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Ex-Frau palliativ, Kind (12Jahre) und ich selbst Überfordert.

Deine Tochter hat nichts davon, wenn du dich in Selbstmitleid oder buchstäblich in Luft auflöst. Es ist vernünftig, sich gerade jetzt einzubringen.

Deine Ex muss ja keinen Gerichtskampf führen, das ist ihre Entscheidung. Nimm einfach Haltung an und überlege rational, was deine Tochter braucht. Der Ex kannst du offenbar nicht helfen oder vielmehr will sie nicht. Dann akzeptiere das.
 
Deine Tochter hat nichts davon, wenn du dich in Selbstmitleid oder buchstäblich in Luft auflöst. Es ist vernünftig, sich gerade jetzt einzubringen.

Deine Ex muss ja keinen Gerichtskampf führen, das ist ihre Entscheidung. Nimm einfach Haltung an und überlege rational, was deine Tochter braucht. Der Ex kannst du offenbar nicht helfen oder vielmehr will sie nicht. Dann akzeptiere das.
Du hast natürlich vollkommen recht und ich werde definitiv das Sorgerecht beantragen bis eben zum letzten, wenn es sein muss.
Ich werde nachts leider immer nur wahnsinnig sentimental und wenn ich mich dann auf gut Deutsch gesagt ausgekotzt habe, geht es dann wieder besser.

Also wie gesagt, ich werde das Sorgerecht beantragen und mich Natürlich um meine Gesundheit kümmern. Ich würde auch wie gesagt schweren Herzens die kleine erst einmal bei der Freundin Wohnen lassen, wenn es für das Kindeswohl am besten ist, bis wir wieder eine Basis haben.
Allerdings, nur wenn es definitiv absprachen, gibt, dass ich Sie jederzeit Besuchen kann, sofern Sie es will und über alle Ärztliche, Schulischen etc. belange informiert werde und wir dann Gemeinsam eine Lösung finden.
Solange bis Sie und ich und Sie eine Basis erarbeitet haben, dass Sie zu mir kommen kann und will.
Ich bin mir schon Sicher das, wenn man mich "machen" lässt ich ein sehr guter Vater sein werde und ihr auch den Halt bieten kann. Ich muss aber auch Bedenken, dass es für Sie das ganze so verwirrend sein muss, also Mutter verstorben und plötzlich soll Sie zum Vater mit dem Sie jetzt nicht so die Bindung bzw. das Vertrauen hat.
Aber da denke ich mir ist die Dame vom Jugendamt die erste Wahl, wenn es um die Einschätzung geht was am besten ist.
Ich werde es zumindest mittragen, mit dem Ziel das Sie Mittelfristig oder auch langfristig mit mir zusammen Wohnt.
 
Das hat die deine Tochter erzählt oder deine Ex?
Ist denn der Hospiz Aufenthalt geplant?
Meine Tochter hat es mit quasi am Freitag verraten, bis dahin wusste ich nicht, wie schlimm es um Sie steht.
Habe meine Ex zur Rede gestellt und ohne das ich es nun verifizieren kann meinte Sie das die Ärzte ihr angeraten haben in ein Hospiz zu gehen, was Sie allerdings Strickt, ablehnt.
Sie wolle Lieber mit der Kleinen zu Ihrer Mutter in den obersten Stock ziehen damit Sie nicht unter Fremden oder allein Sterben muss.
 
Parental Alienation

Ich denke, das trifft es ziemlich Genau. Es ist definitiv Stufe 1 eher 1,5.

Gott das Arme Kind, es trifft leider vieles zu. Das war mir alles nicht bewusst also nicht in dem Ausmaß aber was der gute Mann so erzählt, die Symptome und Folgeschäden, da steckt Sie schon drin.

Vielen, vielen Dank an euch. Eure Meinungen und Ratschläge und auch der positive Zuspruch und natürlich dieses Video haben mir jetzt Vollends die Augen geöffnet und ich muss und will jetzt endlich für mich und meine Tochter einstehen und alles Unternehmen um zu verhindern, dass Sie so endet wie ich. Wenn es auch bedeutet, dass ich der Mutter jetzt noch mehr leid beschere.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn es auch bedeutet, dass ich der Mutter jetzt noch mehr leid beschere.
Ich kann mir vorstellen,dass du deiner Ex kein Leid zufügen möchtest, besonders in der jetzigen Situation.
SIe bräuchte ja nicht vor Gericht gehen.
Tut mir leid,dass ich das so sagen muss,aber du sagst,sie ist eine so tolle Mutter,ich weiß nicht ob ich da zustimmen kann.
Eine Mutter sollte den Kontakt zum Vater nicht verhindern,es sei denn das dieser schädlich für das Kind wäre.
Und es hört sich für mich nicht so an,als würdest du dein Kind irgendwie schaden wollen.
Eine gute Mutter denkt da nicht an sich, sondern an das Kind.
Sie sollte sich freuen,dass du dich um sie kümmern willst,ihr bestes Wohl im Hinterkopf hast, besonders,weil sie ja selber nicht mehr lange für die da sein kann.
 
