Mit der depressiven Vorgeschichte.. hat man halt ein leichteres Spiel..
Ich kann mir vorstellen, dass sie es nicht anders kennt- Schimpfen, Maßregeln, strenge Erziehungsmaßnahmen scheinen ein vertrautes Muster zu sein und zwar für alle beide.
Hardy, magst du nicht nachdenken, wie es ihr wohl geht? Es geht immer nur um dein Wohlfühlen, ihres scheint dir nicht wichtig zu sein. Sie bräuchte jemand, der sie liebt, wie sie ist. Das ist bei dir nicht der Fall. Sie wird nicht wissen, wie es ist, in Ruhe gelassen zu werden, einen freundlichen, herzlichen gütigen Menschen wird sie wohl noch nie erlebt haben, einen, der sie als Mensch sehr achtet und schätzt, mit dem sie glücklich und fröhlich sein kann- kann man das bei dir sein?
Du scheinst andere Werte mehr zu schätzen. Lass diese Frau bitte in Ruhe, wenigstens einen Monat lang schimpf sie nicht, erziehe sie nicht, hau sie nicht. Bringst du das fertig?
Ändern tut sich erst etwas, wenn man sich selber ändert und anders macht, wie üblich.
Vielleicht braucht sie Entspannung, weniger Druck, weniger Stress- in dauernder Angst vergisst man alles, man wird ganz meschugge und macht nur Fehler- vielleicht liegt es an dem?