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Ich fühle mich innerlich zerrissen

Foxheart

Neues Mitglied
Guten Abend, ich bin 28 Jahre jung und führe seit 5 Jahren eine Beziehung (oder jetzt nicht mehr Beziehung) die die schönste meines Lebens war und mich gleichzeitig an den Rand der Verzweiflung gebracht hat.

Dass ich mal in einem Forum schreibe, kommt nicht häufig vor (eigentlich nie kann man sagen), aber ich denke aktuell könnte mir das sehr weiterhelfen.

Alles fing wunderschön an und ich war noch nie so glücklich in meinem Leben. Wir haben uns blind verstanden und es hat sich angefühlt, wie wenn wir füreinander gemacht gewesen wären. Damals war ich 23 Jahre alt, sie 10 Jahre älter und auch wenn wir uns so gut zu verstehen schienen, gab es viele Hürden die zu bewältigen waren, weil unsere Leben, die wir geführt haben, sich so stark unterschieden haben (ich Informatik Student, sie alleinerziehende Mutter). Zu dem Zeitpunkt waren wir noch nicht einmal zusammen und eigentlich hat es für mich auch so funktioniert und ich wollte dem Ganzen noch Zeit geben, um mir selbst im Klaren zu werden, ob es das ist, was ich will. Irgendwann hat sie mir dann jedoch die „Pistole auf die Brust gesetzt“ und mir gesagt, dass sie den Kontakt abbrechen wird, wenn wir es nicht versuchen, da sie das emotional nicht verkraften kann. Eigentlich ist das ja schon fragwürdig jemanden dahingehend so unter Druck zu setzen, aber das habe ich damals nicht erkannt, weil ich meine Grenzen aufgrund meiner Vergangenheit kaum gespürt habe (was mir damals gar nicht bewusst war). Ich habe mich also darauf eingelassen und auf mein Herz gehört. Ich habe schon viele Herausforderungen in meinem Leben gemeistert, also war ich zuversichtlich, dass wir das hinbekommen.

Wir waren weiterhin über Monate glücklich und ich habe sogar zu ihrem Sohn ein Verhältnis aufgebaut, bis die ersten Konflikte auftraten. Seitdem hat sich das ganze immer und immer weiter hochgeschaukelt und mittlerweile frage ich mich, wo der Mensch geblieben ist, den ich kennengelernt habe. Zwischendurch hatten wir immer wieder Phasen, wo es vorübergehend besser lief, doch sobald Probleme auftraten, die durch Kommunikation beider Seiten gemeinsam gelöst werden mussten, fing wieder alles von vorne an.

Ja ich muss sagen, ich habe auch nicht alles richtig gemacht und ich bereue meine Fehler auch, aber damals wusste ich es einfach nicht besser. Ich habe mir jedoch immer Mühe gegeben und ich erwarte auch nicht, dass meine Partnerin alles richtig macht. Es geht ja auch darum sich weiterzuentwickeln, nach vorne zu schauen und füreinander da zu sein. Aber auch wenn ich diese Einstellung habe, hatte meine Partnerin immer Probleme nach vorne zu schauen, hat sich an allem aufgehangen und versucht ihr Verhalten in Konfliktsituationen damit zu rechtfertigen. Lange Zeit habe ich das auch mit mir machen lassen und wirklich alles versucht, damit es ihr besser geht, weil sie mir jedes Mal versprochen hat auch an sich zu arbeiten.

