Eine Statistik in Liebesfragen oder Beziehungen zu führen, halte ich für wenig hilfreich. Nach meiner Erfahrung ist es nie das selbe, wenn zwei das gleiche tun. Dinge, die Dich beim einen stören, empfindest Du beim anderen möglicherweise nicht so schlimm.
Sehe ich auch so. Danke.
Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse in eine Beziehung ein. Dinge, die mich bei einer Person stören, können bei einer anderen gar nicht auffallen. Diese individuellen Unterschiede zu ignorieren, führt oft zu Enttäuschungen. Ich bin nun mal nicht Alle (Männer).
Ich habe natürlich meine eigene "Statistik" im Kopf und auch ein Gefühl dafür, was für mich wichtig ist und was ich suche. Bei der Wahl achte ich auf mein Bauchgefühl und versuche mich in Geduld und auch mal wieder den Kopf einzuschalten. 🤭
Ich habe meine "Statistik" im Kopf und weiß in etwa was ich will und was mir wichtig ist. Ob es passt, weiß ich meist erst etwas später, wenn die rosarote Brille mich nicht mehr blendet. 😉
Genau. Ob es wirklich passt, erkennt man oft erst nach einer Weile, wenn der anfängliche Zauber der Verliebtheit verblasst ist.
Allgemeine Statistiken über Liebe und Beziehungen versuchen universelle Wahrheiten aufzustellen, die nur selten zutreffend sind, finde ich.
Als jemand, der tiefgründige Gespräche schätzt, finde ich oberflächliche Begegnungen, die nur auf körperlicher Anziehung basieren, kaum erträglich. Es wäre damit einfacher und ehrlicher, gleich zu kommunizieren, was man möchte und erwartet. So kann man Missverständnisse und verletzte Gefühle vermeiden.
Für mich sind es die individuellen Erfahrungen und das offene Miteinander, die eine Beziehung sehr festigen können.
Eine längere Singlezeit kann es schwierig machen, sich wieder auf eine Beziehung einzulassen.
Das stimmt zwar, muss natürlich nicht sein. Gewissen "Macken" hat ohnehin jede:r 🤭Manche finde ich total süüüüß.
😍