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Wo soll ich nun hin, gibt es Stellen an die ich mich wenden kann?

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Hallo,
ich habe nun meine Wohnung gekündigt, weil ich es da einfach nicht mehr aushalte und hatte eigentlich gedacht, dass ich bei einem Freund unterkommen könnte.

Den Zufluchtsort, den ich immer aufgesucht habe, ist leider auch keine Option mehr, da ich dort genau die gleichen psychischen Probleme habe. Nun meine Frage, ob es für Menschen wie mich ein Wohnen im geschützen Rahmen gibt?

Wenn ich mir meinen Lebensverlauf angucke und so manche meiner Entscheidungen und ähnliches, so könnte ich auch meinen, eine gewisse Art an geistiger Behinderung zu haben.
 
Hallo,

gehe zur Stadtverwaltung / Rathaus.
Wohnungsamt oder sozialer Dienst.

Wenn etwas frei sein sollte, dann wird das eine Notunterkunft. Das ist ein Bett, Tisch, Stuhl - nicht mehr. Ich spreche aus Erfahrung.

Wenn es krankheitsbedingte Gründe gibt, dann kann dich der Hausarzt einweisen.
 
Du kannst Dich an den sozialpsychiatrischen Dienst wenden, an die Caritas, Diakonie, Awo, Malteser. Das fällt mir auf die Schnelle ein.
Du kannst auch bei der Telefonseelsorge anrufen, und fragen, ob sie Adressen, Telefonnummern in Deiner Stadt haben.
Du kannst auch bei der Polizei vorort nachfragen.
Und bei der Bahnhofsmission
 
Das war auch mein Gedanke... du hast die Wohnung gekündigt ohne wirklich was neues in Aussicht zu haben? Bei einem Freund unterzukommen wäre ja auch eher keine langfristige Lösung, zumal offenbar unklar war, ob das überhaupt so funktioniert. Ich denke jetzt bleibt dir wirklich erstmal nur eine Notunterkunft als Anlaufstelle, aber du solltest natürlich schauen, dass du zeitnah eine neue Wohnung findest, das ist nichts, was du jetzt schleifen lassen oder ewig passiv bleiben solltest. Solche Dinge wie eine Wohnungskündigung sollte man nicht so spontan und undurchdacht abziehen, siehst ja jetzt wie schnell sowas nach hinten losgehen kann.
 
Hallo,
ich habe nun meine Wohnung gekündigt, weil ich es da einfach nicht mehr aushalte und hatte eigentlich gedacht, dass ich bei einem Freund unterkommen könnte.

Den Zufluchtsort, den ich immer aufgesucht habe, ist leider auch keine Option mehr, da ich dort genau die gleichen psychischen Probleme habe. Nun meine Frage, ob es für Menschen wie mich ein Wohnen im geschützen Rahmen gibt?

Wenn ich mir meinen Lebensverlauf angucke und so manche meiner Entscheidungen und ähnliches, so könnte ich auch meinen, eine gewisse Art an geistiger Behinderung zu haben.
Kannst du die Kündigung rückgängig machen?
 
Ich hab nochmal in deinen alten Strang geschaut.

Ist das jetzt tatsächlich so, dass es leichter ist, nicht zu wissen, wo man hinkann und eventuell von Obdachlosigkeit bedroht zu sein als den Kinderlärm und vielleicht auch ganz allgemeinen Lärm der Nachbarn auszuhalten?

Mir persönlich würde ja maximal der A**** auf Grundeis gehen, wenn ich die Frage "Wo soll ich nun hin...?" stellen müsste.
 
Ich bin in einem betreuten Wohnen.
Es muss erst einmal ein Platz frei werden. Das dauert einige Wochen.
Zudem bin ich Alkoholiker - mit dem Ziel dort für den Rest des Lebens trocken zu bleiben.

Ich denke - wir kennen nicht alle Parameter.
Ist Familie vorhanden? Ist da Hilfe möglich?
 
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