Jetzt nach 5 Jahren stehe ich hier und muss leider feststellen, dass sich wenig geändert hat. Zwar hat sie immer wieder Versuche gestartet etwas zu ändern, was aber schnell wieder in einem Rückschlag geendet hat aufgrund von impulsiven Entscheidungen. Sie hat auch eine DBT-Therapie angefangen, sich wirklich Mühe gegeben und auch teilweise schon Fortschritte gemacht, was ich ihr hoch anrechne. In der Zwischenzeit habe ich mein Studium abgeschlossen, bin zweimal umgezogen, habe zweimal den Job gewechselt. Mittlerweile habe ich für mich persönlich für Stabilität gesorgt und endlich einen Job, den ich mir immer gewünscht habe. Doch von dem Menschen, in den ich mich verliebt habe, ist kaum noch etwas übrig und mich zermürbt es das zu sehen. Jetzt sind wir in einer Situation, wo sie keine Beziehung möchte, aber auch nicht loslassen kann. Wir hatten schon einige Kontaktpausen und jedes Mal, wenn sie mitbekommen hat, dass mein Leben auch ohne sie weiterlebe, hat sie wieder Kontakt aufgenommen und mir erzählt, dass sie sich im Klaren wurde und in der Therapie Fortschritte gemacht hat und konnte mir auf einmal ganz viel Liebe geben… Und ich habe ihr immer wieder eine Chance gegeben.

Im Dezember schien alles super zu laufen und wir wollten gerne Silvester zusammen verbringen, jedoch wurde ich krank und deswegen fiel das leider flach. Daraufhin wurde sie total kalt (wahrscheinlich, weil sie enttäuscht war) und als ich sie darauf angesprochen habe, wurde mir erneut vorgeworfen sie unter Druck zu setzen. Sie sagt immer sie kann mir über das Textnachrichten keine Zuneigung zeigen, sondern nur wenn wir uns sehen. Das habe ich jedoch auch schon häufig anders erlebt..

Ich fühle mich hingehalten und mittlerweile geht es mir selbst nicht mehr gut. Ich leide unter dem ständigen Hin und Her, den ständigen Kontaktabbrüchen und dem „Liebesentzug“, aber mich lösen darf ich auch nicht, weil sie sagt sie liebt mich und will an sich arbeiten. Ich habe auch schon eine Therapie gemacht und bekomme Antidepressiva (mitunter wegen ADHS), was mir auch geholfen hat mich besser abgrenzen zu können. Ich weiß mittlerweile nicht mehr, was ich glauben soll und was nicht, denn ihre Aussagen scheinen sich zu widersprechen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sie mich nur ausnutzen möchte, aber mein Vertrauen schwindet mehr und mehr aufgrund der Widersprüche in ihrem Verhalten und ihren Aussagen.

Ich bin an einem Punkt, wo ich eine Entscheidung treffen muss, da ich irgendwann mal ein glückliches Leben führen möchte. Doch ein Teil von mir möchte sie nicht aufgeben, weil sie immer noch ein fester Teil meines Herzens ist und ich sehe, dass sie selbst auch unter ihren Problemen leidet. Zu wissen, was für ein liebenswerter Mensch unter den ganzen Problemen begraben ist macht mich fertig. Es fühlt sich an, wie wenn ich meinen Herzensmensch im Stich lasse. Aber vielleicht halte ich auch an etwas fest, was schon lange nicht mehr vorhanden ist..

Vieles was passiert ist habe ich nicht geäußert, weil es den Rahmen sprengen würde. Mir fällt es unheimlich schwer das alles zu verarbeiten und eigentlich weiß ich, was die richtige Entscheidung ist und ich eine Grenze setzen muss, um mich selbst zu schützen. Nur ich frage mich, ob ich damit jemals Frieden schließen kann.

Was sagt ihr dazu? Habt ihr vielleicht ähnliche Sachen durchlebt? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir eure Erfahrungen oder Perspektiven mit mir teilt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Foxheart
Du hast sehr viel geschrieben, aber für mein Empfinden wenig gesagt. Wo genau "hängt" es denn bei euch?
Du schreibst, dass ihr seit 5 jahren ein Paar seid - und planst Dein Leben quasi ohne sie.
Ohne etwas zu bewerten hört es sich für mich an, als ob zwei Menschen mit Bindungsängsten umeinander herumeiern.
 
Ich kann dir nur raten für dich zu entscheiden. Es passt nicht mehr, am Anfang war die Super-Verliebtheit, das ist doch klar, dass sich das abkühlt im Alltag.

