Zum Thema:
Ich weiß nicht, ich hatte dabei immer den Eindruck das alles Mögliche auf die Goldwaage gelegt wird, nur um ein Pro und Kontra zu finden, anstatt sich auf das Unbekannte einzulassen.
Es hat doch jede*r seine Angst vor Enttäuschungen. Auch ich.
Und selbst wenn im Vorfeld alles passt, muss es nicht passen. Das ist doch der Zauber des Ganzen.
Man kann auch viel zerreden.
Was ist denn mit dem Bauchgefühl/der eigenen emotionalen Resonanz?
Sich auf die gemeinsame Entdeckung konzentrieren zu können, anstatt auf die oberflächliche Bewertung von Lebensläufen und Hobbys. Das ist doch das, was beide verzaubern kann.
Analytisch betrachtet, sollte man besser die Finger von mir lassen! Warum? Weil ich ein Mensch bin. Deshalb.😘
Die Suche nach dem perfekten Gegenstück finde ich etwas paradox, da die Unvollkommenheit des Menschen und auch die Bereitschaft, sich auf die unvorhersehbaren Entwicklungen in einer Beziehung einzulassen, oft das ist, was eine Partnerschaft stark macht.
Deshalb meine ich, bevor man überhaupt eine echte Verbindung eingeht, sollte man auch bei sich selbst ehrlicher/selbstkritischer hinschauen. Ich weiß, jeder hat dabei seinen blinden Fleck.
Die Leute, die einem glaubhaft etwas vormachen, von denen gibt es schon immer viel zu viele. Wenn ich diese ... als Maß hernehmen würde, dann finge ich erst gar nicht damit an.
Trifft man sich Zeitnah, kann auch ein mögliches Lügengebäude schneller durchschaut werden.