Hallo zusammen,
mir kommt diese Frage in den Sinn, da ich in letzter Zeit, meinen Lebensentwurf etwas in Frage stelle. Du wirst geboren, gehst zur Schule um sich auf den Beruf vorzubereiten, leider hast du keine Ahnung, was du gerne machen würdest, also machst du etwas, das dir zumindest etwas liegt, aber glücklich bist du nicht, weil du dich nicht eingehend mit dir selbst beschäftigt hast. Hin und wieder wechselst du die Firma oder die Sparte, aber glücklicher wirst du dadurch auch nicht. Es ist erträglich, um sich seinen Lebensunterhalt zu sichern und zweimal im Jahr in Urlaub zu fahren, oder damit du mobil bist. Dann findest du eine Freundin/Freund, heiratest evtl. und kriegst (vielleicht) Kinder.
Das soll dann das Leben sein, nachdem sich alle sehnen. Ok, denkst, du, findest du ein Hobby, das dich zumindest etwas erfüllt. Und auf deine Gesundheit musst du auch achten. Also machst du etwas Sport, ernährst dich einigermassen gesund, und das mit den Süchten hält sich so die Waage. Da frage ich mich, was machen die Leute anders, die z. B. ständig um die Welt reisen, oder die jeden Tag einen Marathon laufen, oder die zufällig irgendwo Talente haben, gefördert werden und ihr Hobby zum Beruf machen.
Wenn du Familie hast, versuchst du deinen Alltag (schlimmes Wort, oder) so schön wie möglich zu gestalteten und fühlst dich als Zuschauer von den Menschen, die extreme Dinge tun (in welcher Form auch immer, egal ob gut oder schlecht für den Menschen). Als Kind bekommt man ja schon beigebracht dass ein stabiler Ablauf (Alltag) wichtig ist. Meint ihr, es kommt von dort, wie man gelernt hat, sein Leben zu gestaltet. Hat es jemand geschafft, aus dem sogenannten stabilen Alltag auszubrechen.
Wie sind die Ergebnisse? Wäre schön, wenn ich mich hier austauschen könnte.
mir kommt diese Frage in den Sinn, da ich in letzter Zeit, meinen Lebensentwurf etwas in Frage stelle. Du wirst geboren, gehst zur Schule um sich auf den Beruf vorzubereiten, leider hast du keine Ahnung, was du gerne machen würdest, also machst du etwas, das dir zumindest etwas liegt, aber glücklich bist du nicht, weil du dich nicht eingehend mit dir selbst beschäftigt hast. Hin und wieder wechselst du die Firma oder die Sparte, aber glücklicher wirst du dadurch auch nicht. Es ist erträglich, um sich seinen Lebensunterhalt zu sichern und zweimal im Jahr in Urlaub zu fahren, oder damit du mobil bist. Dann findest du eine Freundin/Freund, heiratest evtl. und kriegst (vielleicht) Kinder.
Das soll dann das Leben sein, nachdem sich alle sehnen. Ok, denkst, du, findest du ein Hobby, das dich zumindest etwas erfüllt. Und auf deine Gesundheit musst du auch achten. Also machst du etwas Sport, ernährst dich einigermassen gesund, und das mit den Süchten hält sich so die Waage. Da frage ich mich, was machen die Leute anders, die z. B. ständig um die Welt reisen, oder die jeden Tag einen Marathon laufen, oder die zufällig irgendwo Talente haben, gefördert werden und ihr Hobby zum Beruf machen.
Wenn du Familie hast, versuchst du deinen Alltag (schlimmes Wort, oder) so schön wie möglich zu gestalteten und fühlst dich als Zuschauer von den Menschen, die extreme Dinge tun (in welcher Form auch immer, egal ob gut oder schlecht für den Menschen). Als Kind bekommt man ja schon beigebracht dass ein stabiler Ablauf (Alltag) wichtig ist. Meint ihr, es kommt von dort, wie man gelernt hat, sein Leben zu gestaltet. Hat es jemand geschafft, aus dem sogenannten stabilen Alltag auszubrechen.
Wie sind die Ergebnisse? Wäre schön, wenn ich mich hier austauschen könnte.