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Ich kenne mein Kind nicht.

Und wenn ich sie nicht in Ruhe lasse dann bekomme ich es mit zwei zu tun die für ihre Prinzessin sterben würde und das wäre nicht schön für mich
Dass deine Tochter ihre jahrelang aufgestaute Wut und Trauer über den Verlust von dir als ihrer Mutter mit heftigen Worten dir entgegengeschleudert hat, finde ich ja noch nachvollziehbar. Aber was dein Ex da geäußert hat ist eine äußerst aggressive Drohung. Da kannst du jetzt alle möglichen Schlüsse draus ziehen, aber leider auch, dass du weitere Kontaktversuche über ihn unbedingt unterlassen solltest.
Ich hatte nochmal geschrieben und alle Kontaktmöglichkeiten hinterlassen die ich habe. Mit dem Hinweis dass sie mich kontaktieren kann wenn sie irgendwann vielleicht möchte. Die Nachricht wird er ihr nicht zeigen
Könnte deine Tochter, wenn sie das denn irgendwann wollte, dich ebenso finden wie du sie gefunden hast?
 
Was soll ich dazu noch sagen? Meine Chancen mich jemals erklären zu können/dürfen gehen so gegen null.
Du darfst dich dann erklären, wenn deine erwachsene Tochter dies wünscht. Sie wird dich ja über deinen Instagram-Account erreichen können, falls sie noch mal etwas von dir hören möchte. Oder meinst du, den hält ihr Vater gegen ihren Willen vor ihr verborgen?

Wenn sie sich nicht bei dir meldet, kannst du davon ausgehen, dass sie es nicht will. Was ja auch nicht unverständlich ist.


Bist du nun eigentlich bereit, dich deinen finanziellen Verpflichtungen zu stellen?:
Du könntest dich aber mal informieren, welchen Unterhalt du in all den Jahren für sie hättest zahlen müssen, und deiner Verpflichtung nachträglich nachkommen. Das sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit für dich sein.
 
Naja, jetzt mit Unterhaltsnachzahlung zu kommen, würde vom Kind doch sicher als dreister Manipulationsversuch empfunden. Vom Vater und deren Partnerin reden wir da lieber gar nicht erst.

Aber ich könnte mit vorstellen, das man eine Lebensversicherung abschließt und das Kind als Begünstigte einsetzt oder irgendwie Geld anlegt, auf das nur das Kind zugreifen darf. Da kann man in der Gegenwart etwas Gutes tun und muss das nicht jetzt erklären.
 
Naja, jetzt mit Unterhaltsnachzahlung zu kommen, würde vom Kind doch sicher als dreister Manipulationsversuch empfunden. Vom Vater und deren Partnerin reden wir da lieber gar nicht erst.

Aber ich könnte mit vorstellen, das man eine Lebensversicherung abschließt und das Kind als Begünstigte einsetzt oder irgendwie Geld anlegt, auf das nur das Kind zugreifen darf. Da kann man in der Gegenwart etwas Gutes tun und muss das nicht jetzt erklären.
Das Kind wird das Geld ja bereits vom Staat in Form von Unterhaltsvorschuss erhalten haben, nehme ich doch an. Aber an den müsste der Unterhalt, der hätte geleistet werden müssen, nachträglich zurückgezahlt werden, soweit ich weiß.
 
Aber an den müsste der Unterhalt, der hätte geleistet werden müssen, nachträglich zurückgezahlt werden, soweit ich weiß.
Ja, in Höhe des Unterhaltsvorschusses wird der Betrag an den Staat abgetreten. Eine Rückzahlung geht an die Stelle, welche die Leistung gewährt hat. Das Geld ginge dann z.B. an einen Landkreis.

Aber ob jetzt noch ein Rückgriff möglich wäre, wissen nur die Götter. Da sind Unterhaltsvorschussgesetz und BGB im Sinne des Schuldrechts miteinander verhäkelt, das wissen nur absolute Spezialisten.
 
Solche Berechnungen würde nach so langer Zeit wohl kaum noch ein Amt durchführen. Eher werden sie froh sein, wenn das so bleiben kann, da sie ohnehin überlastet sind und es an Personal mangelt. Der Vater (oder die Tochter) könnte jedoch durchaus eine finanzielle Unterstützung erhalten, falls du @Sonnenblume84 das überhaupt in Betracht ziehen möchtest.
 
Hallo Sonnenblume, ich lass dir ein paar Zeilen da.
Mach nicht den Vater dafür verantwortlich. Er hatte wie du sein Päckchen zu tragen. Und das war auch nicht leicht. Er hat die Verantwortung für eure Tochter übernommen. Und die Kämpfe mit dem Jugendamt, wenn die Vaterschaft nicht bestätigt ist, sind hart.

Genauso wie ich finde, dass auch alles für dich nicht leicht war. Du warst jung, kamst aus schwierigen Verhältnissen, hattest Angst und warst überfordert.

Seine Worte sind verständlich. Du bist gerade ein bisschen wie ein Eindringling, der das ganze Konstrukt, das über Jahre aufgebaut wurde zum Einstürzen bringt.

Du hast jetzt Kontakt aufgenommen und deine Daten überlassen. Lass ihr Zeit. Ich glaube sie kommt mit der Zeit trotzdem auf dich zu. Momentan ist ihr das zu viel.

