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An die Männer: Würdet ihr eher eine Frau bevorzugen die weniger bis gar keine Sexualpartner zuvor hatte?

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Nein, es ist oberflächlich, aber nicht sexistisch.

Ich widerhole meinen Rat, dich zu diesem Thema zu belesen.
Wieso ist dies dann nur oberflächlich und nicht sexistisch?

Sexismus beruht unter anderem auf Stereotypen Vorstellungen wie Mann & Frau auszusehen haben, in Form von Körpergröße/Körperproportionen etc.
 
Ich würde eher sagen, dass dies auf gewissen evolutionären Tatsachen basiert.

Wie z.b Vaterschaftssicherheit, Loyalitäts-Signal, "Wert" Signal für Bindung etc.

Dass du eine Frau damit zum Objekt reduzierst, verstehst du sicher auch nicht.
Google könnte notfalls weiterhelfen.

Ich sehe wenn dann eher vielleicht einen doppelmoralischen Part darin, aber nicht "sexistisch" oder gar "kontrollierend".

Die Doppelmoral kommt noch obendrauf.
Macht auch nicht attraktiver.
 
Ok.

Aber nein, ich kann es nicht im geringsten nachvollziehen, wieso es "sexistisch" und "kontrollierend" sein soll, als Mann oder Frau mit sexueller Erfahrung einen jungfräulichen Partner zu präferieren.
Okay, ich starte nochmal einen Versuch:
du verknüpfst den sozialen Wert einer weiblich Person an ihren sexuellen Status. Dieser ist somit kein persönliches Gut/privates Recht mehr. Es zielt lediglich auf ein Geschlecht ab, was eine strukturelle Ungleichheit der Geschlechter bedingt, ergo sexistisch ist.
Da der sexuelle Status der Frau kein persönliches Recht mehr ist (siehe Ausführung weiter oben), ist es ein gesellschaftliches, konrollierendes Tool.

So weit klar?
 
Okay, ich starte nochmal einen Versuch:
du verknüpfst den sozialen Wert einer weiblich Person an ihren sexuellen Status. Dieser ist somit kein persönliches Gut/privates Recht mehr. Es zielt lediglich auf ein Geschlecht ab, was eine strukturelle Ungleichheit der Geschlechter bedingt, ergo sexistisch ist.
Da der sexuelle Status der Frau kein persönliches Recht mehr ist (siehe Ausführung weiter oben), ist es ein gesellschaftliches, konrollierendes Tool.

So weit klar?
Wow, @Ysaia 🤩
 
Ich denke, das angestrebte Konzept funktioniert nur in einer streng patriarchalischen Gesellschaft, in der Frauen den Männern unterlegen sind und ihnen in mehrerlei Hinsicht zur Verfügung stehen müssen (zum Sammeln von "Erfahrungen" und als Mütter der späteren Kinder), und bei denen es nichts ausmacht, wenn man ein paar von ihnen quasi "verbraucht", bevor man sich selbst endgültig bindet.

Wie gesagt, es führt zu einer Schieflage und tendiert dazu, andere Menschen zu benutzen und zu missbrauchen. Anders ist so ein Konzept nicht zu realisieren.
 
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