Hallo zusammen🙂 (zur Info ich bin jugendlich)
Ich habe viele jahre meines lebens damit verbracht zu denken das mein Vater die Verantwortung für vieles hatte was in meiner frühen Kindheit so passiert ist, jedoch heute nach einem Gespräch mit meiner Familienhilfe habe ich festgestellt das meine Mutter in den letzten Jahren auch dazu beigetragen hat.
Meine Mutter rückt mir ständig auf die Pelle, ruft mich jeden Tag 1-2 mal an und fragt was ich heute so gemacht habe, das ich rausgehen soll usw. das klingt erstmal vielleicht nicht so schlimm aber sie hatte selber keine gute Kindheit und versucht jetzt quasi alles richtig zu machen was sie nicht hatte, damit überschüttet sie mich aber.
Sie kann auch Dinge nicht alleine machen und braucht mich fast immer um in die Stadt zu gehen, mit dem Hund raus, essen holen usw. sie braucht mich also mehr als ich sie.
Sie glaubt außerdem das ich kranker bin als es wirklich der Fall ist, ich weiß das es mir eine Zeit sehr schlecht ging aber jetzt geht es mir besser und ich mache Ganz normale Teenager Dinge, wie in meinem Zimmer bleiben, mal ein zwei Tassen vergessen, weniger rausgehen und meine Eltern nicht mehr so viel zu brauchen. Sie will es aber glaube ich nicht wahrhaben das ich eigenständiger werde und hat mir diese Dinge angehängt als wären sie was schlimmes.
Die Familienhilfe wird nun bald wahrscheinlich eingestellt und sie hat hinter meinem Rücken ihre Wahrnehmung der Hilfe erzählt und mich so in Schwierigkeiten gebracht. Ich liebe meine Mutter aber ich habe heute gemerkt (mit meiner Hilfe zusammen) das das nicht normal ist also habe ich ein paar Fragen:
Ist es normal wenn deine Mutter dich 1-2 mal am Tag anruft um zu kontrollieren was du machst?
Ist es normal wenn deine Mutter ständig mit dir Zeit verbringen will?
Ist es normal das deine Mutter dich kranker redet als du es eigentlich bist?
Ist es normal wenn deine Mutter Dinge sucht um zu erklären das es dir schlecht geht?
Ist es normal das deine Mutter mehr dich braucht als du sie und Dinge alleine oft nicht machen kann?
Ich habe viele jahre meines lebens damit verbracht zu denken das mein Vater die Verantwortung für vieles hatte was in meiner frühen Kindheit so passiert ist, jedoch heute nach einem Gespräch mit meiner Familienhilfe habe ich festgestellt das meine Mutter in den letzten Jahren auch dazu beigetragen hat.
Meine Mutter rückt mir ständig auf die Pelle, ruft mich jeden Tag 1-2 mal an und fragt was ich heute so gemacht habe, das ich rausgehen soll usw. das klingt erstmal vielleicht nicht so schlimm aber sie hatte selber keine gute Kindheit und versucht jetzt quasi alles richtig zu machen was sie nicht hatte, damit überschüttet sie mich aber.
Sie kann auch Dinge nicht alleine machen und braucht mich fast immer um in die Stadt zu gehen, mit dem Hund raus, essen holen usw. sie braucht mich also mehr als ich sie.
Sie glaubt außerdem das ich kranker bin als es wirklich der Fall ist, ich weiß das es mir eine Zeit sehr schlecht ging aber jetzt geht es mir besser und ich mache Ganz normale Teenager Dinge, wie in meinem Zimmer bleiben, mal ein zwei Tassen vergessen, weniger rausgehen und meine Eltern nicht mehr so viel zu brauchen. Sie will es aber glaube ich nicht wahrhaben das ich eigenständiger werde und hat mir diese Dinge angehängt als wären sie was schlimmes.
Die Familienhilfe wird nun bald wahrscheinlich eingestellt und sie hat hinter meinem Rücken ihre Wahrnehmung der Hilfe erzählt und mich so in Schwierigkeiten gebracht. Ich liebe meine Mutter aber ich habe heute gemerkt (mit meiner Hilfe zusammen) das das nicht normal ist also habe ich ein paar Fragen:
Ist es normal wenn deine Mutter dich 1-2 mal am Tag anruft um zu kontrollieren was du machst?
Ist es normal wenn deine Mutter ständig mit dir Zeit verbringen will?
Ist es normal das deine Mutter dich kranker redet als du es eigentlich bist?
Ist es normal wenn deine Mutter Dinge sucht um zu erklären das es dir schlecht geht?
Ist es normal das deine Mutter mehr dich braucht als du sie und Dinge alleine oft nicht machen kann?