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Verzweifelte Nachbarin - Sohn möchte keinen Kontakt mehr

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Aber ich kann mir gut vorstellen, dass man das nicht will. Wenn man eh schon massiv angeschlagen ist, braucht man keinen ständigen Schlagabtausch mit Fremden im Internet.
Sehr nachvollziebar, ja. Der Umweg über die Nachbarin erscheint mir aber trotzdem alles andere als sinnvoll und zielführend und gemeinsam über ein Profil zu schreiben schon gleich gar nicht. Da vermischen sich die Motivation von Struwwelpeter und das Problem der Nachbarin und für mich als Leserin ist auch nicht klar wer hier warum schreibt.
Vielleicht ist ein (oder speziell dieses) Forum für eine Thematik wie diese, zu der sehr viele der User/innen (ich auch) eine sehr persönliche Betroffenheit haben, insgesamt nicht besonders gut geeignet und es gäbe bessere Anlaufstellen.

@Struwwelpeter hast du deiner Nachbarin mal den Thread von "Pulverkaffee", den ich zu Beginn mal verlinkt hatte, gezeigt? Da kann sie auf vielen Seiten eine extrem ähnliche Problematik nachlesen und indirekt bestimmt sehr viele Impulse mitnehmen ohne persönlich angesprochen oder angegriffen zu werden.
 
Sehr nachvollziebar, ja. Der Umweg über die Nachbarin erscheint mir aber trotzdem alles andere als sinnvoll und zielführend und gemeinsam über ein Profil zu schreiben schon gleich gar nicht. Da vermischen sich die Motivation von Struwwelpeter und das Problem der Nachbarin und für mich als Leserin ist auch nicht klar wer hier warum schreibt.
Vielleicht ist ein (oder speziell dieses) Forum für eine Thematik wie diese, zu der sehr viele der User/innen (ich auch) eine sehr persönliche Betroffenheit haben, insgesamt nicht besonders gut geeignet und es gäbe bessere Anlaufstellen.

@Struwwelpeter hast du deiner Nachbarin mal den Thread von "Pulverkaffee", den ich zu Beginn mal verlinkt hatte, gezeigt? Da kann sie auf vielen Seiten eine extrem ähnliche Problematik nachlesen und indirekt bestimmt sehr viele Impulse mitnehmen ohne persönlich angesprochen oder angegriffen zu werden.
Pulverkaffee hat sich gelöscht.
Es gibt noch ähnliche Fäden.
 
Ich habe den Faden den du meinst nochmal verlinkt...
Ja, genau auf den hatte ich zu Beginn mal verwiesen, weil ich dachte er könnte für die TE bzw. ihre Nachbarin interessant sein. Letztendlich werden die beiden selber wissen ob und wie sie sich informieren oder austauschen wollen und ob dieses Forum dafür geeignet ist.
 
Ich persönlich bin eine Freundin des Abwägens. Wenn der Sohn irgendwann wiederkommt und wir hier erfahren, was seine Ansichten zum Thema sind, kann man sich vielleicht in ihn einfühlen. Vorher kann ich mich lediglich in die Person einfühlen, von der mir die Sichtweise geschildert wird.

Genauso und nicht anders sollte es sein, wenn sich eine Person hilfesuchend an dieses Forum wendet und ein Problem aus seiner Perspektive schildert.

Familiärer Kontaktabbruch ist ein sensibles Thema und ich kann einigermaßen nachvollziehen, dass es diejenigen User, die mit ihren eigenen Müttern und Vätern unschönes erlebt haben, als Genugtuung empfinden, hier ordentlich austeilen zu können, wenn sich betroffene Eltern in diesem Forum anmelden.
Dennoch ist es einfach unverschämt und anmaßend, einer Person, die man noch nicht mal persönlich kennt, sofort die Schuld in die Schuhe zu schieben oder sie des Lügens zu bezichtigen.
Unaufrichtigkeit macht in der Anonymität eines solchen Forums doch überhaupt keinen Sinn.


Aha. Gestern wirkte das schon so als könne sie ganz gut selber für sich sprechen und User/innen auch deutlich die Meinung sagen, wenn ihr Beiträge nicht gefallen.

Klar kann sie für sich sprechen.
Möchte sie aber nicht, weil es sie eher runterzieht, als dass es hilft.

Zu diesem komplexen Thema schrieb ich mal sehr lange Schriftstücke.

Ich hoffe, diese Schriftstücke wurden mittlerweile vernichtet.

Der Umweg über die Nachbarin erscheint mir aber trotzdem alles andere als sinnvoll und zielführend und gemeinsam über ein Profil zu schreiben schon gleich gar nicht.

Wir schreiben nicht gemeinsam in diesem Profil.
Dass sie sich hier ein einziges Mal eingebracht hat, ist lediglich der Annahme eines Users geschuldet, ich sei übergriffig, weil ich hier die Probleme einer anderen Person bespreche.

Ich habe das von dir verlinkte Thema bis zum Beitrag Nr. 65 gelesen, in dem @cucaracha
folgendes schrieb:
"Berichtet man einem Kind öfter von der schwierigen Geburt kann man als Elternteil SEHR LEICHT ein Kind deshalb zum SELBSTMORD treiben, weil sich ein Kind schnell extrem schuldig für den Geburtsschmerz und seine Existenz auf der Welt fühlt.
Das Kind fängt an sich selber dafür zu hassen, wird selbstzerstörerisch und lenkt all seine Aggressionen gegen sich selber."

Nach diesem hanbüchenem Mist musste ich erstmal eine Lesepause einlegen.
 
Kinder hauen ab oder bringen sich um ...weil es ihnen zu gut bei den Eltern geht .
Jojo.

Wenn du diese Nachbarin tröstest, rechthaberischen zänkischen Streit vermeidest, keine Leute beleidigst und abwertest und toleranter auf Leute reagierst, welche nicht deine Meinungen vertreten...dann tust du eine gute Tat .

Diese Nachbarin hat Möglichkeiten ihren Sohn zurück zu gewinnen .
Zu diesem Thema gibt es im Forum zahlreiche Fäden .
 
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