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Unsicherheit bei Hundebegegnungen- eure Erfahrungen?

In den 12 Jahren die ich hier wohne sind mindestens 10 Hunde auf der Bundesstraße überfahren worden. (...)

Es hat schon Gründe, warum ich die Tiere kurz festsetze.
Das hatten wir alles schon: Nicht das Festsetzen ist kritisch, sondern das Alleinelassen des angebundenen Hundes. Unter anderem auch deshalb, weil das zurückgelassene Tier sich wieder befreien und beim weiteren Herumlaufen eine Gefahr für sich und andere darstellen könnte. Auch dies ließe sich viel besser vermeiden, wenn man bei ihm bliebe.

Ich würde mich freuen, wenn andere Menschen auch Verantwortung übernehmen würden.
Ja, ich würde mich ebenfalls freuen, wenn andere Menschen die Verantwortung übernehmen würden, sich so lange um einen Fundhund zu kümmern, bis er sicher in Obhut genommen wird.
 

Noch nicht mal das Anleinen garantiert, dass ein Hund niemals einen anderen Menschen anspringt oder ihn sonstwie ängstigt/belästigt.
Schon alleine eine vernünftige Erziehung sollte dies garantieren können. Meine Hunde springen niemanden an. Das haben sie schon von Züchterseite gelernt und ich habe das fortgesetzt. Natürlich bei unerzogenen Hunden kann das keiner garantieren. Das stimmt.
Und erst recht nicht, ihn bei Fuß gehen zu lassen (abgesehen davon, dass es ja nun auch nicht der Sinn des Ableinens ist, den Hund stattdessen die ganze Zeit bei Fuß laufen zu lassen).
Meine Hunde kommen auf Komando ins Fuß und bleiben da bis zu genau dem Moment, wo ich sie durch ein einfaches ok wieder freigebe. Auch wenn sie vor mir registrieren, dass da Gegenverkehr kommt, ob Auto, Mpped, Fahrad oder Spaziergänger mit und ohne Hund, kommen sie in der Regel schon von alleine ins Fuß, weil sie es nicht anders kennen. Sie laufen im Freigang nicht stur bei Fuß, außer sie tun es von sich aus, was durchaus auch mal sein kann.

Ich finde, man sollte da einfach eine gute Balance finden und in keine Richtung übertreiben. Hunde, die bekanntermaßen nicht sonderlich gut hören, sollten natürlich besser nur dort ohne Leine laufen, wo das voraussichtlich nicht so problematisch für andere Menschen werden kann, wie z.B. auf eingezäuntem Gelände, Hundefreilaufflächen oder mitten in der Pampa. Aber Hunde, die in der Regel folgsam sind und keine bekannten Unarten haben, abzuleinen (natürlich nur dort, wo es auch erlaubt ist), finde ich in Ordnung. Und dabei sollte man selbstverständlich darauf achten, was sie tun, und bei Bedarf eingreifen... aber es passiert ja dennoch gelegentlich, dass man unaufmerksam ist und eine problematische Situation zu spät erkennt, oder dass es mit dem Rückruf ausnahmsweise mal nicht so gut klappt. Eine hundertprozentige Sicherheit zu erwarten, dass ein frei laufender Hund stets einen so weiten Abstand zu anderen Lebewesen einhält, dass sich wirklich kein Passant jemals unwohl fühlen könnte, finde ich deutlich übertrieben.
Nichts anderes habe ich hier geschrieben und sogar darauf hingewiesen, das sogar mein Assistenzhund mal vermeintlich abgängig war und dass ich daa vor einiger Zeit in einem anderen Unterforum erzählt habe.
Mit dem Zusatz, dass ich halt wirklich abgängigw Hunde sichere und dafür sorge, dass Polizei oder Mitarbeiter des Tierheims sich kümmeen. Das aber nur, wenn wirklich über einen Zeitraum kein Halter in Sicht ist.
Übertrieben finde ich da nichts dran. So sollte es sein. Dann braucht sich niemand zu fürchten.
Und wenn mich ein Spaziergänger fragt, ob ich meine Hunde anleine weil er/sie oder ein Begleiter Angst vor Hunden hat, breche ich mir nichts ab und mache das einfach. Das sind zwei kleine Handgriffe, meine Hunde stellen sich dazu sogar mit den Pfoten auf Fußstützen des Rollies oder des Scooters, um es mir leichter zu machen. da gibts gar keine Diskussion, weder mit den Menschen als auch mit den Hunden. Und es ist kein Hexenwerk, das Hunden beizubringen, wenn man bei ihnen ist, ich meine auch gedanklich und nicht mit anderem beschäftigt. Wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin, bilden wir eine Gemeinschaft, die auch gemeinsam aggiert und nicht der eine dies tut und der andere das und der dritte schlägt sich mal eben in die Büsche um zu schauen, was auf der anderen Seite des Wäldchens los ist. Meine Hunde sind zu 99 % in einem Radius von 20 m bei mir.
 
