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Unternehmungen mit Arbeitskollegen bzw. Bekannten anderen Geschlechts ok?

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Fährst du den Bagger selbst hin oder muss der verladen werden?
So ein Freundschaftsdienst, der mit einem Bier entlohnt wird.
Mit dir wäre ich auch gerne befreundet.
Und dann wird in anderen Fäden wieder endlos rumgejamnert, wie egoistisch die Menschen doch heutzutage sind, und daß es keine echten Freunde mehr gibt...😆

Aber dann aus einem harmlosen Freundschaftsdienst gleich gedanklich einen Pornofilm drehen, und sogar die Liebe des TE in Zweifel ziehen.
So braucht man sich nicht wundern, wenn man irgendwann wirklich keine Freunde mehr hat...

Ich verstehe einfach nicht, was manche User hier für ein Drama aus einem bisschen helfen unter guten Kollegen machen.
Warum kann man nicht einfach mal ohne komische Fantasien und Spekulationen jemandem helfen, wenn man es kann, wo ist das verdammte Problem??
 
Und dann wird in anderen Fäden wieder endlos rumgejamnert, wie egoistisch die Menschen doch heutzutage sind, und daß es keine echten Freunde mehr gibt...😆

Aber dann aus einem harmlosen Freundschaftsdienst gleich gedanklich einen Pornofilm drehen, und sogar die Liebe des TE in Zweifel ziehen.
So braucht man sich nicht wundern, wenn man irgendwann wirklich keine Freunde mehr hat...

Ich verstehe einfach nicht, was manche User hier für ein Drama aus einem bisschen helfen unter guten Kollegen machen.
Warum kann man nicht einfach mal ohne komische Fantasien und Spekulationen jemandem helfen, wenn man es kann, wo ist das verdammte Problem??

100000 x ❤️🧡💛
 
Aber dann aus einem harmlosen Freundschaftsdienst gleich gedanklich einen Pornofilm drehen, und sogar die Liebe des TE in Zweifel ziehen.
So braucht man sich nicht wundern, wenn man irgendwann wirklich keine Freunde mehr hat...
Warum zitierst du meinen Beitrag für diese Unterstellung?
Ich habe nirgends was von Pornofilm geschrieben, geschweige denn gemeint.
 
Warum zitierst du meinen Beitrag für diese Unterstellung?
Ich habe nirgends was von Pornofilm geschrieben, geschweige denn gemeint.
Nein, mit dem inneren Pornofilm habe ich auch nicht dich persönlich gemeint.
Da hätte ich vielleicht eher jemand anderes zitieren sollen, da hast du schon Recht...
Ich habe mit dem Post einfach diejenigen Leute hier gemeint, die es als ein Zeichen der Liebe ansehen, wenn sie dem Partner (w,m,d) verbieten wollen, sich mit Angehörigen des anderen Geschlechts zu treffen, oder mehr als drei Worte mit Andersgeschlechtlichen zu wechseln.
Du hast den TE ja auch gefragt, ob er seine Freundin denn nicht liebt.
Und ganz ehrlich, dieses "wenn du nicht das tust, was ich will, dann liebst du mich nicht" ist für mich ein klassisches Werkzeug von Manipulatoren, sorry. Hat mit Liebe nicht viel zu tun...

Ich sehe das wie gesagt als ein Zeichen von Misstrauen und Kontrollbedürfnis, und sonst nichts.
Und ich verstehe auch nicht, warum eine Hilfeleistung im technischen Bereich hier so aufgebauscht wird (auch von dir) und dann sich wieder in 100 anderen Threads darüber beklagt wird, daß es heutzutage keine uneigennützige Hilfe unter Freunden, Kollegen usw mehr gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber für mich ist auch der Titel des Fadens eine Red Flag. Er jammert, dass sie ihm "Unternehmungen" und "Besuche" beschneiden will, obwohl es in diesem Fall um einen Freunschaftadienst geht. Allerdings weiss er schon im voraus (sowohl in diesem Fall als auch sonst): Wenn es sich ergibt wird er auf ein, zwei Bierchen bleiben, oder gar eine Poolparty mitmachen, oder was auch immer. Wenn es sich ergibt wird er länger bleiben, ohne Rücksicht auf die Freundin. DAS stört sie, und zwar zu recht. Sie kann ihn, durch sein eigenes Verhalten, nicht beim Wort nehmen, sprich: sie kann ihm nicht vertrauen.
Wie kommst du zu solchen Unterstellungen?!
Ich finde das schon einigermaßen dreist ehrlich gesagt.

Für mich als Außenstehenden ist überhaupt nicht ersichtlich, ob der "Kontrollwahn" der Freundin in irgendeiner Weise berechtigt ist.

Dafür haben wir viel zu wenig Informationen.
 
Für mich könnte z.B. ein guter Kompromiss so aussehen: der TE baggert bei der Bekannten, und verabredet sich anschließend mit seiner Freundin zum Essen. Dann kann er den Freundschaftsdienst leisten, eventuell noch einen Kaffee trinken und dann sagen: "Du, jetzt muss ich aber los, wir gehen gleich noch zum Italiener, meine Freundin und ich". - Damit wären die Fronten geklärt und der Freundschaftsdienst geleistet, die Freundin aber hätte nicht das Gefühl, hinter allen anderen hintenanzustehen, sondern eben Prio #1 zu sein.
Ich könnte mir vorstellen, dass es der Freundin stinkt, dass der Partner überall der gute Mann ist, der hilft, und sie sitzt zu Hause und ärgert sich, dass andere Frauen ihn so nett und hilfsbereit finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich könnte mir vorstellen, dass es der Freundin stinkt, dass der Partner überall der gute Mann ist, der hilft, und sie sitzt zu Hause und ärgert sich, dass andere Frauen ihn so nett und hilfsbereit finden.
Dagegen spircht aber, dass die Freundin bei bekannten Frauen anscheinend kein Problem hat, sondern nur bei fremden.

Vielleicht ist sie in einer früheren Beziehung mal betrogen worden, wer weiß.
Liest du noch mit @Zurane?
 
Ja, Postman, da ist was dran. Allerdings, wenn der Partner Freunden hilft, die man auch kennt und einschätzen kann, ist es in Ordnung - darüber hinaus auch noch der Kollegin x, die nicht zum gemeinsamen Freundeskreis gehört ... das täte mir vielleicht auch stinken. Auch unter dem Aspekt, dass mein Freund seine Zeit einer mir Fremden widmet. Selbst wenn es nicht um erotisches Interesse geht - aber möglicherweise doch um Anerkennung.
 
Und nochmal die Frage: Warum nimmst du deine Freundin nicht mit?

Wir alle kennen sie nicht, wir kennen eure Beziehung nicht. Die wildesten Unterstellungen hier helfen auch nicht weiter. Wäre es nicht das pragmatischste, sie einfach mitzunehmen, wenn du irgendwo aushilfst? Dann sieht sie, dass es sie sich keine Gedanken machen muss. Und wie @AnnaLivia geschrieben hat, könnt ihr dann nachher etwas gemeinsam unternehmen.
 
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