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Bespitzelung in der Belegschaft - Verstoss der Persönlichkeitsrechte?

Grundsätzlich: Kollegen sind keine Familie und keine Freunde, es ist schön, wenn man dieselben Ziele verfolgt, ich persönlich finde es immer schwierig, wenn man anfängt "privat" zu reden oder sich unter der Hand über andere Kollegen auszulassen, da führt automatisch eins zum anderen und die ungesunden Dynamiken verfestigen sich.

Einfach gesagt: "Es gibt einen Spitzel"... grenzt ja schon fast an eine private TV-Show - und da würde ich auch mein Denken ansetzen und dem in keiner Weise trauen.

Wenn Du persönlich ein Problem mit jemanden hast, solltest Du das mit einer dafür gestellten Vertrauensperson regeln, bestenfalls mit der betreffenden Person oder Dich an die nächst übergeordnete Stelle dafür wenden.

Solche "stille Post"-Spiele machen es nicht besser und zum Schluss weiß niemand mehr, wer was gesagt hat und am Ende bist DU dann das Problem.

Also vorsichtig mit solchen Dingen vom Hören-Sagen.
 
Wo alle wie Hund und Katz sind und übereinander herziehen braucht man keine Spitzel, da reicht es beim Buschfunk mitzuhören damit alles ans Licht kommt. "Ein Verräter ist unter uns!" war immer schon ein ideales Mittel um Leute zu entzweien, aber wo sie ohnehin schon entzweit sind wirkt das wie ein verzweifelter Versuch, einen Sündenbock zu finden dem man alles aufhalsen kann. Wer zeigt mit dem Finger auf andere, im Zweifel die Person die selber die meiste Schuld trägt. Trau also niemandem der Wolf! oder Spitzel! schreit.
 
Der Geschäftsführer geht jetzt erst einmal den Weg einer verhaltensverbesserung - entsetzen bei uns von der belegschaft aber ist nun einmal so.
Warum seid ihr alle über eine Verhaltensverbesserung entsetzt?
Wenn alle ihr Verhalten verbessern, dann wird sich ebenso das Betriebsklima verbessern.
Das kann doch für alle nur gut sein!
Ich habe nun gestern von einer Mitarbeiterin erfahren, das die person über die wir uns alle beschweren ihr gegnüber sagte, dass es einen Spitzel gibt IN der Belegschaft!
Das ist Hörensagen und Tratsch und Klatsch.
Auf solche Aussagen würde ich überhaupt nichts geben.
Und mal Hand auf's Herz, WAS bringt denn ein Spitzel in der Belegschaft?
Hört sich an, als ob ihr alle irgendwo im Kalten Krieg stehen geblieben seid.
Es wird immer Kollegen geben die sich beim Chef Liebkind machen und petzen.
Dem beugt man am besten vor, indem man sich auf seinen Job konzentriert und sich nicht an irgendwelcher Tratscherei in der Firma beteiligt.
Es wäre besser für euch alle, wenn ihr dem nachgeht, wofür ihr auch bezahlt werdet, nämlich euren Job macht.
 
Völlig schräg klingt das alles. Vor allem, was soll ein Spitzel bespitzeln? Letztendlich ist das einfach nur ein Mitarbeiter, der den Chefs gegeüber erzählt, was so gesagt und getan wird. Wie soll das gegen das Gesetz sein? Er wurde ja wohl kaum als "Spitzel" eingestellt. Ich würde mir einen anderen Job suchen, das ist alles sehr eigenartig.
 
In vielen Firmen sind bestimmte Abteilungen Haifischbecken, das war so, das ist so und das wird so bleiben.
Die Frage ist dann, ist man Hai oder Beute?

Ich halte den Ansatz, dass es Spitzel gibt, für unglaubwürdig.
Warum sollte die GL sich solch eine Blöße geben, es wird immer Denunzianten geben, oftmals sind es die, von denen man es am wenigsten erwartet.
Die Petzen, in der Hoffnung auf eigene Vorteile, ohne jeglichen Auftrag.

Dein bester Schutz ist es, Deine Arbeit pünktlich und ordentlich zu erledigen, Dir keine Blöße zu geben.
 

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