Du hast geschrieben, dein Partner weiß bescheid, aber deine zwei Töchter nicht? Wärs jetzt dann nicht mal an der Zeit Mut zu zeigen und gegenüber deinen Töchtern ehrlich zu sein? Und den beiden alles zu erzählen?

Meine Kinder sind noch im Grundschulalter. Ich glaube es ist aktuell noch nicht der richtige Zeitpunkt zu erklären, dass sie eine Schwester haben usw.

Hat es denn einen Grund, dass du dich ausgerechnet nach 21 Jahren gemeldet hast?

Ich hatte vorher nicht den Mut dazu. Es hat keinen bestimmten Grund wieso es jetzt ist.

Dass deine Tochter ihre jahrelang aufgestaute Wut und Trauer über den Verlust von dir als ihrer Mutter mit heftigen Worten dir entgegengeschleudert hat, finde ich ja noch nachvollziehbar. Aber was dein Ex da geäußert hat ist eine äußerst aggressive Drohung. Da kannst du jetzt alle möglichen Schlüsse draus ziehen, aber leider auch, dass du weitere Kontaktversuche über ihn unbedingt unterlassen solltest.

Könnte deine Tochter, wenn sie das denn irgendwann wollte, dich ebenso finden wie du sie gefunden hast?

Sie kennt jetzt meinen Instagram-Namen und könnte mich so auch anschreiben.

Du darfst dich dann erklären, wenn deine erwachsene Tochter dies wünscht. Sie wird dich ja über deinen Instagram-Account erreichen können, falls sie noch mal etwas von dir hören möchte. Oder meinst du, den hält ihr Vater gegen ihren Willen vor ihr verborgen?

Wenn sie sich nicht bei dir meldet, kannst du davon ausgehen, dass sie es nicht will. Was ja auch nicht unverständlich ist.


Bist du nun eigentlich bereit, dich deinen finanziellen Verpflichtungen zu stellen?:
Solche Berechnungen würde nach so langer Zeit wohl kaum noch ein Amt durchführen. Eher werden sie froh sein, wenn das so bleiben kann, da sie ohnehin überlastet sind und es an Personal mangelt. Der Vater (oder die Tochter) könnte jedoch durchaus eine finanzielle Unterstützung erhalten, falls du @Sonnenblume84 das überhaupt in Betracht ziehen möchtest.
Naja, jetzt mit Unterhaltsnachzahlung zu kommen, würde vom Kind doch sicher als dreister Manipulationsversuch empfunden. Vom Vater und deren Partnerin reden wir da lieber gar nicht erst.

Aber ich könnte mit vorstellen, das man eine Lebensversicherung abschließt und das Kind als Begünstigte einsetzt oder irgendwie Geld anlegt, auf das nur das Kind zugreifen darf. Da kann man in der Gegenwart etwas Gutes tun und muss das nicht jetzt erklären.

Ich weiß nicht was passieren würde wenn ich das Thema Unterhalt anschneiden würde. Ich könnte die bisher nicht geleisteten Zahlungen nicht nachzahlen. Mein Mann und ich verdienen nicht so viel dass ich irgendwelche großartigen aktuellen Zahlungen leisten könnte. Ich weiß auch nicht ob sie aktuell noch unterhalspflichtig ist. Ich könnte mir vorstellen dass sie studiert aber ich kann ja nur spekulieren.

Ich war jetzt natürlich auch ein bisschen neugierig. Er hat einiges bei Instagram was ich mir angucken konnte. Ich glaube finanziell ist da mittlerweile alles ganz gut. Er war wohl auch noch nie verheiratet. Ich weiß nicht wer diese zweite Person ist aber offensichtlich keine Frau. Er hat ja geschrieben dass sie noch nie eine weibliche Bezugsperson hatte. Er hat sich augenscheinlich auch im Vergleich zu damals kaum verändert. Wenn sie wirklich seine weibliche Version ist dann alles sehr schwierig.
 
Wenn sie es nicht wollen, ist das deren Entscheidung. Aber sie müssen es ja erstmal entscheiden können. Indem z.B. der reumütige Unterhaltspflichtige sich meldet und seine Zahlungsbereitschaft mitteilt.
@Sonnenblume84
Nach 21 Jahren noch Unterhalt nachzufordern ist praktisch unmöglich, da die Ansprüche längst verjährt sind. Selbst wenn ein Anspruch geltend gemacht werden könnte, bräuchte es einen gerichtlichen Titel wie ein Urteil oder einen Vollstreckungsbescheid, um die Forderung durchzusetzen.

Du warst damals selbst noch jung und möglicherweise auf Unterhalt angewiesen, etwa während Schule, Ausbildung oder Studium. Nach so langer Zeit ist es unmöglich, realistisch zu berechnen, welcher Unterhalt nachträglich geschuldet wäre.
Hinzu kommt, dass du heute unterhaltspflichtig für deine beiden Kinder bist.

Moralisch lässt sich sicher argumentieren, dass Verantwortung gezeigt werden sollte, rechtlich und praktisch ist eine Forderung nach so langer Zeit jedoch sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich. Deshalb eher die Idee, die beiden direkt zu Unterstützen.
 
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