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Hallo Grisu,
schau mal hier: Italien greift beim Bürgergeld durch. Vorbild für Deutschland?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Alles. Da ich ein Mensch bin, der viel zu viel Angst hat vor Verwundung (auch anderer), wäre ich im Ernstfall nicht zu gebrauchen. Auch nicht irgendwo im Lazarett; oder in der Küche, da dort auch Bomben und was weiß ich drauf fliegen können. Daher kann ich auch nicht von Jüngeren fordern, sich an die Front werfen zu lassen.
Es ist beeindruckend, wie mutig andere sind. Die Frage ist halt, wie sie nach dem Krieg drauf sind/wären. Die Wenigsten stecken eine bleibende Verwundung oder Traumata einfach weg. Krieg ist nur im Videospiel cool. Wenn überhaupt.
Ich bin ja selber ein Kriegsdienstverweigerer und Zivi 😉Ich denke, dass die Faulheit und Antriebslosigkeit vieler jüngerer Langzeit-ELOs auch dadurch unterstützt wird, dass sie nie zur Bundeswehr mussten und einem gewissen Drill standhalten mussten.
Wenn ich mich an meine Bundeswehrzeit erinnere: Wer da mehrfach nicht gespurt hat, der kam in der Knast unter der Wache, bis er Folge geleistet hat. Viele Leute haben da gelernt, sich einfach mal zusammen zu reißen und etwas zu leisten, auch wenn sie keinen Bock haben.
Jeden Morgen um 7.00 sind wir um die Kaserne gelaufen, da haben eher fette unsportliche Personen zwangsweise abgenommen, was auch mir damals gut getan hat, denn ich habe das regelmäßige Joggen danach nie wieder aufgegeben und bin daher selbst heute noch ziemlich fit. Vielleicht wäre ich das ohne diese positive Erfahrung nicht.
In einem Krieg ist alles möglich und Rücksicht auf Schwächere gibt es dann garantiert nicht, die sind die ersten die ausgeplündert und/oder ermordet werden als leichte, wehrlose Beute. Wer meint eine Kriegszeit wäre nicht anders als eine Friedenszeit der hat offensichtlich null Ahnung. Ein wenig Bildung wie es in früheren Kriegszeiten auch bei uns zugegangen ist, würde schon helfen, gab ja genug Kriege.Ich würde fliehen oder mir selbst das Leben nehmen.
Eure Ansicht zur Wehrpflicht passt zu eurer Ansicht zum Bürgergeld. Im Grunde kein Verständnis für Schwächere. Da ist sowieso alles möglich. Sowas ist auch beängstigend.
Und wer finanziert derzeit die Transferleistungen? Die "Starken", die Leistungen einfahren und damit die unterstützen, die nicht (mehr) leistungsfähig sind.....Ich verlasse mich ganz sicher nicht darauf. Starke erschweren mir das Leben. Starke sind es, die Kriege vom Zaun brechen!
Ich persönlich empfinde BW, Zivildienst oder Hilfsdienste mit langjähriger Verpflichtung wie Rotes Kreuz oder THW alle als wichtig und als persönlichkeitsfördernd.Ich bin ja selber ein Kriegsdienstverweigerer und Zivi 😉
Ich gebe dir zwar Recht, dass die Bundeswehrzeit einen charakterlich stärken kann aber ich spreche ja garnicht von einem Pflichtdienst sondern von der Methodik von Früher: Wehrdienst oder Zivildienst.
Definiere mal den Begriff Starke. Ich glaube, dass es oft die Schwachen sind, die Unzufriedenheit schüren und auf Unterschiede hinweisen. Sie verlangen, dass die Starken sie unterstützen.Ich verlasse mich ganz sicher nicht darauf. Starke erschweren mir das Leben. Starke sind es, die Kriege vom Zaun brechen!
Ja die bekommen dann eben einen Herzinfarkt aber was solls?Jeden Morgen um 7.00 sind wir um die Kaserne gelaufen, da haben eher fette unsportliche Personen zwangsweise abgenommen,
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