@Houston es gibt noch ziemlich viel dazwischen. Ich teile deine Aussagen, dass ein junger Mensch Klarheit und Stabilität braucht, aber die lässt sich nun mal nicht herbei zaubern. Deswegen macht es definitiv Sinn, wenn du Unterstützung bekommst, zB durch eine Hilfe zur Erziehung @Vimita , da ist das Jugendamt die richtige Anlaufstelle, um Bedarfe zu ermitteln und zu klären.

Die Alternativen sind auch nicht alle rosig, ich stelle es mir für die Tochter auch sehr schlimm vor in eine Einrichtung der Jugendhilfe zu müssen. Dort herrscht oft Chaos und Personalmangel, die Jugendhilfe ist stark unterfinanziert, natürlich gibt es aber auch sehr gute Einrichtungen und schlussendlich kommt es immer auf die anderen Menschen und Mitarbeiter*innen dort an. Als bessere Alternative sehe ich es aber nicht.
Bei mir stand im Teenager Alter selbst mal im Raum, ob ich in eine Wohneinrichtung/ Wohngruppe ziehe, das war für mich schrecklich, wenn dann noch ein Todesfall dazu kommt...

Was ich aber auch sehe @Vimita ist ein Verantwortungsthema. Ich sehe die Gefahr, dass deiner Tochter viel zu viel Verantwortung und Entscheidungskompetenz zugesprochen wird. Mitbestimmung ist natürlich nicht schlecht, aber ich habe teilweise das Gefühl, dass du von ihr wie von einem kleinen Erwachsenen sprichst und das ist eine ungute Verschiebung, finde ich.
 
Das schlimmste für ein Kind ist es, wenn die Bezugsperson so labil ist, dass sie Nachts weint und hadert. Ein Kind braucht das Gegenteil: Jemanden, der eine feste und starke Konstante in seinem Leben ist, jemand der einen Teenager zu einem selbstbewussten und lebenstüchtigen Erwachsenen geleiten kann. Sorry, aber da ist der TE nun wirklich kein Vorbild.
Ich habe bei und vor meiner Ex und meiner Tochter nie geweint es sei denn das wir alle geweint haben oder bin in irgendeiner Art instabil vor ihnen. Ich höre zu, ich gebe Ratschläge, ich versuche ihnen Mut zu machen, und wenn es nur eine Umarmung ist oder ich Sie Lobe, Organisiere, mach Termine etc. etc. Bin quasi der starke Mann oder dieser Fels vor ihnen.

Aber ja, ich weine fast jede Nacht, wenn es ruhig wird und alle anderen Schlafen schießen mir all die Bilder in den Kopf und ja die betrüben mich zu Tode. Verwerflich? Unmännlich?
Der TE hat keine Erfahrung mit Kindern und mit aufsässigen Pupertierenden schon mal grad gar nicht. Wenn er die Tochter zugesprochen bekommt ist niemandem gedient und die Mutter wird sich, aus lauter Sorge um ihr Kind, im Grabe umdrehen.
Ich habe auch keinerlei Erfahrung mit alten und Kranken Menschen, die Wöchentlich bei mir im Heim Sterben, oder die mir Täglich sagen sie wollen Sterben und Ihr leben beenden. Und auch hier spreche ich ihnen Mut zu, Tröste Sie, bin für Sie da auch nach meiner Schicht und versuche ihnen die letzten Tage noch eine Stütze zu sein.
Die Angehörigen, die Habseligkeiten abholen, sagen dann schon im Gespräch, das ich ihren Lieben eine große Stütze war und das Sie nur Gutes über mich Gesagt haben und froh waren das ich ihr Bezugspfleger war. Eigenlob? Mag schon sein.

Und ja, es macht einen Unterschied, ob ich von meiner Ex-Partnerin und meinem Kind rede oder "nur" von Bewohnern. Aber in 5–6 und mehr Jahren baut man eine Beziehung auf, fast schon ein freundschaftliches Verhältnis und auch hier macht es mich extrem Traurig, wenn ich den Körperlichen und geistigen Verfall miterleben muss oder die Menschen mich Umarmen und gar nicht mehr loslassen wollen und ich ihnen Versprechen muss, das ich Sie nicht im Stich lasse.

