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Wir wissen nicht mehr weiter..mein Bruder dreht völlig durch?

@Buntehäsin wenn es nach mir ginge, möchte ich nicht ausziehen bzw. brauche es nicht. Ich sehe da für mich persönlich wenig Vorteile bzw. es würde sich nicht viel für mich verändern. Das ist aber nur meine Meinung und kann verstehen, dass es andere anders sehen. Mein Auszug würde nicht drastisch die Situation meines Bruders verändern und darum soll es ja in diesem Thread gehen. Darum habe ich den Thread erstellt. Ich habe ja hier schon Antworten erhalten, für die ich sehr dankbar bin, mich beim sozialpsychatrischen Dienst zu melden beispielsweise. Ich plane auch noch zu studieren und dann muss ich wahrscheinlich so oder so ausziehen. Weil ich denke nicht, wenn ich ausziehe, dass er dann auf ganz komische Weise sein Leben in den Griff bekommt, er sein Leben um 180 Grad wendet. Wenn ich ausziehe, wird er so weiter machen wie bisher. Die letzten Tage sagte er mir, dass er Angst davor hat, mit 40 immer noch so zu leben. Er will studieren, sich gesund ernähren usw. Aber ich frage mich wie er das hinkriegen will, wenn er es nicht mal schafft pünktlich aufzustehen. Ich versuche das was ich kann. Ich blocke hier keine Vorschläge oder Meinungen ab. Ich versuche alles zu hinterfragen und anzunehmen.
 
Offensichtlich gab es hier ja schön mehrere Threads bezüglich dieses Problems.

Da wurden sicherlich auch Vorschläge gemacht, so wie auch in diesem Thread.

Inwieweit wurden die den bisher angenommen?Z, B. den sozialpsychiateischen Dienst zu kontaktieren?

Die können wenigstens bedingt doch weiter helfen.

Wenn man das alles nicht macht, dann ist es eben so, wie es ist.
 
@Buntehäsin wenn es nach mir ginge, möchte ich nicht ausziehen bzw. brauche es nicht. Ich sehe da für mich persönlich wenig Vorteile bzw. es würde sich nicht viel für mich verändern. Das ist aber nur meine Meinung und kann verstehen, dass es andere anders sehen. Mein Auszug würde nicht drastisch die Situation meines Bruders verändern und darum soll es ja in diesem Thread gehen. Darum habe ich den Thread erstellt. Ich habe ja hier schon Antworten erhalten, für die ich sehr dankbar bin, mich beim sozialpsychatrischen Dienst zu melden beispielsweise. Ich plane auch noch zu studieren und dann muss ich wahrscheinlich so oder so ausziehen. Weil ich denke nicht, wenn ich ausziehe, dass er dann auf ganz komische Weise sein Leben in den Griff bekommt, er sein Leben um 180 Grad wendet. Wenn ich ausziehe, wird er so weiter machen wie bisher. Die letzten Tage sagte er mir, dass er Angst davor hat, mit 40 immer noch so zu leben. Er will studieren, sich gesund ernähren usw. Aber ich frage mich wie er das hinkriegen will, wenn er es nicht mal schafft pünktlich aufzustehen. Ich versuche das was ich kann. Ich blocke hier keine Vorschläge oder Meinungen ab. Ich versuche alles zu hinterfragen und anzunehmen.
Er kriegt das nicht hin. Aber wenn Du ausziehst , siehst Du das Elend wenigstens nicht hautnah.
 
@Basi den sozialpsychatrischen Dienst habe ich noch nicht kontaktiert. Wie gesagt, nach einem Gespräch hatte sich mein Bruder "gebessert" bzw. etwas zu verstehen gegeben, dass er sich ändern wird, meine Mutter hat von meinen Vorhanden den Dienst zu kontaktieren es runder geredet, dass alles gut wird, er es verstanden hat usw und dann habe ich es auch sein gelassen, ein Fehler von mir jetzt rückblickend betrachtet. Ich werde berichten was mir der Dienst raten wird usw.
 
@Basi den sozialpsychatrischen Dienst habe ich noch nicht kontaktiert. Wie gesagt, nach einem Gespräch hatte sich mein Bruder "gebessert" bzw. etwas zu verstehen gegeben, dass er sich ändern wird, meine Mutter hat von meinen Vorhanden den Dienst zu kontaktieren es runder geredet, dass alles gut wird, er es verstanden hat usw und dann habe ich es auch sein gelassen, ein Fehler von mir jetzt rückblickend betrachtet. Ich werde berichten was mir der Dienst raten wird usw.
Na dann....
 
@kasiopaja ich möchte nicht vor dem Problem versuchen zu fliehen, sondern aktiv was dagegen unternehmen. Und da ich ziemlich sicher bin, dass meine Mutter da nicht viel unternehmen wird, nicht weil sie es nicht kann, sondern aus Liebe zu ihrem Sohn, möchte ich da Schritte unternehmen.
 
Ja lass dich beraten, dein Bruder braucht fachliche Hilfe, für deine Mutter und dich wäre es sicherlich eine Erleichterung wenn er z.B. in einer therapeutischen Wohngemeinschaft leben könnte. Seine Tabletten/Drogensucht muss auch behandelt werden, sonst hat er ja keine Zukunft.
 

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