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Ehe und Freundschaften und Umgang miteinander....

Es hakt am zwischenmenschlichen und das insbesondere, weil ich nicht mit den Leuten an sich so klar komme. Aber daran arbeite ich mit einer Psychologin
Hast du das Gefühl, dass du das brauchst und es dir hilft - oder hat er dir eingeredet, dass das notwendig ist?

Früher mal durfte man einfach so ein bisschen ungesellig und eigenbrötlerisch sein, ohne dass gleich was wegtherapiert werden musste.
Ich halte dich so von Weitem, nach dem Wenigen, was du hier geschrieben hast, für ganz normal.
Man darf so sein: sich nicht dauernd mit den Nachbarn verschwägern wollen, seine Ruhe wollen, kein Partygirl sein wollen.

Lass dich nur allein deswegen bitte nicht pathologisieren. Es gibt Menschen, die dauernd Trubel brauchen, Menschen, die gar keinen Trubel brauchen und alles dazwischen - und alles ist legitim und normal.
Du darfst einfach so sein.

Ich habe nicht den Ruf, besonders ungesellig zu sein, aber euer Nachbargedöns würde mir mordmäßig auf die Nerven gehen. Ist dir das ein bisschen ein Trost, dass es noch mehr Menschen geht wie dir?
 
Du wirst aber auch akzeptieren müssen, dass es Menschen gibt, die etwas sagen, aber dann noch lange nicht danach handeln. Die Nachbarin scheint so eine zu sein. Auch wenn du sachlich Recht hast (wenn man eine finanzielle Beteiligung zusagt, sollte man die auch leisten), heißt das eben nicht, dass du dann auch dein Recht bekommst. Beim nächsten Mal lässt du die Nachbarin dann halt direkt zu Anfang zahlen, da du ja jetzt weißt, dass sie viel redet, dann aber doch nichts kommt. Du wirst sie aber eben in ihren Grundfesten nicht ändern können. Und dann bleibt nur, das zu akzeptieren oder eben dich zurückzuziehen. Und wenn dein Mann das anders sieht, den Kontakt halten möchte, kannst du das als unsolidarisch ansehen (ist es auch ein Stückweit), dennoch wirst du dann auch akzeptieren müssen, dass er sich anders verhält als du das gerne hättest. Er darf z. B. eine andere Meinung haben zu Sachverhalten wie Freundschaften. Ich habe den Eindruck, dass du ihn in eine bestimmte Form pressen möchtest - und zwar in die Christine-Form. Das muss niemand mitmachen, auch dein Mann nicht, nur weil ihr verheiratet seid. Und wenn ihm das alles dann mal so richtig auf den Keks geht, darf er sich sogar von dir trennen - auch wenn du mit ihm zusammenbleiben möchtest.
 
Zitat TE
Für mich kommt die Trennung nicht in Frage.
ZItat Ende

Für mich wäre sie schon vollzogen .....hast Du einen Vertrag unterschrieben vor der Ehe - wo Punkt 13 auf der Agenda war

Beleidigung , Abwertung ,Manipulation kostenfrei inbegriffen -

oder zahlst Du Geld dafür ?
 
Hast du das Gefühl, dass du das brauchst und es dir hilft - oder hat er dir eingeredet, dass das notwendig ist?

Früher mal durfte man einfach so ein bisschen ungesellig und eigenbrötlerisch sein, ohne dass gleich was wegtherapiert werden musste.
Ich halte dich so von Weitem, nach dem Wenigen, was du hier geschrieben hast, für ganz normal.
Man darf so sein: sich nicht dauernd mit den Nachbarn verschwägern wollen, seine Ruhe wollen, kein Partygirl sein wollen.

Lass dich nur allein deswegen bitte nicht pathologisieren. Es gibt Menschen, die dauernd Trubel brauchen, Menschen, die gar keinen Trubel brauchen und alles dazwischen - und alles ist legitim und normal.
Du darfst einfach so sein.