Und ja, auch da werde ich Abends traurig oder weine sogar etwas, weil ich die Menschen ins Herz geschlossen habe oder wieder mal sehe wie endlich das Leben ist.

Auch hier weine ich NIE vor den Bewohnern, oder lasse Sie meine Panik und Trauer Spüren.
Wie willst du verhindern, dass sie so endet wie du? Was willst du ihr vorleben, damit sie zu einem lebenstüchtigen Erwachsenen heranwächst? Und einer sterbenden (?) Mutter noch mehr Leid zuzumuten als sie eh schon hat, finde ich grausam und absolut empathielos. Das widerspricht völlig deiner angeblich so grossen Liebe, die du noch immer für sie empfindest.
Ich würde doch sagen, dass ich Lebenstüchtiger Erwachsener bin. Wohnung, gute Arbeit auf der ich angesehen bin, Wohnung und ich immer Ordentlich, immer alles da, was meine Tochter am liebsten hat, Ich höre ihr zu und überrasche Sie mit dingen, wenn auch Kleinigkeiten von denen Sie geredet hat. Ich Lobe Sie und ja ich Kritisiere Sie auch, denke alles ganz im Rahmen.

Ich habe schon einmal geschrieben, dass Fremde oder Kollegen etc. nie im Leben auf dem Gedanken kommen oder gekommen sind, das ich solche Probleme habe, ganz im Gegenteil um Rat und Hilfe fragen wir bei ihm an, der weiß immer was.. Aber ja, ich Schauspiele vor allem und vor allem vor meinem Kind oder der Frau, obwohl es mir zum Heulen ist und ich nicht mehr weiter weis. Eben aus dieser vermeintlichen Liebe und dafür wurde ich die letzten Jahre nicht eingebunden wie es sein Sollte.

Grausam und empathielos? Vielleicht solltest du den ganzen Thread mal in Ruhe Lesen und deine Expertise nicht auf einzelne Beiträge Konzentrieren. Angebliche große Liebe? Du hast bei aller Liebe den Schuss nicht ganz gehört.
 
Ich war am Samstag bei meiner Ex, weil ich reden wollte, zu meinem Erstaunen hat Sie sogar zugesagt. Es wurde nicht viel geredet, ich habe Gekocht, Eingekauft, Teile des Hauses geputzt. Wollte das Gespräch suchen habe ihr noch einmal alles aufgezeigt, also das wir jetzt was ändern müssen, das ich mein Kind sehen will und muss hinsichtlich des Nahen Todes und wenn man bedenkt was für Probleme die Kleine hat. Ja bis heute keinerlei Antwort, nichts, wie immer.

Wie Krank ist, das alles frage ich mich? Ich durfte nur kommen, weil meine kleine bei der Freundin übernachtet hat, tja Sie ist aber nach Hause gekommen, um ihren Rucksack zu holen, meine Ex hat meine Klamotten in den Keller geschmissen und ich musste mich Verstecken, bzw., ganz ruhig sein damit Sie nicht merkt, dass ich da bin. Meine Tochter durfte das Haus nicht betreten Was zur Hölle....ich bin fertig mit meinem Latein.
Entschuldige bitte, aber wenn du sowas mit dir machen lässt, dich im Keller verstecken, weil deine EX das will, dann bist du sehr sehr labil und scheinbar auch wirklich nicht in der Lage, für deine Tochter ein Anker zu sein oder zu werden.

Vieles liest sich bei deinen Beiträgen hier sehr widersprüchlich. Einerseits schreibst du, dass deine Tochter keine Problem hat, dir nahe zu sein, auf deinen Schoß will und Papi hier, Papi da....

andererseits schreibst du, dass deine Tochter sich von dir entfernt hat
 
Kann es dir nicht sagen, im Grunde haben wir ein sehr gutes Verhältnis und wenn wir uns sehen ist da alles locker und spaßig bzw. war es. Ich denke, Sie hat nie ganz überwunden das wir uns getrennt haben, Sie fragt schon ständig, ob ich jemanden Kennenlernt habe etc. und vor paar Jahren hat Sie meine Mutter angerufen und geweint, weil ich Sie, obwohl ich es versprochen hätte Sie nicht geheiratet habe etc.

Ich Sag ja, ich verstehe es alles nicht.
du redest von deiner Ex, oder? Erst dachte ich, du redest von deiner Tochter.

Das ist schon ziemlich strange. Anscheinend hat deine Ex alles getan, um dich von deiner Tochter zu entfernen, aber im Grunde habt ihr euch gut verstanden? Es war locker und spaßig?

Sorry, ich verstehe das einfach nicht. Es ist schwer nachzuvollziehen für mich.
 

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