Ich bin seit einigen Jahren verheiratet. Mein Mann hat seit Kurzem eine beste Freundin, mit der er sehr viel Zeit verbringt.
Die Situation begann schon vor einiger Zeit: Ich habe ihm Vertrauen entgegengebracht und ihm sogar einmal erlaubt, beim Festival mit ihr das Zelt zu teilen. Danach wurden die Treffen jedoch immer häufiger, teils über mehrere Tage hintereinander. Er schrieb viel mit ihr, auch während längerer Reisen.
Es gab Situationen, die mich besonders verletzt haben: Er ließ mich warten, weil er mit ihr ins Piercing-Studio ging, obwohl er mich darüber informiert hatte. Später kam es zu körperlicher Nähe wie Kraulen oder Haarstreicheln vor Freunden, worauf er fragte, ob es falsch sei, ihr Zärtlichkeit zu geben. Außerdem entschied er spontan, mit ihr ins Kino zu gehen, obwohl er ursprünglich angegeben hatte, an diesem Tag arbeiten zu müssen und nicht in die Berge mit mir fahren zu können.
Ich habe mit ihm darüber gesprochen. Er hat zugegeben, dass es falsch war, ist aber nicht bereit, die Freundschaft aufzugeben, und sagt, er würde mir „nie verzeihen“, wenn er sie wegen mir beenden müsste. Gleichzeitig versucht er, mich mit Herzchen, Erklärungen und Geschichten über sie zu beruhigen. Ich fühle mich dadurch nicht ernst genommen, verletzt und mein Vertrauen ist stark erschüttert.
Ich habe mir daher Abstand genommen, Ruhe eingefordert und klare Grenzen gesetzt. Ich frage mich nun, wie ich mit dieser Freundschaft umgehen soll und wie ich meine eigenen Bedürfnisse und mein Vertrauen schützen kann, ohne die Beziehung komplett zu gefährden.
Die Situation begann schon vor einiger Zeit: Ich habe ihm Vertrauen entgegengebracht und ihm sogar einmal erlaubt, beim Festival mit ihr das Zelt zu teilen. Danach wurden die Treffen jedoch immer häufiger, teils über mehrere Tage hintereinander. Er schrieb viel mit ihr, auch während längerer Reisen.
Es gab Situationen, die mich besonders verletzt haben: Er ließ mich warten, weil er mit ihr ins Piercing-Studio ging, obwohl er mich darüber informiert hatte. Später kam es zu körperlicher Nähe wie Kraulen oder Haarstreicheln vor Freunden, worauf er fragte, ob es falsch sei, ihr Zärtlichkeit zu geben. Außerdem entschied er spontan, mit ihr ins Kino zu gehen, obwohl er ursprünglich angegeben hatte, an diesem Tag arbeiten zu müssen und nicht in die Berge mit mir fahren zu können.
Ich habe mit ihm darüber gesprochen. Er hat zugegeben, dass es falsch war, ist aber nicht bereit, die Freundschaft aufzugeben, und sagt, er würde mir „nie verzeihen“, wenn er sie wegen mir beenden müsste. Gleichzeitig versucht er, mich mit Herzchen, Erklärungen und Geschichten über sie zu beruhigen. Ich fühle mich dadurch nicht ernst genommen, verletzt und mein Vertrauen ist stark erschüttert.
Ich habe mir daher Abstand genommen, Ruhe eingefordert und klare Grenzen gesetzt. Ich frage mich nun, wie ich mit dieser Freundschaft umgehen soll und wie ich meine eigenen Bedürfnisse und mein Vertrauen schützen kann, ohne die Beziehung komplett zu gefährden.