Ich habe nicht den Ruf, besonders ungesellig zu sein, aber euer Nachbargedöns würde mir mordmäßig auf die Nerven gehen. Ist dir das ein bisschen ein Trost, dass es noch mehr Menschen geht wie dir?
Danke. Ja ist es.
Tatsächlich ist es so, dass er von Anfang den Kontakt dahin gesucht und mich quasi mitgezogen hat. Für mich war das hin Anfang an dünnes Eis. Zwei der Nachbarinnen kannten sich schon länger und die andere war Haut so da wegen dem Kind im gleichen Alter bei denen ( wobei bei der einen die Kinder schon groß sind). Aber die gibt ihren Senf dazu und fertig. Ich war halt immer dabei und stand unter Beobachtung, komischerweise. Bin halt ein Kumpel Typ wie schon gesagt.
Du wirst aber auch akzeptieren müssen, dass es Menschen gibt, die etwas sagen, aber dann noch lange nicht danach handeln. Die Nachbarin scheint so eine zu sein. Auch wenn du sachlich Recht hast (wenn man eine finanzielle Beteiligung zusagt, sollte man die auch leisten), heißt das eben nicht, dass du dann auch dein Recht bekommst. Beim nächsten Mal lässt du die Nachbarin dann halt direkt zu Anfang zahlen, da du ja jetzt weißt, dass sie viel redet, dann aber doch nichts kommt. Du wirst sie aber eben in ihren Grundfesten nicht ändern können. Und dann bleibt nur, das zu akzeptieren oder eben dich zurückzuziehen. Und wenn dein Mann das anders sieht, den Kontakt halten möchte, kannst du das als unsolidarisch ansehen (ist es auch ein Stückweit), dennoch wirst du dann auch akzeptieren müssen, dass er sich anders verhält als du das gerne hättest. Er darf z. B. eine andere Meinung haben zu Sachverhalten wie Freundschaften. Ich habe den Eindruck, dass du ihn in eine bestimmte Form pressen möchtest - und zwar in die Christine-Form. Das muss niemand mitmachen, auch dein Mann nicht, nur weil ihr verheiratet seid. Und wenn ihm das alles dann mal so richtig auf den Keks geht, darf er sich sogar von dir trennen - auch wenn du mit ihm zusammenbleiben möchtest.
Ich möchte niemanden in eine Firma pressen, er soll nur auch meine Haltung akzeptieren und respektiere zum Thema Freundschaften. Die hat sich in den letzten 14 Jahren nicht geändert und wird sich nicht ändern. Und genauso respektiere ich seine und das er diese Freundschaften will und halten will.
Zitat TE
Für mich kommt die Trennung nicht in Frage.
ZItat Ende

Für mich wäre sie schon vollzogen .....hast Du einen Vertrag unterschrieben vor der Ehe - wo Punkt 13 auf der Agenda war

Beleidigung , Abwertung ,Manipulation kostenfrei inbegriffen -

oder zahlst Du Geld dafür ?
Nein. Das hat mich in den letzten Jahren geschockt. Das hat zugenommen seit er vor 6 Jahren den Beruf und die Branche gewechselt hat. Und nach seinem 40. Geburtstag.
 
Ich möchte niemanden in eine Firma pressen, er soll nur auch meine Haltung akzeptieren und respektiere zum Thema Freundschaften. Die hat sich in den letzten 14 Jahren nicht geändert und wird sich nicht ändern. Und genauso respektiere ich seine und das er diese Freundschaften will und halten will.
Naja, aber ihr tretet als Paar auf und werdet nicht sauber getrennt voneinander wahrgenommen. Wenn du jetzt querschießt bist du die "zickige Frau vom Peter" und es bleibt nicht aus, dass das auch auf deinen Mann abfärbt. Entweder würde er sich unsolidarisch auf die Seite der Nachbarn schlagen müssen (was dir sicherlich nicht recht wäre) oder aber er würde zu dir stehen (was er aber nicht wirklich will, weil er eben doch großes Interesse an der Nachbarschaftsfreundschaft hat). Bisher hast du ja schön ruhig gehalten, auch wenn dir diese Nähe nicht passte. Nun aber hast du sie am Maschendrahtzaun angepupt und es beginnt anscheinend etwas zu kippen. Das ist ja dein gutes Recht; du solltest aber im Hinterkopf behalten, dass die Dynamik womöglich doch in eine Richtung driften könnte, die dir eben nicht gefällt.
 
Du sagst Du hast eine Tochter , das wäre für mich ein nicht haltbarer Zustand , das Miteinander ist ein Desaströsen Abwerten Deiner Person und folglich auch ein Abwerten Eurer Tochter - " Kein Wunder bei der Mutter ...."

Es gibt aber auch so Beziehungen wo die Leute die Streitereien und Reibereien so als Salz in der Suppe des drögen Alltags sehen.....oder das heimliche Fremdgehen als " Belebung " für die Beziehung betrachten, seid ihr solche Leute ?

Weil dann legt sich das vielleicht auch wieder, kann ja sein mehr Stress im Alltag Deines Mannes das Ventil bist Du ....hat der weniger Stress ....sinkt der Druck ....

Was ich aber an Deiner Stelle nicht tolerieren würde, sind Beleidigungen , Vorwürfe, die nicht zutreffen.

Als Elter die gemeinsam hinter ihrem Kind stehen , um dem die Chancen im Leben zu geben, sich gesund zu entwickeln , sehe ich Euch jetzt nicht - Du redest von Liebe und liebevollem Verhalten.....

