Hallo,
Ich bin seit ca. 1 Jahr mit meiner Freundin zusammen und wir hatten leider schon öfter Probleme durch - wie Sie sagt - meine schlechten Kommunikationsmuster..
Wir beide haben in der Kindheit auch ein paar traumatische Dinge erlebt (ihre Mutter narzisstisch veranlagt; meine Mutter hatte in der Kindheit ein Alkoholproblem (für 1 Jahr) und sind dadurch sozusagen in einer gewissen Weise ,vorbelastet'. Haben aber dennoch beide studiert und leben ansonsten ein gewöhnliches Leben.
Kennengelernt haben wir uns über eine Dating Plattform (ich bin 35) und sie gab an (37)- was sich aber im Endeffekt als ,nicht wahr' herausgestellt hat. Als Sie mir beichtete das Sie beim Alter ,geschummelt' hatte und ich Sie daraufhin gefragt hab (nach ca. 1 1/2 Monate Kennenlernen) wie alt sie denn wirklich sei, meinte sie nur das sie mir das ,nicht sagen wolle' da dass Alter für sie nur ,eine Zahl' sei. (Ihr exaktes Alter hab ich bis heute nicht herausgefunden - dürfte aber ca. Mitte 40 sein; sieht eben jünger aus.. ich weiß das ist eine sehr strange Angelegenheit).
Nun ich muss außerdem dazu sagen, dass ich relativ oft das Gefühl habe das sie mich maßregelt..
Zum Beispiel beim ,Ramen' essen wo sie mir kritische Blicke zuwirft und meint ich solle die Nudeln nicht so laut schlürfen; oder auch die Ellenbogen vom Tisch nehmen (was sicher schon mal unwillkürlich passiert ist).
In meiner Wohnung findet sie dann auch immer wieder Dinge ,welche optimiert werden könnten' -> , die in der Ecke stehende Sporttasche könnte ich im Schrank verstauen-> genauso wie einen ,kleinen Rucksack'), beim Geschirr, im Badezimmer, etc. und ich habe dadurch desöfteren das Gefühl bekommen egal wie viel ich mache/vorbereite nie reicht es ,ganz aus' - da immer wieder etw gefunden wird (Dadurch hab ich mich innerlich oft etw erschöpft gefühlt). Diese Verhaltensmuster ihrerseits haben sicher auch mal dazu geführt das ich mich wie ein ,kleiner Junge/ iwie Minderwertig' gefühlt habe- obwohl das sonst eigentlich nicht wirklich in meiner Natur vorkommt.
Weswegen es sicher auch schon mal vorgekommen ist, dass ich iwann gereizt/lauter argumentiert habe (fast schon mit einem falschen Stolz/Trotz) und sie dadurch verletzt habe.. da sie viele Dinge sehr nah an sich heranlässt (Hypersensibel).
Ich muss dazu sagen, dass es meinen beiden Eltern nicht wirklich gut (meine Mutter hat vor Jahren wieder mit dem Trinken begonnen) geht und ich öfter bei Ihnen bin um im Haushalt zu helfen, etc. und durch die ganzen Sorgen schon auch mal ,emotional angespannt/erschöpft) bin und dann eben auf die Kritik, etc. genervt reagiere (was dann eben auch zu einem toxischen Kreislauf führt..)
Hab mich zudem versucht längere Zeit dem ganzen anzupassen und nichts auf die Maßregelungen, etc zu sagen und ,alles hinzunehmen' nur fühlte ich mich dadurch nach längerer Zeit auch nicht besonders gut- sondern wie eine Person die sich ,verstellen' muss und in die Rolle ,des kleinen Jungen schlüft' der durch eine ,Lehrerin' oftmals gemaßregelt wird.
Vor dem letzten Treffen war ich wieder bei meinen Eltern und danach ziemlich erschöft und als sie mir schrieb hab ich impulsartig mit ,bevor man schreibt sollte man Hallo sagen geantwortet' was sie anschließend sehr nah an sich rangelassen hatte und von mir eine Entschuldigung dafür eingefordert hat. Als ich mich dann 2x eher ,locker' dafür entschuldigte meinte sie das dies nicht ehrlich sei (weil sie mich darauf aufmerksam machen musste) und daraufhin hat sich ein langes Gespräch etc entwickelt welches dann eben auch wieder in einem ,Drama' geendet hat..
Jetzt weiß ich ehrlich gesagt nicht wie das alles weitergehen soll und sie vermutlich auch nicht mehr (aufgrund meiner ,toxischen Argumentationen und die Schwierigkeiten mich ,von mir aus' zu entschuldigen)..
Könnt ihr mir vlt eure Meinung dazu geben.
