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Existenzängste in Italien: Meloni streicht Bürgergeld | auslandsjournal
Im August wurde in Italien die Abschaffung des Bürgergeldes verkündet. Das Land am Mittelmeer muss sparen. Die Ministerpräsidentin Giorgia Meloni von der Reg...www.youtube.com
Italien will den Mißbrauch beim Bürgergeld eindämmen und greift hart durch. Man muss zugeben: Alle Leute in diesem Video können vermutlich arbeiten.
Ich kenne einen Maler, der seit 13 Jahren Bürgergeld kassiert und täglich schwarz arbeitet. Keine Kontrollen, keine Probleme und immer einen neuen Benz, der sogar auf ihn zugelassen ist.
So ganz falsch scheint der italienische Weg nicht zu sein. Es wäre aber spannend zu wissen, wie sie die Betrüger identifizieren wollen? Fakt ist: Wir müssen die Sozialausgaben rapide senken und uns eigene Wege überlegen, wie wir einige Leute aus der sozialen Hängematte wieder vertreiben. Oder findet jemand das großzügige Alimentieren richtig in Deutschland?
Was denkt Ihr dazu?
Der italienische Ansatz funktioniert, weil man dort vor allem im Süden bereits etablierte kriminelle Strukturen hat und die Leute dort dann eben Arbeiten für den Patron erledigen können. Wenn man nun einem wie mir die Stütze wegnehmen würde, der keinerlei solche Kontakte hat...dann müsste ich mir von Schwächeren eben nehmen, was ich brauche. Arbeiten für die deutschen Hungerlöhne ist jedenfalls keine Option, da wäre man im Knast besser dran und versorgt.
Eine bessere Alternative, als ständig Arme gegen noch Ärmere zu hetzen, wie es der Pöbel und Dumme gerne hätten, wäre: Im wirklichen Asozialenmilieu der Reichen und Vernetzten mal durchzukärchern. Bis heute sitzen Kriminelle im Bundestag, deren Atemschutzmasken- und Bankenbetrügereien vorsätzlich nicht aufgeklärt werden. Dazu Firmen, die sich jahrelang zwischen 75% und 50% der Löhne ihrer Angestellten vom Staat zahlen lassen, aber Schnappatmung bekommen, wenn sie selber einen Euro mehr abdrücken sollen. Großunternehmen, vor allem US amerikanische, zahlen praktisch keinerlei Steuern. Wenn man diese Unterschicht mal arbeiten schicken würde , notfalls unter Aufsicht, oder besteuern würde, wäre das wesentlich lohnender.
Das Bürgergeld kostet derzeit so 46 Milliarden von den über 1000 Milliarden, die Deutschland jährlich einnimmt. Das ist lächerlich, das meiste davon geht eh in die örtliche Wirtschaft und es erkauft Ruhe und sozialen Frieden.