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Keinen Sex mehr in der Beziehung

Ich war auch mit einem Mann verheiratet, mit dem ich irgendwann keinen Sex mehr wollte.
Nur geschieht das ja nicht grundlos.
Es stimmt dann in der Beziehung etwas nicht (mehr), sofern es keine körperlichen Ursachen gibt.

Gibt es keine gute Beziehungsarbeit, Kommunikation, sind nicht sehr frühzeitig Veränderungen möglich, manifestiert sich die Problematik nicht selten auf sexueller Ebene. Zunehmend. Bis gar nichts mehr geht.

Ich bin der Typ, der lange nach Lösungen sucht. Dann aber irgendwann unter der Belastung aufgeben muss, weil die Kraft ausgeht.

Ganz genau so ist es, so habe ich es auch erlebt. Es ist nicht möglich, dass nur ein Partner an der Beziehung arbeitet. Wenn es nicht beide tun wollen, geht gar nichts.

Manchmal dauert es aber eine lange Zeit, bis man wirklich einen Schlussstrich ziehen kann.

Aus heutiger Sicht hätte ich vermutlich viel früher gehen sollen. Aber früher hatte ich eben nicht die Erfahrungen, die dann letztlich zur Trennung geführt haben.

Ich kann nur sagen, dass eine Beziehung, die tot ist, aber pro forma weitergeführt wird, auf allen Seiten Verletzungen und Narben hinterlässt. Auch bei den involvieren Kindern, leider.
 
Stimmt genau. Aber warum ist das eigentlich so?
Werden ,,die Frauen" (vollkommen verallgemeinert natürlich) vielleicht einfach nicht so ,,gut" befriedigt wie Männer und denken, dass es sich nicht ,,lohnt" Sex zu haben, oder woran liegt es, dass einige Frauen ja wirklich weit weniger Sex wollen als Männer?

Das hat sehr viel mit der unterschiedlichen Sozialisierung und Prägung von Jungs und Mädchen über Jahrhunderte hinweg zu tun. Noch immer gibt es da riesige sowie subtile Unterschiede, die uns zu dem machen, was wir sind. Unsere Empfindungen und unser Verhalten beeinflussen.

Und warum dann in der Beziehung bleiben..

Keine Ahnung für mich absurd ..
Ich quäle ja keinen .. (zumindest ich nicht ) anscheinend andere Menschen schon..

Was ist das dann für ne Partnerschaft..
Es ist schon beachtlich wie Menschen teils miteinander umgehen und dann noch irgendwo das Wort Liebe einfließt ..
Gerade hier im Hilfeforum .. liest man wirklich selten über Liebe oder empathische Menschen .. oder überhaupt ..
Keine Ahnung das ist alles absurd ..

Kaputt und krank.

Man muss aber auch keine Trennung möglichst ekelig gestalten und maximal verletzen .. aber auch das scheint irgendwie nicht bei jedem angekommen zu sein.
Wenn man jemanden geliebt hat dann verletze ich dann nicht noch weiter …
Und schreib noch ja mir egal ist nur meine Ex
Oder bestrafe wen Jahre ohne Sex ..


Irgendwie alles krank …

Auf rationaler Ebene wäre das sicher für viele ähnlich klar, wenn es nicht um sie selbst ginge, emotionale Verstrickungen, Ängste, materielle Sicherheit, gesundheitliche Probleme, whatever. Ein wirres Knäuel, in dem man sich leicht verfängt und keinen Ausweg findet, ihn vielleicht auch nicht sucht.
Auch da wieder viele Gründe.
Heruntergebrochen steht am Ende im Grunde immer ein Wort.
Angst.

Menschen haben Angst.
Und das dürfen sie.
Auch wenn man die Ängste eines anderen nicht immer nachempfinden kann.
Ich versteh's auch nicht, wie man Jahre übersteht, ohne Klarheit zu schaffen.
Für nicht wenige geht das aber und scheint es der einzige gangbare Weg.

Dass gerade Liebe und Hass sehr nah beieinander liegen, ist auch ein alter Hut. Da verwundern schwierige, emotional aufgeladene und verletzende Trennungen nicht.

Egal, was die Ratio sagt, wenn man nicht selbst mittendrin steckt.
Es genügt schon, wenn nur einer der Beteiligten kein friedliches, sauberes Spiel spielen möchte. Oder kann.
 
Das hat sehr viel mit der unterschiedlichen Sozialisierung und Prägung von Jungs und Mädchen über Jahrhunderte hinweg zu tun. Noch immer gibt es da riesige sowie subtile Unterschiede, die uns zu dem machen, was wir sind. Unsere Empfindungen und unser Verhalten beeinflussen.
Naja, man muss auch nicht alles verkomplizieren..

Frauen wollen genauso erfüllten S** haben, wie Männer.
 
Das hat sehr viel mit der unterschiedlichen Sozialisierung und Prägung von Jungs und Mädchen über Jahrhunderte hinweg zu tun. Noch immer gibt es da riesige sowie subtile Unterschiede, die uns zu dem machen, was wir sind. Unsere Empfindungen und unser Verhalten beeinflussen.



Auf rationaler Ebene wäre das sicher für viele ähnlich klar, wenn es nicht um sie selbst ginge, emotionale Verstrickungen, Ängste, materielle Sicherheit, gesundheitliche Probleme, whatever. Ein wirres Knäuel, in dem man sich leicht verfängt und keinen Ausweg findet, ihn vielleicht auch nicht sucht.
Auch da wieder viele Gründe.
Heruntergebrochen steht am Ende im Grunde immer ein Wort.
Angst.

Menschen haben Angst.
Und das dürfen sie.
Auch wenn man die Ängste eines anderen nicht immer nachempfinden kann.
Ich versteh's auch nicht, wie man Jahre übersteht, ohne Klarheit zu schaffen.
Für nicht wenige geht das aber und scheint es der einzige gangbare Weg.

Dass gerade Liebe und Hass sehr nah beieinander liegen, ist auch ein alter Hut. Da verwundern schwierige, emotional aufgeladene und verletzende Trennungen nicht.

Egal, was die Ratio sagt, wenn man nicht selbst mittendrin steckt.
Es genügt schon, wenn nur einer der Beteiligten kein friedliches, sauberes Spiel spielen möchte. Oder kann.

Da gebe ich dir recht.

Ich meinte meines auch eher als krank -> wenn ich jemanden absichtlich in einer Beziehung bestrafe …
Das sind so Dinge die ich echt nicht nachvollziehen will.. tatsächlich
 

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