war Rio Tinto, weil ich gezielt Rohstoffe im Depot wollte aber bevorzugt als Aktie und nicht als Rohstoff Basket.

Einzelaktien müssen für mich etwas erfüllen, was ETFs nicht tun. Das kann eine strategische Diversifikation sein (z.B. gezielt Rohstoff- oder Immobilienaktien) oder eben die emotionale Bindung. Ich würde aber nie Nvidia Aktien kaufen, weil die ja schon so massiv in meinem USA ETF drin sind und ich damit nur das Klumpenrisiko erhöhe.
 
Ich selber generiere meine grösseren Gewinne immer mit Einzelaktien.

@Tsunami. Du erwähnst immer mal einen neuen Broker und eröffnest Konten. Darf ich fragen welche Beträge du in etwa Investierst? Nach meiner Erfahrung kostet jeweils schon eine Konto Eröffnung . Und da hast du noch nichts Gewonnen.
 
Ich selber generiere meine grösseren Gewinne immer mit Einzelaktien.

@Tsunami. Du erwähnst immer mal einen neuen Broker und eröffnest Konten. Darf ich fragen welche Beträge du in etwa Investierst? Nach meiner Erfahrung kostet jeweils schon eine Konto Eröffnung . Und da hast du noch nichts Gewonnen.

Bislang habe ich in Sachen Aktienhandel nicht nennenswert viel gemacht, maßgeblich weil so eine chronische gesundheitliche Einschränkung mir das nicht erlaubt. Habe gewissermaßen nur kleinere Beträge hin- und hergeschoben, um mal die Broker/Plattformen zu testen. Die Broker, die ich getestet habe, haben alle keine Depotführungs-/Inaktivitätsgebühren. Die ganze Testerei hat mich außer dem entsprechenden Aufwand also nicht wirklich was gekostet.

Es sind alles nur so kleine Dinge, die ich mittlerweile wieder tun kann und später ohnehin tun würde - arbeite da gewissermaßen vor. Wenn's denn gesundheitlich gut läuft bzw. noch ein bisschen besser wird, beginnt der "richtige" Aktienhandel zu irgendeinem Punkt X in der Zukunft, oder auch nicht - keine Ahnung.

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Mein Depot bei "tradegate.direct" wurde übrigens gerade freigeschaltet.

Im Übrigen bin ich bei dem neu eröffneten Konto etwas überrascht. Tatsächlich ist es bei "tradegate.direct" so, dass bei der Kontoeröffnung automatisch zwei Depots angelegt werden - eben eins für Investment und eins für Trading. Der Freistellungsauftrag und auch die Verrechnung von Gewinnen und Verlusten gilt automatisch und übergreifend für beide Depots. Hat im Grunde nur Vorteile. Und wenn man eins von den Depots nicht benötigt bzw. nicht nutzen möchte, ignoriert man das einfach.

Bei dem vorgenannten Broker gibt es gleichfalls keine Mindesteinlageanforderungen, keine Depotführungsgebühren, nicht mal Ordergebühren. Ein Nachteil ist allerdings, dass bei Kaufordern von Aktien ein Mindestvolumen von 500 EUR gilt, was für manche ein KO-Kriterium sein dürfte. Da hat man zum Beispiel bei "Finanzen.net Zero" deutlich mehr Spielraum.

Auf jeden Fall bieten beide der zuvor erwähnten Broker - im Gegensatz zu vielen anderen Brokern - als Ordertyp auch einen "Trailing Stop Loss" an, was aus meiner Sicht ein sehr wichtiges oder zumindest sehr praktisches Werkzeug für einen Swing Trader ist.

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Fast alle anderen Konten, die ich eröffnet hatte, sind jetzt geschlossen. Bei zwei Konten dauert es gewissermaßen aus organisatorischen Gründen etwas länger. Dürfte aber auch bald erledigt sein.

Mit den verbleibenden zwei Konten bin ich recht zufrieden. Würde meinen, dass sie für meine Zwecke gut bis sehr gut geeignet sind.

Next? Bilde mich im Rahmen des mir aktuell Möglichen noch weiter.

Etwas weiter in der Zukunft erfolgen dann die ersten koordinierten Trades mit möglichst kleinen Beträgen - basierend auf technischer Analyse, Marktdaten, etc. Nach der Einzelanalyse der Trades erfolgt nach vielleicht allen 10 oder 20 Trades eine Gesamtanalyse, um festzustellen, inwiefern der Tradingansatz anzupassen ist. So ungefähr könnte es laufen.
 

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