Noch nicht mal das Anleinen garantiert, dass ein Hund niemals einen anderen Menschen anspringt oder ihn sonstwie ängstigt/belästigt. Und erst recht nicht, ihn bei Fuß gehen zu lassen (abgesehen davon, dass es ja nun auch nicht der Sinn des Ableinens ist, den Hund stattdessen die ganze Zeit bei Fuß laufen zu lassen).

Ich finde, man sollte da einfach eine gute Balance finden und in keine Richtung übertreiben. Hunde, die bekanntermaßen nicht sonderlich gut hören, sollten natürlich besser nur dort ohne Leine laufen, wo das voraussichtlich nicht so problematisch für andere Menschen werden kann, wie z.B. auf eingezäuntem Gelände, Hundefreilaufflächen oder mitten in der Pampa. Aber Hunde, die in der Regel folgsam sind und keine bekannten Unarten haben, abzuleinen (natürlich nur dort, wo es auch erlaubt ist), finde ich in Ordnung. Und dabei sollte man selbstverständlich darauf achten, was sie tun, und bei Bedarf eingreifen... aber es passiert ja dennoch gelegentlich, dass man unaufmerksam ist und eine problematische Situation zu spät erkennt, oder dass es mit dem Rückruf ausnahmsweise mal nicht so gut klappt. Eine hundertprozentige Sicherheit zu erwarten, dass ein frei laufender Hund stets einen so weiten Abstand zu anderen Lebewesen einhält, dass sich wirklich kein Passant jemals unwohl fühlen könnte, finde ich deutlich übertrieben.
Letzteres wird auch nicht funktionieren. Wir beschneiden Hunde eh schon stark in ihrem Verhalten, da es sich gesellschaftlich für uns "nicht gehört", teilweiße auch über den Grad der allgemeinen Erziehung hinaus. Sämtliche Konflikte werden unterbunden und es wird vom Mensch eingeschritten. Das was wir als Aggression erleben gehört für den Hund zur Kommunikation, für viele Hundehalter ist es ein Weltuntergang, wenn der eigene Hund einem anderen droht, egal ob passiv oder aktiv.
Das ist ein Beispiel, es gibt noch einige mehr und kann darin gipfeln, dass der eigenen Hund oder Hunde generell, völlig falsch verstanden/gesehen werden und der Hund seltsam reagiert, da er nicht gelernt hat entsprechend zu kommunizieren.
Das führt jetzt aber zu weit und hat mit dem eigentlichen Thema nur am Rand was zu tun.
 
Noch nicht mal das Anleinen garantiert, dass ein Hund niemals einen anderen Menschen anspringt oder ihn sonstwie ängstigt/belästigt.

Für mich ganz sicher kein Argument, um das Risiko durch Ableinen zu maximieren.

Wenn ich den Hund an der Leine schon nicht im Griff habe, sollte ich keinen Hund haben.

Und erst recht nicht, ihn bei Fuß gehen zu lassen (abgesehen davon, dass es ja nun auch nicht der Sinn des Ableinens ist, den Hund stattdessen die ganze Zeit bei Fuß laufen zu lassen).

Ja, bei schlechter Kontrolle sollte gar nicht abgeleint werden; das im Fuß laufen wird dann eher nicht klappen.
Freilauf, wenn ein Hund schon an der Leine unkontrollierbar ist: unverantwortlich.

Es gibt sehr schöne Videos, wie ein Hund im Fuß laufen sollte und das lernen kann, wie mit Hunderudeln ohne Leine spazierengehen aussehen kann, wie sicher sie abrufbar sein können.
Trainiert wird das aber nicht dadurch, dass ich den nicht gut abrufbaren Hund im freien Gelände ableine und sein Ding machen lasse, da ich ja nichts anderes erreichen kann ohne Einwirkungsmöglichkeit und ohne Begrenzung.