Die Beziehung ist nicht mehr auf Augenhöhe und war es aus meiner Sicht auch nie. Mach einen klaren Schnitt und steh dazu.
 
Liebst du sie , willst du die Beziehung zu ihr ?

Du schreibst, sie gibt mal mehr oder weniger Zuneigung.
Was konkret stört dich an ihr ?
Es ist mir unklar was euer Beziehungsproblem ist.

Liebt sie dich, will sie die Beziehung zu dir ?
 
Danke erstmal für die Antworten.

Natürlich liebe ich sie über alles und sie mich auch. Ich hatte noch nie das Gefühl mich bei einem Menschen so wohl zu fühlen wie bei ihr. Früher konnte sie mir ihre Liebe noch viel mehr zeigen, aber nachdem mehr und mehr Probleme dazu kamen und man Krisen durchstehen musste, hat sie mich immer und immer mehr von sich weg gedrängt. Man muss dazu sagen wir beide sind mit Elternteilen aufgewachsen, die keinen gesunden Umgang mit ihren Gefühlen hatten und das hat uns beide auch irgendwo geprägt. Dennoch scheint sie mit Nähe viel mehr Probleme zu haben als ich und trägt ihre inneren Konflikte in die Beziehung. Dessen ist sie sich aber nicht immer bewusst und sieht die Schuld dann in mir: Ich solle mehr initiative Zeigen, aber wenn ich es tue, ist es wieder zu viel.
Ich möchte einfach, dass es ihr besser geht, aber kann meine eigenen Gefühle nicht für die Beziehung komplett vernachlässigen (Grenzen setzen war auch ein riesen Thema in der Therapie). Ich habe das Gefühl immer funktionieren zu müssen und dabei nicht über das reden zu können was mir auf dem Herzen liegt, weil es sie sonst wieder überfordert. Mir kommt es so vor, wie wenn sie sich überhaupt nicht in meine Lage hinein versetzen kann.
Ich habe sie immer in allem unterstützt, wollte mit ihr zusammen auf ein glückliches und gesundes Leben hinarbeiten, habe etliche Rückschläge überdauert und trotzdem versucht ihr zuversicht zu schenken, doch oftmals habe ich am Ende in ihren Augen wieder etwas falsch gemacht. Ich habe das Gefühl gar nichts richtig machen zu können.

Ende vorletzten Jahres haben wir beide ein ADHS Screening gemacht. Sie wollte es unbedingt und wie sonst auch habe ich sie dabei unterstützt. Wir standen beide auf der Warteliste und haben zufälligerweise gleichzeitig eine Rückmeldung bekommen und auch unsere Termine waren oftmals zur selben Zeit. Ich habe gemerkt, dass es ihr Zuversicht gibt und gut tut gemeinsam zu diesen Terminen zu gehen und ich habe uns sogar Fahrräder besorgt, die wie im Zug mitnehmen können um die weite Strecke durch die Landschaft vom Bahnhof zur Praxis zu überbrücken. Ich dachte gemeinsame Zeit draußen in der Natur und die Bewegung tun uns gut und dem war auch so, bis wieder ein Konflikt aufkam und sie alle meine Mühen wieder vergessen hat. Als wir uns dann wieder gesehen hatten nach unserem Termin, hat sie mich nicht einmal in ihre Nähe gelassen und gesagt ich solle nicht näher kommen. Ich wusste in dem Moment überhaupt nicht was los ist, doch später habe ich erfahren, dass ihr wohl jemand dazu geraten hat dies zu tun. Sie ist extrem leicht zu beeinflussen und sucht in Krisen oftmals Rat bei Anderen, weil sie kein Vertrauen in sich selbst hat. Das Problem ist, dass Andere auch nur ihre Erzählungen kennen und daraus entsteht dann manchmal noch mehr Konflikt.