Für mich hast Du aber noch nichts genannt was an Deinem Mann liebevoll ist .......der eine ist ein Ordnungshüter nach Regel, der andere hat Hirn , merkt sich wo die Sachen sind,

für den Außen stehenden Menschen ist doch der, der nach Regel Ordnung hält viel ordentlicher,
aber wenn der den anderen kennenlernt...dann sagt der
jetzt verstehe ich erst das das für Dich gar keine Unordnung ist, Du weißt ja wirklich wo alles ist ....logisch das Du Dir das Aufräumen sparst....würde ich auch gerne ....

und alles nur weil das Kind fragt " Warum räumt man überhaupt auf ??? " und entweder die Antwort

" Damit man die Sachen findet "...........
oder
" Damit die anderen sehen das Du ordentlich bist "

bekommt....

Du siehst die Schieflage kannst aber nix machen - weil wird unterbunden - was bleibt ...

Weiter Leiden und ertragen ....Trennen und frei vielleicht jetzt noch nicht aber was wenns weiter schlimmer wird ??? War ja am Anfang auch nicht so .
 
Naja, aber ihr tretet als Paar auf und werdet nicht sauber getrennt voneinander wahrgenommen. Wenn du jetzt querschießt bist du die "zickige Frau vom Peter" und es bleibt nicht aus, dass das auch auf deinen Mann abfärbt. Entweder würde er sich unsolidarisch auf die Seite der Nachbarn schlagen müssen (was dir sicherlich nicht recht wäre) oder aber er würde zu dir stehen (was er aber nicht wirklich will, weil er eben doch großes Interesse an der Nachbarschaftsfreundschaft hat). Bisher hast du ja schön ruhig gehalten, auch wenn dir diese Nähe nicht passte. Nun aber hast du sie am Maschendrahtzaun angepupt und es beginnt anscheinend etwas zu kippen. Das ist ja dein gutes Recht; du solltest aber im Hinterkopf behalten, dass die Dynamik womöglich doch in eine Richtung driften könnte, die dir eben nicht gefällt.
Und das ist der Punkt eben. Ich werde in der Runde als die Frau von ... angesehen und nicht als Christine. Während die anderen Individuen sind.

Mein Mann ist ein liebevoller Vater, ein sehr hilfsbereiter Mensch und er war bisher immer liebevoll zu mir. Diese Beleidigung etc sind so plötzlich aufgetaucht, wie er den Job gewechselt hat. Noch bin ich irgendwie bereit sie auszuhalten, dem Kind wegen und weil ich auf Besserung hoffe. Vielleicht ist es auch einfach nur eine Midlife-Crisis? Seit er die Nachbar Männer kennt , geht er plötzlich zum Fußball, schaut Fußball etc... Das war vorher nicht so.
Ich halte zu ihm. Ich liebe ihn.
 
Und das ist der Punkt eben. Ich werde in der Runde als die Frau von ... angesehen und nicht als Christine. Während die anderen Individuen sind.
Das ist doch aber auch ein Stückweit hausgemacht, wenn du da stets als Statistin auftrittst und keine Lust hast mitzumischen. Versteh mich nicht falsch, ich verurteile das nicht, weil mir so Nachbarschaftsverbandelungen ebenfalls ein Graus sind. Aber deine Zurückhaltung erklärt, warum du für die anderen eher uninteressant bist und keine Kontur kriegst. Womöglich spüren sie sogar, dass du sie ablehnst.

Deinem Mann gefällt die Gemeinschaft offenbar und es hat den Anschein, als entferne er sich eher von dir. Das rechtfertigt natürlich noch lange nicht das despektierliche Verhalten. Aber eventuell befürchtet er, dass du ihm etwas kaputt machst und fängt an zu beißen.

Ich würde mit ihm mal klären, ob er überhaupt noch Interesse an eurer Beziehung hat und wenn ja, solltet ihr gemeinsam an den Baustellen arbeiten - am besten zusammen mit einem neutralen Mediator, damit die Gürtellinie nicht unterschritten wird und ihr konstruktiv bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Er versteht weder meine Gründe für mein Verhalten noch will er sie sich anhören. Für ihn bin ich krank im Kopf. Ich komme ja mit seiner Familie auch nicht klar. Und jetzt will er sich trennen.
Danach ist doch klar, dass er nicht mehr will. So schmerzhaft das für Dich auch ist.
Das war vorher nicht so.
Ich halte zu ihm. Ich liebe ihn.
Das kannst Du natürlich machen, aber ich fürchte es ist ihm egal. (Ganz abgesehen von seinen Beleidigungen und der Respektlosigkeit)
 
Niemand muss sich als dumm bezeichnen lassen. Setzen Grenzen, lass dich nicht so respektlos behandeln.

Das macht man wie...???

Ich nehme an, da brauchts mehr, als das einzufordern.

Hier wird beschimpft, gedemütigt, verbal zugeschlagen, wer weiß, wie lange schon. Man gewöhnt sich auch an Leiden, weil das manchmal einfacher ist, als etwas wirklich zu ändern.

So ein Benehmen ist kalkuliert, was will man damit erreichen?
 

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