Ich finde, man sollte da einfach eine gute Balance finden und in keine Richtung übertreiben. Hunde, die bekanntermaßen nicht sonderlich gut hören, sollten natürlich besser nur dort ohne Leine laufen, wo das voraussichtlich nicht so problematisch für andere Menschen werden kann, wie z.B. auf eingezäuntem Gelände, Hundefreilaufflächen oder mitten in der Pampa.

Die Pampa würde ich hier ausklammern.
Ungehorsam von Hunden betrifft nicht nur Menschen, sondern kann auch anderen Tieren Probleme bereiten.
Ein nicht gut abrufbarer Hund will dann seine Spielrunde womöglich ausweiten und ist ab durch die Mitte.
Ob er in der Pampa bleibt oder es doch zu Menschenbegegnungen kommt, ob er mit einem Kitz "spielt"?
Muss man nicht riskieren.

Ich hatte ein Exemplar mit starkem Jagdtrieb, gut abrufbar von mir, eine Seele von Hund. Es passte einfach.
Bis mein Mann meinte, allein mit ihm gehen zu müsden, weil ihm danach war.
Ihm half auch die Leine nicht. Weg war der Hund. Er hatte in sehr weiter Entfernung Rehe gesehen. Ging zum Glück gut aus.
Das Gespräch fand mein Mann weniger gut.
Diese Kombi gab es danach nicht nochmal. Weil das unverantwortlich gewesen wäre gegenüber Wildtieren und Mitmenschen.
Musste er so einsehen. Egos interessieren mich da nicht.

Freilauf in der Pampa nur mit Führung, die den Hund gut abrufen kann.

Aber Hunde, die in der Regel folgsam sind und keine bekannten Unarten haben, abzuleinen (natürlich nur dort, wo es auch erlaubt ist), finde ich in Ordnung. Und dabei sollte man selbstverständlich darauf achten, was sie tun, und bei Bedarf eingreifen.

👍 Genau so.

aber es passiert ja dennoch gelegentlich, dass man unaufmerksam ist und eine problematische Situation zu spät erkennt, oder dass es mit dem Rückruf ausnahmsweise mal nicht so gut klappt.

Dann ist völlig klar, dass ich an mir arbeiten muss. Unaufmerksamkeit kann man sich nicht erlauben, wenn leicht kritische Situationen auftreten können.

Sich bei der Arbeit mit mehreren hundert Kilo 'Problempferd' (Ursache auch hier der Mensch) Unaufmerksamkeit leisten zu wollen, die mögliche Entstehung einer kritischen Situation nicht im Vorfeld zu erkennen und zu verhindern, könnte das Leben kosten.
Da kann es keine Ausnahme ohne Folgen geben.
Und dann nur Glück über das Ausmaß entscheiden zu lassen? Dafür war mir meine Gesundheit zu wichtig.
Da mir das bewusst ist, kann ich das auf den Hund und andere Menschen übertragen.
Die Unversehrtheit anderer Menschen kann nicht weniger wichtig sein.

Eine hundertprozentige Sicherheit zu erwarten, dass ein frei laufender Hund stets einen so weiten Abstand zu anderen Lebewesen einhält, dass sich wirklich kein Passant jemals unwohl fühlen könnte, finde ich deutlich übertrieben.

100 % erreichen ist unmöglich, 100 % anstreben aber nötig, um das bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.
Als Hundebesitzer bin ich die verantwortliche Person.
Wie könnte es übertrieben sein, meiner Verantwortung so gut als möglich gerecht werden zu wollen?
Sagst du das auch im Job?
Sollte ein Personenschützer, Feuerwehrmann, xyz, seine Verantwortung als übertrieben betrachten?

Ich für mich habe die Überzeugung, dass ich das bestmögliche Ergebnis vorzubereiten und anzustreben habe, wenn ich mit Tieren unterwegs bin, meiner Verantwortung bestmöglich gerecht werden sollte.
Das ist mein Beitrag zu einem friedlichen und angenehmen Miteinander.
Mehr kann ich nicht tun.
Mit dem Rest muss ich leben.
 
Natürlich kann man sein eigenes Verhalten noch ändern:
z.B. den Hunde nicht weiterhin anstarren, den Rückzug langsam antreten usw.