Mein Therapeut hatte anhand meiner Erzählungen den Verdacht es könnte Borderline sein, doch sie streitet das ab und sagt es wäre nur das ADHS. Da konnte ich mit ihr auch nicht wirklich drüber reden, weshalb ich das auch erstmal so hingenommen habe, da ja Diagnosen auch oft zu Schubladendenken führen. Ich dachte mit Menschlichkeit komme ich am weitesten.
Ich habe aber leider das Gefühl, dass seitdem sie Medikinet nimmt, die Gefühlskälte immer schlimmer geworden ist, doch sie ist überzeugt davon, dass es ihr hilft... Mir liegt ihre Gesundheit sehr am Herzen und ich hatte auch bereits meine Bedenken bzgl. der Medikamente geäußert, wenn man sie über einen langen Zeitraum nimmt. Nur dies hat sie auch wieder als unter Druck setzen empfunden. Ich hätte mir halt gewünscht, dass wir zusammen ein ausgeglicheneres und gesünderes Leben zu führen, damit sie irgendwann hoffentlich weniger Medikamente einnehmen muss oder darauf verzichten kann. Es war nie meine Absicht ihr irgendwas auszureden.
Doch egal wie ich es formuliere, es wird als persönlicher Angriff oder unter Druck setzen empfunden.

Ich weiß dahingehend nicht mehr weiter. Ab und zu scheint noch ihre Persönlichkeit durch, oder sie macht mir Geschenke wo sie Stunden an Mühe rein gesteckt hat, um mir zu zeigen wie wichtig ich ihr bin und mich berührt es auch jedes Mal.
Dass ich meine eigenen Gefühle dabei so zurückstellen muss kann ich aber nur schwer auf Dauer verkraften, denn es geht jetzt schon seit drei Jahren so.

Meine Hoffnung, dass wir irgendwann glücklich werden schwindet immer weiter und das zieht mich extrem runter. Ich denke das ist auch ein großer Faktor der zu meiner Depression beigetragen hat.
Ich sehe, dass sie an sich arbeitet und irgendwie halt ich immer noch daran Fest und glaube an sie, doch mich graut es auch davor, dass wenn wir irgendwann zusammenleben sollten, ihr es wieder zu viel Nähe wird oder dass wir nicht in der Lage sind Probleme zu bewältigen, weil wir nicht über unsere Gefühle reden können.

Aktuell hat sie mich wieder ( ich glaube das vierte Mal) blockiert, weil ich meine Gefühle verteidigt habe und Grenzen gesetzt habe. Außerdem hat sie unseren Chat und alle Erinnerungen gelöscht, genau wie vor ca. 1 1/2 Jahren. Ich habe ihr gesagt wie viel mir die Erinnerungen bedeuten und ich glaube in dem Moment ist sie so wütend, dass sie mich bewusst damit verletzen möchte. Ich dachte wir hätten mal ein erwachsenes Gespräch führen können, ohne dass es eskaliert. Natürlich verletzt mich das sehr, aber ich rechne schon damit, dass sie mir in eingien Tagen bis Wochen wieder eine Nachricht schreiben wird und mir sagt wie wichtig ich ihr bin, da es zuvor auch immer so verlaufen ist.

Ich bin langsam echt mit meinem Latein am Ende und weiß nicht mehr wie ich die Situation noch handhaben soll und muss auch sagen, dass es unglaublich an meinen Kräften zerrt.
 
Solche Medikamente sind schädlich.

Ich würde ihr eine Paarberatung oder Paartherapie vorschlagen.
Will sie es nicht würde ich mich konsequent von ihr trennen.
 
Das klingt mir nach einer ziemlich verkorksten Beziehungen, dieses hin und her wäre nichts für mich. Ich höre da nicht viel Liebe heraus oder auch nur Respekt.

Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass man es recht schnell merkt, wenn’s nicht passt - also halt, wenn sich der erste Hype, die erste Verliebtheit gelegt hat. Ich meine damit nicht Kleinigkeiten, wie dass einen die Macken des anderen nerven, man sie aber übersehen kann. Ich meine damit eine grundsätzliche Basis und Gemeinsamkeit in den Dingen des Lebens, wohin es gehen soll, welche Ansichten geteilt werden und ob man gut und ehrlich miteinander kommunizieren kann. Wenn das nicht da ist oder nur so irgendwie, ist alles hinhalten und abwarten und hoffen und spielen nur Zeitvergeudung, und zwar für beide! Selbst wenn da eine gewisse Anziehung ist oder Lichtpunkte - das reicht nicht allein aus für eine stabile Partnetschaft.

Tu dir und ihr einen Gefallen und beende diese Sache.
 
Eigentlich ist das ja schon fragwürdig jemanden dahingehend so unter Druck zu setzen, aber das habe ich damals nicht erkannt,
Sehe ich anders. Du hast sie aus ihrer Sicht hingehalten. Sie hat ein Recht darauf, dann zu sagen, dass sie den Kontakt lässt, wenn das nichts wird. Du hättest sie auch gehen lassen können. Nun ist es irgendwie umgekehrt, dass du dich hingehalten fühlst? Wirklich viel schließen kann man aber aus deinem Text nicht. Sicher ist: Zur Trennung braucht es nur dich, wenn du das möchtest.
 
Danke für die ganzen Antworten, das hat mir wirklich sehr weiter geholfen. Ich habe mich auch nochmal mit Freunden und Familie unterhalten und viele sind ähnlicher Meinung wie ihr.
Ich habe auch vieles durch gemacht und muss mir mittlerweile eingestehen, dass es keinem von uns gut tut. Ich möchte ja auch nur, dass es ihr gut geht und es mit ihrer Gesundheit bergauf geht.
Falls sie mich wieder anschreiben sollte, werde ich ihr das auch so mitteilen und mich nicht darauf einlassen es erneut zu versuchen.
Der aktuelle Streit ist ja auch daraus entstanden, dass ich angefangen habe für meine eigenen Grenzen und Gefühle einzustehen und sie muss einfach verstehen, dass die Lösung für ihre Verlustängste und Vertrauensprobleme nicht die Kontrolle über den Partner ist. Manchmal braucht es eben klare Grenzen, wenn es auf die verständnisvolle Art und Weise nicht funktioniert.
Wie WasserMisty schon sagte fehlt uns außerdem einfach die Basis, da wir nicht mal richtig kommunizieren können.
Ich stehe im Moment auch an einem Wendepunkt in meinem Leben, da ich langsam auf meiner neuen Arbeit ankomme, viele nette Menschen kennengelernt habe und sehr bald in eine tolle neue Wohnung umziehen werde. Das möchte ich für mich als Neuanfang sehen und die ganzen negativen Gefühle hinter mir lassen.
 
Du bist ja auch an einem ganz anderen Punkt im Leben als sie. 10 Jahre machen eine Menge aus. Du kannst dir jetzt was aufbauen, deine Karriere voran bringen, deine Freiheit, Selbstständigkeit und Gesundheit (so weit ich das einschätzen kann) genießen, ausbauen und leben. Allein, dass sie ein Kind hat, macht aus ihr eine erfahrene, ältere Person - oder zumindest sollte sie das sein, denn die Verantwortung, die Elternschaft mit sich bringt, ist immens… Ich weiß nicht, was sie sucht.
Von außen betrachtet wundert es mich, dass sie sich mit einem so viel jüngeren Mann eingelassen hat. Das finde ich sehr merkwürdig (nichts für ungut, aber vom Alter und Lebensstand her bin ich ihr näher als dir…).

Du wirst Menschen treffen, die in ähnlichen Situationen sind wie du und mit denen du gemeinsam wachsen kannst. Die dich nicht blockieren und stressen, sondern wo es einfach „läuft“. Vielleicht wird da auch mal jemand sein, der mit dir gemeinsam starten wird - oder auch nicht, und du findest dein Lebensglück mit dir selbst. Alles Gute für deine Zukunft.

Vielleicht wäre nochmal ne klare Ansage sinnvoll, dass nichts mehr in der Schwebe steht.
 

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