Ich bin seit ca. 1 Jahr mit meiner Freundin zusammen und wir hatten leider schon öfter Probleme durch - wie Sie sagt - meine schlechten Kommunikationsmuster..
Wir beide haben in der Kindheit auch ein paar traumatische Dinge erlebt (ihre Mutter narzisstisch veranlagt; meine Mutter hatte in der Kindheit ein Alkoholproblem (für 1 Jahr) und sind dadurch sozusagen in einer gewissen Weise ,vorbelastet'. Haben aber dennoch beide studiert und leben ansonsten ein gewöhnliches Leben.
Kennengelernt haben wir uns über eine Dating Plattform (ich bin 35) und sie gab an (37)- was sich aber im Endeffekt als ,nicht wahr' herausgestellt hat. Als Sie mir beichtete das Sie beim Alter ,geschummelt' hatte und ich Sie daraufhin gefragt hab (nach ca. 1 1/2 Monate Kennenlernen) wie alt sie denn wirklich sei, meinte sie nur das sie mir das ,nicht sagen wolle' da dass Alter für sie nur ,eine Zahl' sei. (Ihr exaktes Alter hab ich bis heute nicht herausgefunden - dürfte aber ca. Mitte 40 sein; sieht eben jünger aus.. ich weiß das ist eine sehr strange Angelegenheit).
Nun ich muss außerdem dazu sagen, dass ich relativ oft das Gefühl habe das sie mich maßregelt..
Zum Beispiel beim ,Ramen' essen wo sie mir kritische Blicke zuwirft und meint ich solle die Nudeln nicht so laut schlürfen; oder auch die Ellenbogen vom Tisch nehmen (was sicher schon mal unwillkürlich passiert ist).
In meiner Wohnung findet sie dann auch immer wieder Dinge ,welche optimiert werden könnten' -> , die in der Ecke stehende Sporttasche könnte ich im Schrank verstauen-> genauso wie einen ,kleinen Rucksack'), beim Geschirr, im Badezimmer, etc. und ich habe dadurch desöfteren das Gefühl bekommen egal wie viel ich mache/vorbereite nie reicht es ,ganz aus' - da immer wieder etw gefunden wird (Dadurch hab ich mich innerlich oft etw erschöpft gefühlt). Diese Verhaltensmuster ihrerseits haben sicher auch mal dazu geführt das ich mich wie ein ,kleiner Junge/ iwie Minderwertig' gefühlt habe- obwohl das sonst eigentlich nicht wirklich in meiner Natur vorkommt.
Weswegen es sicher auch schon mal vorgekommen ist, dass ich iwann gereizt/lauter argumentiert habe (fast schon mit einem falschen Stolz/Trotz) und sie dadurch verletzt habe.. da sie viele Dinge sehr nah an sich heranlässt (Hypersensibel).
Ich muss dazu sagen, dass es meinen beiden Eltern nicht wirklich gut (meine Mutter hat vor Jahren wieder mit dem Trinken begonnen) geht und ich öfter bei Ihnen bin um im Haushalt zu helfen, etc. und durch die ganzen Sorgen schon auch mal ,emotional angespannt/erschöpft) bin und dann eben auf die Kritik, etc. genervt reagiere (was dann eben auch zu einem toxischen Kreislauf führt..)
Hab mich zudem versucht längere Zeit dem ganzen anzupassen und nichts auf die Maßregelungen, etc zu sagen und ,alles hinzunehmen' nur fühlte ich mich dadurch nach längerer Zeit auch nicht besonders gut- sondern wie eine Person die sich ,verstellen' muss und in die Rolle ,des kleinen Jungen schlüft' der durch eine ,Lehrerin' oftmals gemaßregelt wird.
Vor dem letzten Treffen war ich wieder bei meinen Eltern und danach ziemlich erschöft und als sie mir schrieb hab ich impulsartig mit ,bevor man schreibt sollte man Hallo sagen geantwortet' was sie anschließend sehr nah an sich rangelassen hatte und von mir eine Entschuldigung dafür eingefordert hat. Als ich mich dann 2x eher ,locker' dafür entschuldigte meinte sie das dies nicht ehrlich sei (weil sie mich darauf aufmerksam machen musste) und daraufhin hat sich ein langes Gespräch etc entwickelt welches dann eben auch wieder in einem ,Drama' geendet hat..
Jetzt weiß ich ehrlich gesagt nicht wie das alles weitergehen soll und sie vermutlich auch nicht mehr (aufgrund meiner ,toxischen Argumentationen und die Schwierigkeiten mich ,von mir aus' zu entschuldigen)..
Könnt ihr mir vlt eure Meinung dazu geben.