Doch! siehe oben oder man kann auch ein Abwehrspray einsetzen

Wer einen Hund lesen kann, weiß was der Hund als nächstes vorhat und braucht es gar nicht erst zu einem Biß/Angriff kommen zu lassen.

Auch das gibt es.
Ich finde das ist menschlich.
Auch Menschen sind keine Maschinen und sind auf jeden Fall fehlerbehaftet.


Niemand redet das "weg".
Es hat auch nichts mit "Opfer die Schuld zuzuschieben zu tun".

Obiges klingt aber alles sehr nach wegreden und dem Opfer die Schuld zuschieben, v. a.
"Wer einen Hund lesen kann, weiß was der Hund als nächstes vorhat und braucht es gar nicht erst zu einem Biß/Angriff kommen zu lassen."

Man braucht es gar nicht erst zu einem Angriff kommen zu lassen, wenn man als Hundehalter seinen Hund sichert, damit der nicht zubeißt. Das ist NICHT Aufgabe des potentiellen Opfers, dafür Sorge zu tragen, dass man nicht gebissen wird (ich rede jetzt nicht von grobem Fehlverhalten, wie Hund am Schwanz ziehen).
Aber wenn ich einfach irgendwo längslaufe und ein ungesicherter Hund kommt auf mich zu, dann hat es nicht meine Aufgabe zu sein, dafür zu sorgen, dass der Hund mich nicht beißt. Das ist die Aufgabe des Hundehalters!!

Wenn ich ungesicherten Hunde begegne, dass benehme ich mich natürlich nicht noch extra "herausfordernd", und wende dann auch das an , was ich so über Hundesprache weiß. Ich starre dem Hund dann nicht noch extra in die Augen oder mache hektische Bewegungen oder renne gar weg.
Aber selbst wenn das jemand machen würde, dann hat der Hund gefälligst nicht anzugreifen/zuzubeißen. Man hat seinen Hund so zu erziehen, dass der Hund das "abkönnen" muss (wie gesagt, ich rede hier wieder nicht von groben Verhalten wie Schwanzziehen /nach Hund schlagen/treten) und wenn der Hund das nicht abkann, dann hat man ihn zu sichern, dass er an fremde Menschen gar nicht erst rankommt.
Und wenn der Hund dann beißt, hat es nicht zu heißen "hättest du gewusst, was der Hund vorhat, dann hättest du es nicht dazu kommen lassen brauchen, dass er dich beißt."
Vor allem bei großen Hunden ist das auch einfach Quatsch. Wenn der Hund dich beißen WILL, dann kannst du das nichts gegen machen. Große Hunde sind einfach schneller und kräftiger als Menschen und wenn die dich beißen wollen, dann tun sie das auch, und da nützt es dir wie gesagt gar nichts, dass dann vorher erkennen zu können.
Und Hundeabwehrspray? Da kann ich mir jetzt schon denken, was DA dann als Argumentation kommen würde, würde man zumindest versuchen, sich damit zu wehren. Da würde dann von gewissen Haltern, die gerne die Schuld beim Opfer suchen, kommen "Mit dem Spray haben sie mein armes Hundchen doch gerade erst wild gemacht."
 
Zum eigentlichen Thema Hundebegegnungen allgemein:

Ich freue mich eigentlich immer, wenn ich in der Öffentlichkeit auf Hunde treffe (wenn denn das Herrchen/Frauchen auch dabei ist). Weil ich total in Hunde vernarrt bin, aber leider keinen eigenen haben kann.
Ich habe auch kein Problem, wenn der Hund dann zu mir kommt und an mir schnüffelt. Und auch wenn er (nicht allzu stürmisch) an mir hochspringt und/oder meine Klamotten dabei vielleicht etwas dreckig macht stört mich das nicht.
Im Gegenteil, ich mag das. Und frage dann auch gern mal, ob ich den streicheln darf.

