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Erziehungstipps für Hunde

Ja, nachts sind sie im Haus.
Wir leben in einem Einfamilienhaus mit Hofplatz hinter und vor dem Haus.
Tagsüber, wenn jemand zu Hause ist, steht die Tür bei guten Wetter offen und sie können raus und rein.
Wenn alle außer Haus sind ( besonders ,wenn für mehrere Stunden ) lassen wir sie draußen.( Meist ist das Wetter hier ja auch gut.Im Winter weiß ich noch nicht, wie ich das mit den Zweien machen soll.Obwohl es auch überdachten Platz gibt, wo sie geschützt von Regen sind).
Und Gassi gehen natürlich.
Die Kleine soll, laut Tierärztin, erst nach der zweiten Impfung spazieren gehen.
Das verstehe ich irgendwie nicht ganz.
Erinnere mich nicht, dass das früher bei den anderen Hunden gesagt wurde.
Es gibt verschiedene schwere und tödliche Infektionskrankheiten mit denen sich ein Hund .. besonders bei den empfindlichen Welpen.. draußen anstecken kann.
Der Impfschutz besteht erst ab der 2.Impfung.
 
Hier möchte ich einen Raum geben für allgemeine Tipps,Hilfen ,Ideen, wie man unsere kleinen ( und großen) Freunde erziehen kann.

Gerne kónnen konkrete Fragen gestellt werden und vielleicht gibt es einige von uns mit ( guten) Erfahrung, die sie gerne weitergeben!
Danke im Voraus!
🐶🦮🐕‍🦺🐈‍⬛

Das ist mir zu allgemein. Es gibt ängstliche Hunde, aggressive Hunde, autonome Hunde, defensive Hunde, extrem anhängliche Hunde - da kann es keine allgemeine "Erziehungstipps" geben.
 
Wenn Du einen Hund erziehst ist es oft besser, ihm nur zwei Wahlmöglichkeiten zu lassen, als zu viele.
Das ist wie bei Kids.
Hunde sind ja auch mal jung , da brauchen sie Narrenfreiheit, die haben sie Zuhause auch.
Kinder genauso, die müssen Kinder sein dürfen....meiner Meinung nach .

Mir tun gedrillte 4 jährige 5 Sprachen sprechende Namentanzkinder extrem leid.

Ist ähnlich wie gegen den Strich gehaltene Hunde....
 
Wir leben in einem Einfamilienhaus mit Hofplatz hinter und vor dem Haus.
Tagsüber, wenn jemand zu Hause ist, steht die Tür bei guten Wetter offen und sie können raus und rein.
Wenn alle außer Haus sind ( besonders ,wenn für mehrere Stunden ) lassen wir sie draußen.( Meist ist das Wetter hier ja auch gut.Im Winter weiß ich noch nicht, wie ich das mit den Zweien machen soll.Obwohl es auch überdachten Platz gibt, wo sie geschützt von Regen sind).
Und Gassi gehen natürlich.
Hört sich gut an.
Ich denke inwieweit ihr dem Hund Kommandos und "Benehmen" beibringt, hängt auch davon ab in welche Situationen ihr ihn mitnehmen wollt.
Wobei ich es gut finde, wenn ein Hund in jeder Situation weiß was er zu tun hat. Sei es im Auto, vor dem Geschäft, im Restaurant, gegenüber fremden Menschen usw.

Das ist wohl so das wichtigste, das man Hunde mit allen möglichen Situationen vertraut macht. Bedeutet, Hund anfangs überall mit hin schleppen.
Klar mit 3 oder 4 Monaten nicht unbedingt in den größten Trubel. Wobei 🤔 kommt auf den Hund an.

Zu einem Problem kann es werden, wenn ein Hund Angst vor bestimmten Dingen entwickelt hat, er in Situationen überfordert ist oder zu dominant ist und gelernt hat immer selbst zu entscheiden, würde ich sagen.

Den Begriff Erziehung würde ich daher eher als ein Anleiten verstehen. Ja das braucht etwas Zuwendung. Wenn er nur auf dem Hof als Wachhund leben soll und sich beim Gassi benehmen, ist es sicher weniger aufwendig. Ob er damit dann unterfordert ist, dann die nächste Frage. Diese stellt sich aber sicher erst mit etwa einem Jahr.

Dein Sohn sieht das sicher alles viel lockerer. Vielleicht ist es das auch. Wenn er den Hund dann öfter mitnimmt, kann er ihm auch vieles beibringen.
 
@Leere?Zukunft, hast du denn mittlerweile mit deinem Sohn gesprochen, wie er sich das alles vorstellt?
Nur so zwischen Tür und Angel.
Im Moment gibt er sich Mühe und kümmert sich um die Hunde und hat gestern sogar Staub gesaugt, weil ich erwähnt hatte, dass auch das Haus mehr Arbeiten nötig hat, wenn noch ein Hund da ist.
Aber ein richtiges Gespräch in Ruhe hat noch nicht statt gefunden.
 
Zögere es nicht zu lang raus.

So einem süßen Welpen lässt man ja gerne alles durchgehen, aber spätestens in der Pubertät wird es dann anstrengend.

ZB. wenn er sehr territorial ist, permanent euch und das Revier verteidigt und auf Besucher losgeht.

Ich gebe aber zu, dass meine Weisheiten zur Hundeerziehung hauptsächlich von Martin Rütter (Hundetrainer im TV) stammen.
 
Nur so zwischen Tür und Angel.
Im Moment gibt er sich Mühe und kümmert sich um die Hunde und hat gestern sogar Staub gesaugt, weil ich erwähnt hatte, dass auch das Haus mehr Arbeiten nötig hat, wenn noch ein Hund da ist.
Aber ein richtiges Gespräch in Ruhe hat noch nicht statt gefunden.
Schiebe es nicht so lange vor dir her, das wird es nur schwerer machen.
 
Ich verstehe noch nicht so ganz, was gibt es mit dem Sohn zu besprechen?
Müssen die Aufgaben besser verteilt werden?
Hast du da konkrete Vorstellungen?
 

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