Nach wie vor bekommen Menschen in Italien soziale Hilfen.
Hilfen erhalten:
- Menschen über 60
- Menschen mit einer Schwerbehinderung
- Dauerhaft erwerbsunfähige Menschen
- Menschen mit minderjährigen Kindern
Und natürlich gibt es auch noch eine Versicherungsleistung on Form des Arbeitslosengeldes.
Wer bleibt also übrig, der wirklich keine Hilfe erhält?
Menschen ohne o.g. Einschränkungen, Kinder oder dergleichen, die nach Ablauf ihres Arbeitslosenbezuges immer noch keine neue Arbeit haben. Kurzum:
arbeitsfähige Menschen, die nicht arbeiten.
Und da stellt sich doch in der Tat die Frage: Warum solch arbeitsfähigen Menschen dauerhaft Hilfen zahlen?
Es wird darunter sicher einzelne Menschen geben, die es hart trifft, aber Italiens Maßnahmen sind logisch. Italien gehört zu den am höchsten verschuldeten Ländern in Europa. Die EU Stabilitätsquote von 60% Verschuldungsgrad gemessen am BIP überschreitet Italien mit satten 137%, Tendenz seit Jahren steigend.
Die Staatsschulden von Italien sind hoch. Wird 2025 die 3 Billionen Euro Marke erreicht?
de.statista.com
Italien muss was tun! Und der deutsche Weg, den gesamten Mittelstand und alle arbeitenden und sparenden Menschen kaputt zu machen - während man umgekehrt Sozialleistungen immer weiter aufstockt und immer bedingungsloser macht - ist der falsche.
Eine Gesellschaft sollte Menschen in Not helfen. Sie sollte aber ganz klar machen: Bevor ein Mensch so eine Hilfe beanspruchen darf, muss er erstmal selber arbeiten.
Ich wette mit euch, 50% der italienischen Bürgergeldempfänger wird wie von Zauberhand in den nächsten Monaten einen Job finden. Und gerade in Italien arbeitet die andere Hälfte möglicherweise bereits heute schwarz.