Und obwohl ich Hunde liebe und obwohl ich mir auch einbilde, Hunde ganz gut lesen und einschätzen zu können, kann ich es gar nicht ab, wenn Halter ihre Hunde abseits des Grundstücks unkontrolliert rumlaufen lassen.
Wir hatten früher im Dorf zum Beispiel einige Hofhunde, die nicht nur den Hof, sondern auch noch die Straße davor inklusive Fuß-/Fahrradweg als ihr Revier betrachtet haben und sich dementsprechend benommen haben.
Wenn man da mit dem Fahrrad längsgefahren ist, hatte man immer mindestens einen Hund an der Backe, der bellend das Fahrrad verfolgte und wenn ihm danach war, auch mal in die Hose/Jacke geschnappt hat.
Da kann man dann auch nix gegen machen, egal wie gut man den Hund lesen kann und weiß, warum er das macht - außer eben X KM Umweg fahren, damit man an diesem Hof nicht vorbeimuss, was ich dann auch getan habe.
Das Risiko , dass der Hund mir doch irgendwann mal mitten in die Speichen springt oder beim Zuschnappen mal nicht nur meine Kleidung, sondern auch mein Bein erwischt, waren mir da einfach zu hoch. Und Reden mit dem Halter hatte schon so mancher versucht - keine Einsicht.
Was ich schon alleine deshalb nicht verstehe , weil man doch meinen müsste , ein Hundehalter hat seinen Hund gerne, und wenn mein Hund ständig unkontrolliert auf die Straße läuft , hätte ich doch Angst, dass der mal überfahren wird.
Aber im Dorf gibts leider oft noch diese reinen Hofhunde, die immer draußen sind, den Hof bewachen sollen und sich da selber überlassen sind- von Zuwendung und Erziehung keine Spur, und stirbt einer, wird sich der Nächste besorgt. Eher Gebrauchsgegenstand als Familienmitglied.😢
 
Mit dem Zusatz, dass ich halt wirklich abgängigw Hunde sichere und dafür sorge, dass Polizei oder Mitarbeiter des Tierheims sich kümmeen. Das aber nur, wenn wirklich über einen Zeitraum kein Halter in Sicht ist.
Übertrieben finde ich da nichts dran. So sollte es sein. Dann braucht sich niemand zu fürchten.
Interessant finde ich, dass die fremden Hunde sich einfangen lassen.
Irgendwo bin ich auch mal einem freilaufenden Hund begegnet, der ließ aber niemanden an sich ran, sondern lief einfach weiter.
Jemand erzählte mir dann, das der Hund kurz alleine Gassi gehen darf, aber auch keine Probleme macht.

Eine Möglichkeit wäre ja, wenn du wieder mal einen Hund irgendwo fest bindest, dass du durchaus in Bewegung bleibst aber halt am Ort wo der Hund ist vorbei schaust.
Vielleicht ist er nach 1-2 Stunde immer noch dort angebunden?
 
Meine Hunde springen niemanden an.
Meine Hunde kommen auf Komando ins Fuß und bleiben da
kommen sie in der Regel schon von alleine ins Fuß
meine Hunde stellen sich dazu sogar mit den Pfoten auf Fußstützen des Rollies oder des Scooters, um es mir leichter zu machen
Wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin, bilden wir eine Gemeinschaft, die auch gemeinsam aggiert
Meine Hunde sind zu 99 % in einem Radius von 20 m bei mir.
Die Hundehalterwelt besteht eben nicht nur aus dir und deinen Hunden. Da gibt es eine breite Variabilität - und das finde ich auch sehr gut so.

Nichts anderes habe ich hier geschrieben (...)
Übertrieben finde ich da nichts dran.
Ich hatte mich gar nicht auf dich bezogen.

Allerdings, wenn du schreibst...:
Noch nicht mal das Anleinen garantiert, dass ein Hund niemals einen anderen Menschen anspringt oder ihn sonstwie ängstigt/belästigt.
Schon alleine eine vernünftige Erziehung sollte dies garantieren können.
... dann drückt das durchaus eine andere Meinung aus als jene, die ich geäußert habe, finde ich.
 
Die Hundehalterwelt besteht eben nicht nur aus dir und deinen Hunden. Da gibt es eine breite Variabilität - und das finde ich auch sehr gut so.


Ich hatte mich gar nicht auf dich bezogen.

Allerdings, wenn du schreibst...:

... dann drückt das durchaus eine andere Meinung aus als jene, die ich geäußert habe, finde ich.
Zum letzten Absatz: zumal manche Menschen schneller Angst bekommen. Ein Anleinen wird nicht verhindern, dass ein Hund auf seine Umgebung reagiert. Eventuell auch nur recht harmlos, das kann bei manchen Menschen Angst auslösen. Der Faden zeigt, das alleine das Aussehen des Hundes, des Halters oder beiden schon Angst auslöst, dabei ist überhaupt nichts groß vorgefallen.
 

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