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Meine Oma ist gestorben und ihr Sohn macht ihr Haus kaputt, kann man da wirklich nichs machen?

Blaugold

Mitglied
Also zu Situation Meine Oma ist gestorben und hatte sieben Kinder. Alle sind weggezogen, bis auf ihr Sohn, der ist nie selbständig geworden, leider auch ungebildet und Schwers Alkoholiker.

Er hat bis zur seiner Mutter Tod ( meine Oma) bei ihr gelebt.

Das Sie gestorben ist , ist ein Weltuntergang für ihn, Er ist körperlich durch arbeiten kaputt, unselbständig.

Er kann nicht die Wäsche waschen, putzen und muss von 500€ Bürgergeld leben, das reicht ihn nicht, er raucht und trinkt viel( stellt euch ein typischen junky aus Frankfurt vor)

Es stinkt jetzt schon überall nach Alkohol und Urin im haus, er will das haus nicht verlassen und zerstört auch spontan aus wutanfällen.

Eine Wohnung findet er nicht kein Vermieter wird so was wollen und betreutes wohnen obdachlosenheim kann man knicken.

Er ist sprichwörtlich ein Kind in ein 55 jährigen Körper.

Wir sind alle überfordert da zu helfen.

Deswegen meine Frage, kann man da nichts machen

Übrigens das Haus hat niemanden geerbt es gehört allen von meiner Omas Kindern
 
Wenn ihm das Haus rechtmässig überschrieben wurde, also wenn er es geerbt und ihr alle beim Notar gewesen seid, musst du das akzeptieren.


Es liest sich so, als würdest du wegen dem Bürgergeld auf ihn sauer sein, da du abwertend urteilst. Oder warum erwähnst du alle Details? Es geht dich gar nichts an, ob er Bürgergeld bekommt oder nicht. Kümmere dich um dein Leben. Das Haus steht dir offensichtlich nicht zu.
 
Da müsste man erstmal wissen ob er dort denn jetzt zur Miete wohnt? Dann kann man ihm durchaus kündigen wenn er das Haus verwahrlosen lässt.
 
Er kann nicht die Wäsche waschen, putzen und muss von 500€ Bürgergeld leben, das reicht ihn nicht, er raucht und trinkt viel( stellt euch ein typischen junky aus Frankfurt vor)

Wenn er das körperlich noch schaffen sollte, sollte man ihn vielleicht gutmütig klarmachen, dass es mit 55 Jahren noch nicht zu spät ist noch etwas zu lernen und zu schaffen.
 
Man könnte sich an den Sozialpsychiatrischen Dienst wenden, damit die mal mit dem Mann reden. Wenn eine Eigengefährdung vorliegt, können die entsprechende Schritte einleiten.

Inwiefern gehört das Haus allen Geschwistern? Hat deine Oma sie zu gleichen Teilen ins Grundbuch eintragen lassen? Ansonsten wäre es ein Erbfall und da müsste jeder Geschwisterteil das Erbe erstmal angenommen haben, auch der dort noch lebende Sohn.

Und was sagen die restlichen Geschwister überhaupt? Wenn das Haus wirklich deren aller Eigentum ist, müsste ihnen doch noch viel mehr als dir daran gelegen sein, dass es nicht verkommt. Einer deiner Eltern muss dann ja theoretisch auch ein anteiliger Besitzer bzw. Erbe sein?
 
Hat er vielleicht eingetragenes Wohnrecht in dem Haus?
Die 500 € Bürgergeld wird der Regelsatz sein (ohne Mietanteil)
Daher gehe ich davon aus, dass er keine Miete zahlt bzw. kein Mieter ist.
Was steht denn im Vertrag der Hausübergabe?
Wurde dazu überhaupt im Vorfeld vertraglich was beim Notar geregelt?
 
Bei 7 Erben fällt schon mal keine Erbschaftsteuer an, weil das Haus kaum so viel wert sein wird daß es 7 x den Freibetrag für Erben in unmittelbarem Verwandtschaftsgrad übersteigt. Allerdings muß irgendwer die monatlichen Nebenkosten des Hauses löhnen, da wird vielleicht noch das Konto der Verstorbenen laufen, aber da wird auch nicht ewig Geld drauf sein, deshalb wäre das zu überprüfen wie es bei der Gemeinde aussieht, denn wenn sie vom Bewohner kein Geld sieht wird sie sich an einen anderen der Erben wenden, und der wird dann Rabatz machen weil er vom Haus ja nichts hat, aber ständig dafür zahlen muß. Alle Erben/Miteigentümer sind nämlich auch Gesamtschuldner für alle anfallenden Kosten.
 

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