Ich kenne beide Arten recht gut. Der Junge hat jedoch keine geistige Behinderung sondern psychiatrischer Natur. Er ist sehr intelligent, deswegen hat er das ja auch gesagt. Er wird mit der neuen Situation sehr überfordert sein. Also er wusste sehr genau, dass das sehr schlimm ist, was er gesagt hat. Die Konsequenzen waren ihm glaube ich nicht bewusst. Die habe ihm klar aufgezeigt und er hat sich auch bei mir entschuldigt, aber ich sehe mich trotzdem bei so einer Drohung verpflichtet es weiter zu geben. Das hätte ich ihm sagen sollen. Ich war in den Moment auch einfach sehr perplex und wusste auch nicht, wie man angemessen in so einer Situation handelt. Das weiß ich nun für die Zukunft. Ich werde morgen hingehen, es noch einmal probieren und werde ihm nicht sagen, warum ich zuhause geblieben bin. Wenn er mich fragt, sage ich, ich bin krank. Weil ich habe ja seine Entschuldigung angenommen gestern, daher sollte ich zumindestens vor dem Kind diese Situation nicht mehr ansprechen. War mir da aber nicht bewusst, wie ich richtig darauf reagieren soll und wie ich in Zukunft handeln soll und um das richtig zu stellen, bin ich heute zuhause geblieben.@Nyu
Körperlich behinderte lassen sich nicht mit geistig Behinderten vergleichen - bzw. der Umgang mit manchen kann ganz toll sein und mit anderen auch wieder nicht - wie es eben ist wenn es menschelt, mit denen einen klappt es, mit den anderen nicht.
Und diese Kinder, die eine Begleitung erhalten sind alles andere als ohne Probleme ...... Ich wüsste (von meiner Freundin) von keinem Kind, welches begleitet wurde, dass es im Umgang "einfach" war. Was sie mir schildert, als Lehrerin, von Ihren Schülern das ist nicht toll und hat sie auch verändert....
Wenn Dir Dein gelernter Job Spaß gemacht hat, dann würde ich mich weiter in seinem Umfeld bewerben auch in artverwandten Spalten.
Es hindert Dich auch niemand in anderen Jobs den Quereinstieg durchzuführen oder es jetzt noch weiter zu probieren. Ich persönlich habe nach meinen Erfahrungen (bereits nach wenigen Tagen bemerkt dass es nicht "meins" ist, durchgehalten, aber besser wurde es nicht, vielleicht weil ich mich innerlich selber verweigert habe, ich kann es nicht sagen).
Die Mutter hält mir vor, dass ich das aus Strafe mache. Was absolut nicht stimmt. Ich möchte rechtlich auf der richtigen Seite sein. Und halt wissen wie ich reagieren soll, ob ich dann noch mit dem Kind allein bleiben kann und und und
Ich meinem gelernten Job finde ich leider seit längerem keine Anstellung